Dokumente aus dem Nationalarchiv online einsehbar

Asunción: Wer sich über die Geschichte Paraguays und deren Werdegang zur Unabhängigkeit interessiert kann dies nun bequem über das Internet von allen Teilen der Welt durchführen. Wertvolle Dokumente beschreiben den Weg in die Unabhängigkeit und die Geschichte anderer Länder in der Region.

Tragödie wegen Schlagloch und Rücksichtslosigkeit

Pilar: Wieder kam es bei einem Motorradunfall zu einem Toten. Ein Baby wurde weiterhin schwer verletzt. Ursache war ein Schlagloch und anscheinend rücksichtslose Fahrweise.

Eine geheime Landebahn und weitere Ungereimtheiten

Cerrito: In einem Waldgebiet in der Gegend von Cerrito, Departement Ñeembucú, sollen schon seit Längerem verdächtige Flugbewegungen vorkommen. Nun kam die Nationalpolizei und weitere Ermittler bei der Lösung des Falles etwas weiter.

Weitere Regenfälle könnten Flughafenbetrieb gefährden

Luque: Sollten weiterhin hohe Niederschlagsmengen fallen, könnte der Betrieb vom Flughafen Silvio Pettirossi gefährdet sein. Luis Aguirre, Leiter von der Nationalen Direktion für zivile Luftfahrt (Dinac), warnt vor solch einem Szenario.

ARP auf dem Kreuzzug für alle Einwohner

Asunción: Die ländliche Vereinigung von Paraguay (ARP) wird sich auf den Kreuzzug begeben um die Sicherheit aller Einwohner, nicht nur Landwirte, zu verbessern. Die verantwortlichen Behörden müssen endlich reagieren.

Ein Juwel neben der Fernstraße

Juan León Mallorquin: Zwischen den Städten Juan León Mallorquin und Juan E. O’Leary befindet sich ein Naturjuwel, der See Yguazú, den mittlerweile immer mehr Menschen entdecken. Mit dazu beigetragen hat die fortwährende touristische Erschließung in der Zone.

106 Jahre und kein bisschen leise

Mbocayaty del Yhaguy: Er ist einer der letzten in der Gemeinde, der noch etwas über den Chaco Krieg erzählen kann. Mit 106 Jahren ist Ysidro Cantero noch erstaunlich rüstig und erfreut sich bester Gesundheit.

Gute Erziehung ist erwähnenswert

Asunción: Nelly Chavez, Tochter vom Landrat Oscar Chavez in Guairá, prangerte am vergangenen Sonntag im Radiosender Babilonia das Verhalten einiger Mütter an. Positive Beispiele im Bereich der Erziehung sind umso erwähnenswerter.

Nur mit Pferd und Boot geht es voran

Pilar: Die Mitarbeiter des staatlichen Stromversorgers ANDE haben es im Departement Ñeembucú nicht leicht. Ihre Aufgabe ist schwierig und riskant. Zudem können Fahrzeuge nicht eingesetzt werden.

Deutsche Touristen mögen Paraguay

Asunción: Reiseveranstalter aus Deutschland und der Schweiz begannen vorgestern mit einer achttägigen Rundreise in Paraguay. Dabei soll für Touristen ein optimales Angebot erstellt werden. Der Chaco steht als erstes Ziel an.

Trunkenheitsfahrt hat möglicherweise Folgen

Asunción: Eine Trunkenheitsfahrt von dem Anwalt José Ignacio González Macchi aus dem September vergangenen Jahres könnte Folgen haben. Er wird als möglicher Kandidat für das Amt des Generalstaatsanwalts gehandelt.

Die angeblich dubiose Freilassung eines Mörders

Asunción: Der Unternehmer Luis Riquelme, Vater seines entführten und ermordeten Sohnes aus dem Jahr 2004, ist verärgert und besorgt. Der Mörder soll schon nach Verbüßung der halben Haftstrafe auf freien Fuß kommen.

Deutsche Einwanderer mit der Liebe zum Chaco

Filadelfia: Sabine und Thomas Vinke kamen vor über 10 Jahren nach Paraguay. Der Chaco wurde das Ziel. Ihr Engagement für das Gebiet und ihr privater Kampf für einen Erhalt der Natur sind ungebrochen.

Minderjähriger verursacht Unfall bei der Kolonie Neuland

Kolonie Neuland: Ein Minderjähriger saß am Steuer von einem Fahrzeug des Nationalen Services für Qualität und Tiergesundheit (Senacsa). Er verursachte einen schweren Unfall im Chaco, in der Nähe der Kolonie Neuland.

“Der Heilige Geist erleuchte die Parlamentarier“

Asunción: Erzbischof Edmundo Valenzuela fand heute Morgen in der Eucharistiefeier wieder einmal treffende Worte in Richtung der Politiker. Der Staatspräsident Horacio Cartes war auch anwesend und lauschte andächtig den Ausführungen des Geistlichen.

Die untröstliche Trauer einer mennonitischen Mutter

Tacuati: Während andere feiern ist die Trauer einer mennonitischen Mutter heute besonders groß. Fast zwei Jahre, seit dem 08. August 2015, ist Abraham Fehr nun von der EPP entführt.

Ein Umdenken bei Yacyretá

Ayolas: Viele Mitarbeiter von dem binationalen Wasserkraftwerk dürften ins Grübeln geraten. Aufgrund von dem Abkommen mit Argentinien, bei dem die Schuldenzahlungen festgelegt wurden, muss das Personal reduziert werden.