Neue Mitglieder oder Nachahmer der EPP schlugen zu

Arroyito: Gestern ermordeten Kriminelle einen Sicherheitsmann auf der Estancia Ka’aguy Poty bei Arroytito. Sie sollen in Verbindung zur EPP stehen. Zudem wurde eine CD und mehrere Broschüren an einen weiteren Wachmann übergeben.

Seltsames Verschwinden einer Frau

Horqueta: Eine ältere Frau wollte gestern eigentlich nur Maniok holen gehen um diese dann mittags zuzubereiten. Familienangehörige warteten auf sie, aber die 65-Jährige tauchte bis heute nicht auf. Ihr Verschwinden ist ein Rätsel.

Steuern auf Soja und Erhöhung der Tabaksteuer

Asunción: Nächste Woche soll erneut über einen Entwurf der Erhöhung bei der Tabaksteuer diskutiert werden. Zugleich wollen verschiedene Parteien die Besteuerung der Soja vorantreiben.

Anscheinend auch Gold und Diamanten gestohlen

Ciudad del Este: Immer noch gibt es Zweifel wie viel Bargeld den Täter bei dem Mega Raub in Ciudad del Este in die Hände fiel. Heute soll dazu endlich eine genaue Erklärung abgegeben werden.

Ein Baum zeigt eisernen Widerstand

Asunción: Die Hoffnung stirbt zuletzt, wenn es um den Erhalt der Natur in Paraguay geht. Sogar ein Fußballverein zeigt Respekt. Er baute die Tribüne zwar aus, ohne aber die Kettensäge bei einem Baum anzusetzen. Dies fand Anerkennung bei Politikern.

Mangelhafte Fachkenntnisse oder fehlendes Engagement

San Estanislao: Eine Privatfirma sanierte Straßen und andere Objekte. Nach nur zwei Monaten sind die Wege wieder unpassierbar. Mangelhafte Fachkenntnisse oder andere Bereiche führten wohl zu den schlechten Ergebnissen.

“Paraguay, vielleicht ein gescheiterter Staat“

Asunción: Nicanor Duarte Frutos, ehemaliger Staatspräsident von Paraguay, äußerte sich besorgt über die Situation im Land. Es geschah bezüglich des Mega Raubes in Ciudad del Este. Frutos erhob schwere Vorwürfe gegen die Regierung.

Die gefährliche Arbeit der Journalisten in Paraguay

Asunción: Für alle Berichterstatter ist heute ein Feiertag. Es ist der Jahrestag der Journalisten in Paraguay. Zugleich wird aber auch an die Opfer gedacht, die bei der Recherche von Informationen ihr Leben lassen mussten.

Ein Paraguayer begeistert die Diplomatie

Pilar: Wie ein Märchen begann die Karriere von Andrés Achucarro. Wie so viele vor ihm musste er Paraguay verlassen um sein Leben zu meistern. Aber es kam ganz anders als er dachte. Die Diplomatie ist nun seine Hauptbeschäftigung.

Vom Dorf zur Millionenstadt

Asunción: Das koloniale Leben der Hauptstadt war anfangs geprägt durch die Felder am Fluss. Es konzentrierte sich um die Kathedrale und dem Haus der Gouverneure. Immer weiter wuchs Asunción zur Millionenstadt, ob planvoll, sei dahingestellt.

Petropar: Viel Gerede, aber tut sich wirklich etwas?

Mauricio José Troche: Wie immer kündigt die Alkoholfabrik Petropar große Modernisierungen an. In der Praxis waren diese aber meistens nur von kurzer Haltbarkeit. Oft kam es zum Stillstand der Produktion.

Sakrale Kunst versucht Gläubige zu gewinnen

Asunción: Die katholische Kirche versucht näher an die Gläubigen zu rücken. Ein Projekt in den Pfarreien St. Peter und St. Paul in der Hauptstadt soll Gläubige wieder mehr in den Bann der Kirche ziehen. Ob es gelingt, wird sich noch zeigen.

Das verwahrloste Herrenhaus von Stroessner

Asunción: Dickes Unkraut und alle Sorten von Müll befinden sich auf der Baustelle von dem ehemaligen Herrenhaus aus der Zeit von Stroessner. Es lag im Stadtviertel Madame Lynch. Nun steht nur noch eine Ruine.

Riesige Schlangen im paraguayischen Chaco

Pozo Azul: Auf der Estancia Cachiveo, bei Kilometer 182, im Departement Presidente Hayes war der Administrator erstaunt, als er vor Ostern eine riesige Schlange sichtete. Sie war mindestens drei Meter lang.

Die Beamten werden immer reicher

Asunción: Wer nicht als Beamter einen Job in der Regierung inne hat profitiert kaum von guten Gehältern. Landwirte lagen auch in der Spitzengruppe bei den Steigerungen ihrer Einkommen, sie fallen nun aber deutlich ab. Zudem ist der durchschnittliche Lohn wesentlich geringer.

Einsatz der Streitkräfte im Gespräch

Ciudad del Este. Die Hauptstadt von Alto Paraná und deren Bewohner sind geschockt. Alle Schulen und Universitäten sollen heute geschlossen bleiben. Ein Einsatz der Streitkräfte ist im Gespräch.

“Wir gehen vor wie in Syrien“

Ciudad del Este: Langsam wird das Ausmaß etwas deutlicher, was in Ciudad del Este bei dem Überfall auf Prosegur passierte. Die Staatsanwältin Denis Duarte machte sich ein erstes Bild vor Ort.