Beschwerden im Chaco über die ANDE
Fuerte Olimpo: Mehrere Kunden des staatlichen Stromversorgers ANDE beschwerten sich über hohe Rechnungen. Kein Einzelfall, denn es gab auch in anderen Departements seltsame Vorgänge in der letzten Zeit.
Fuerte Olimpo: Mehrere Kunden des staatlichen Stromversorgers ANDE beschwerten sich über hohe Rechnungen. Kein Einzelfall, denn es gab auch in anderen Departements seltsame Vorgänge in der letzten Zeit.
Asunción: Die Meteorologiebehörde gab eine Sondermeldung heraus. Sie betrifft den heutigen Tag bezüglich schwerer Wetterphänomene. Auch morgen soll es noch zu Unwettern kommen.
Asunción: Ein großes Feuer im Busterminal führt zu massiven Behinderungen. Julio Benitez, Leiter der Einrichtung, empfahl die vorübergehende Räumung und Schließung. Viele Passagiere wissen nicht, wie sie weiter kommen.
Asunción: Eigentum in Paraguay muss nicht teuer sein. Schon für 655.000 Guaranies kann ein eigenes Haus erworben werden. Die Anforderungen gelten für alle, die in Paraguay leben.
Asunción: Das Zentrum für Analyse und Verbreitung der paraguayischen Wirtschaft (Cadep) erstellte einen Bericht über die Effizient von staatlichen Unternehmen. Bei der ANDE scheint sich nicht unbedingt ein positiver Trend abzuzeichnen, es gibt eine große Vetternwirtschaft.
San Antonio: Wer eine hohe Lebensversicherung abgeschlossen hat sollte auf der Hut sein. Ein mysteriöser Fall beschäftigt die Staatsanwältin Maria José Pérez. Sie ist sich aber sicher, die Täterin gefunden zu haben und erhob Anklage wegen schuldhafter Tötung.
Kolonie Independencia: Wer kennt das nicht, insbesondere deutsche Kolonisten decken alles zu, wenn es etwas zu verbergen gibt. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Ob das nun auch der Fall ist wird sich zeigen.
Itapé: Das Spiel ist immer das Gleiche, große Unternehmen werden verschont, der Kleine muss zahlen. Tausende Fische starben durch die Verschmutzung der Zuckerrohrfabrik Paraguaya Azpa, die Strafe fiel relativ gering aus.
Asunción: Wenn es zu sexuellen Belästigungen zwischen Dozenten und Studenten kommt ist das ein schlimmes Vergehen. Passiert dies aber an einer Katholischen Universität, dürfte der Vorfall ein Erdbeben auslösen. Der Mantel des Schweigens wurde aber darüber gelegt.
Villarrica: Mindestens bis 13:00 Uhr ist die Trinkwasserversorgung der Städte Villarrica, Coronel Oviedo, Mbocayaty und Yataity in den Departements Guairá und Caaguazú unterbrochen. Die Arbeiten sollen geplant gewesen sein, aber die Essap “vergaß“ wohl eine Ankündigung.
San Pedro: Als Franz Wiebe freigelassen wurde, brachte er Forderungen der EPP mit, die in 14 Tagen erfüllt sein müssen. Nicht nur bei den Mennoniten sondern allen Bewohner von San Pedro haben Angst, dass es zu einer neuen Entführung kommen könnte.
Minga Guazú: Ein Mann hat über 30 Tonnen Soja auf seinem LKW geladen und ist damit auf der Flucht. Zumindest steht seine Identität fest, wo er sich aufhält ist noch unbekannt.
Toro Pampa: Die Situation bei dem Ausbruch der Heuschreckenplage hat sich deutlich verschlechtert. Die Ausbreitung ist besorgniserregend. Das musste die Senave zugeben. Mittlerweile gibt es neue Brennpunkte.
San Cristóbal: Des einen Freud, des anderen Leid könnte man die Entscheidung der Regierung betiteln. Ein Infrastrukturprojekt wird allen zugutekommen, aber vor allem in der Bauphase die Soja- und Getreideernte massiv beeinträchtigen.
Luque: Technologie ist sicherlich ein wichtiger Aspekt bei der Sicherheit von Flughäfen. In Paraguay kommen aber auch andere Mittel zum Einsatz, wie Falken und Adler, um den Luftraum zu sichern.
Villarrica: Die Hauptstadt vom Departement Guairá hat bedeutende alte kulturelle Objekte von historischem Wert, die aber meistens wenig Pflege erfahren. Das soll nun anders werden.
Capiibary: Es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen landlosen Bauern und Landwirten, die bei der Sojaernte sind. Der Konfliktherd befindet sich 25 Kilometer von Capiibary entfernt, Departement San Pedro.
Fuerte Olimpo: Die Nutzer des sanitären Trinkwasserservices der Stadt sind ohne Versorgung der lebenswichtigen Flüssigkeit. Seit Freitag herrscht dieser katastrophale Zustand an. In etwa 5.000 Menschen sind betroffen.
Yataity del Norte: Ein Ehepaar wurde heute in Yataity del Norte, San Pedro, verhaftet. Beide stehen im Verdacht, einen Landwirt zu erpressen und sich als Mitglieder der EPP ausgeben zu haben.
San Pedro del Paraná: Eine Familientragödie hat sich gestern Nachmittag ereignet. Durch eine defekte Stromleitung starben ein Vater und seine beiden Töchter. Es geschah in der Gegend von Puntarati, im Departement Itapuá.