Der Abendhimmel im November hat es in sich
Wir hoffen, Sie haben Ihren Wunschzettel vorbereitet. Nein, nicht für Weihnachten, sondern für die Nacht vom 17. auf den 18. November. Dann erreicht der sogenannte Leonidenstrom seinen Höhepunkt.
Wir hoffen, Sie haben Ihren Wunschzettel vorbereitet. Nein, nicht für Weihnachten, sondern für die Nacht vom 17. auf den 18. November. Dann erreicht der sogenannte Leonidenstrom seinen Höhepunkt.
Am Wasserkraftwerk Yacyretá scheint es langsam immer mehr zu Problemen zu kommen. Experten sind in Sorge aufgrund der widrigen Wetterumstände. Vor allem intensive Regenfälle sind die Ursache.
Concepción: Der Innenminister Tadeo Rojas nimmt wohl seine Aufgabe ernst. Er will versuchen die Geiseln der EPP noch vor Weihnachten frei zu bekommen. Dazu traf er sich mit deren Angehörigen.
Die paraguayische Organisation für eine Kooperation der ganzen Stadtverwaltungen und Gemeinden im Land (Opaci) hat viel vor. Sie will die Führerscheine vereinheitlichen. 35.000 Dokumente existieren schon im Land. Das Ziel ist hoch gesteckt.
Villarrica: In Villarrica, Guairá, finden heute, seit 09:00 Uhr, massive Proteste vor dem Gebäude der Staatsanwaltschaft statt. Eine Staatsanwältin beugt sich anscheinend dem politischen Druck.
Asunción: Der Fahrer eines Langstreckenbusses verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Strommasten der ANDE. Das Unglück passierte an der Straße de la Victoria in Asunción. Anscheinend gab es Probleme mit den Bremsen.
Alto Paraguay: Eigentlich müsste alles klar sein. Wer bei einer Ausschreibung das billigste Angebot abgibt und noch dazu qualifiziert ist sollte den Zuschlag erhalten. In diesem Fall scheint sich Unheil anzubahnen.
Javier Diaz Verón, der Generalstaatsanwalt, hat Ermittlungen gegen eine seiner Mitarbeiterin eingeleitet. Der Fall schlug hohe Wellen, nachdem drei gefährliche Verbrecher sofort wieder frei gelassen wurden.
Nachdem sich die Turbulenzen bei den Präsidentschaftswahlen in den USA mittlerweile etwas gelegt haben, richten sich die Blicke der Experten auf die Zukunft. Es wird zwar immer heiß gekocht aber nie so heiß gegessen. So sehen das auch einige Analysten.
Itapuá: Am Wochenende versammelten sich Anhänger der Colorado Añetete Bewegung im Departement Itapúa. Mario Abdo Benitez ist der Vorsitzende der Partei und schlug harte Töne gegen Cartes an.
Sollte es heute nicht das passieren was die ländliche Assoziation von Paraguay (ARP) anmahnt, könnte schnell wieder eine ökologische Katastrophe eintreten. Der Schlüssel liegt dazu in Argentinien und natürlich auch bei den Paraguayern.
Asunción: So muss die Nationalpolizei sich natürlich auch etwas verwirrt fühlen. Sie fängt drei mutmaßliche Diebe und die Anklägerin setzt sie kurze später wieder auf freien Fuß. Nichts ist unmöglich in Paraguay.
Es stellt sich mittlerweile die Frage, ob der staatliche Stromversorger ANDE sein Netz im Griff hat oder umgekehrt. Heute hatten wieder Tausende Einwohner mit nicht geplanten Stromausfällen zu kämpfen.
Asunción: Paraguay war als ein Zufluchtsort für Nazi Verbrecher bekannt, wie zum Beispiel Josef Mengele. Aber es gibt auch gewagte Theorien, dass Adolf Hitler hier begraben wurde. Er soll aus dem Bunker in Berlin geflüchtet sein.
San Lorenzo: Ein LKW Fahrer verursachte Anfang des Jahres einen Unfall mit tödlichem Ausgang. Der Prozess steht an und der Verursacher machte einen ungewöhnlichen Vorschlag als Schadensausgleich. Er bot zwei Klimaanlagen an.
Morgen lohnt es sich auf jedem Fall den Blick zum Himmel zu richten. Insbesondere der Mond steht an dem Tag im Mittelpunkt des weltweiten Interesses. Ein sehenswertes Schauspiel.
Asunción: Ein nicht alltäglicher Überfall, noch dazu mit einer Schießerei und Verletzten. Drei Polizisten aus dem 16. Kommissariat, die im Viertel San Pablo stationiert sind, wurden von zwei Tätern überfallen.
San Ignacio, Misiones: Mittlerweile ist in Paraguay immer mehr Eigeninitiative angesagt. Sei es bei den Bürgerwehren oder Nachbarschaftskomitees. Ein Gericht der besonderen Art steht im Mittelpunkt des Interesses.
Die ersten Angestellten des Nationalen Notfallsekretariats SEN sind auf dem Weg in die Orte mit den größten Unwetterschäden. Sie wurden gestern von den Bürgermeistern gemeldet. Es dürfte viel Arbeit auf die Behörde zukommen.
Der Straßenbau in Paraguay soll schneller voran kommen. Auch die Qualität, Kosten und Lebensdauer ist ein Augenmerk bei dem neuen Vorschlag. Ob er sich durchsetzt ist noch nicht absehbar.