Kritik an der Homilie: “Ich lebe nicht in Paraguay“

Caacupé: Kardinal Luis Hector Villalba aus Argentinien bekam scharfe Kritik für die Gestaltung der Messe in Caacupé zu hören. Normalerweise läuft ein Gottesdienst etwas anders ab, nicht so wie Villalba ihn zelebrierte. Er nutzte die Rhetorik der Homilie.

Professor verlangt 450.000 USD als “Schmerzensgeld“

Asunción: Ein Professor, der als Dozent an der Katholischen Universität eingesetzt war, wurde wegen angeblicher sexueller Vorwürfe entlassen. Auch der Erzbischof Edmundo Valenzuela hatte seine Finger bei dem Fall im Spiel.

Ein patriotischer Gedanke wird lebendig

Die Aufarbeitung der Geschichte ist für jedes Land wichtig, nicht nur für Paraguay. Sie soll aber auch den Stolz und den Patriotismus einer Nation widerspiegeln. Die Nationale Kommission für historische Orte im Chaco Krieg (1932 – 1935) hat eindrucksvolle Arbeit geleistet.

Auf der Flucht sank ihr Boot

Pilar: Drei Menschen flüchteten vor der Marine und der Seam. Sie sprangen ins Wasser des Paraguay Flusses und versenkten vorher noch ihr Boot. Das Kanu konnte aber doch noch beschlagnahmt werden, ebenso Ruder und Fischnetze.

Bestechungsversuch vereitelt

Die Staatsanwaltschaft hat Victor Sanchez verhaftet. Er ist Funktionär bei der Kammer der Senatoren. In seinem Besitz wurden 40 Millionen Guaranies sichergestellt. Sie dienten angeblich als Anzahlung im Rahmen einer Bestechung.

6.000 Polizisten in Alarmbereitschaft

Caacupé: Es sollen sichere Tage für die Besucher in Caacupé werden. Laut der Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit der Nationalpolizei, Elisa Ledesma, seien alle Vorbereitungen abgeschlossen.

“Verseuchung des Wassers und des Bodens“

Caacupé: Die Predigten der einzelnen Bischöfe aus dem Land finden Anklang bei der Bevölkerung. Sie machen Politik und finden ihr Gehör bei den Versammelten. Einer traf das Herz der Gläubigen.

Ein kleiner Lichtblick für die Bewohner im Chaco

Alto Paraguay: Der Ausbau der Transchaco Route ist vorerst gescheitert. Alle weiteren Vorhaben liegen auf Eis. Sie wird wohl weiterhin gefährlich bleiben. Aber an anderer Stelle gehen Sanierungsarbeiten zügig voran.

Familie Eisen unter Polizeischutz

Mayor Otaño, Itapúa: Der Fall Eisen nimmt an Schärfe zu, aber ihnen wurde jetzt Polizeischutz zugesichert. Immerhin untersucht nun auch der Staatsanwalt Walter Castro den Überfall auf das Anwesen der Familie. Zwei Mädchen wurden psychisch gefoltert, eines bekam einen Hörsturz aufgrund abgegebener Schüsse.

Ein Priester auf Abwegen?

Asunción: Anscheinend muss erst die Presse aktiv werden bis Obrigkeiten der katholischen Kirche zum Handeln gezwungen werden. Edmundo Valenzuela, Erzbischof von Asunción, sah sich dazu genötigt, wieder einmal.

Viele Gebiete Paraguays ohne Energie

Die ersten Schäden durch die angekündigten Unwetter werden gemeldet. Tausende sind ohne Strom und der staatliche Versorger ANDE gab bekannt, “es werde alles getan, damit der Service wiederhergestellt wird“.

Alle Augen richten sich nach Caacupé

Die Feierlichkeiten für die Jungfrau von Caacupé erreichen bald ihren Höhepunkt. Ab morgen beginnt die “heiße Phase“. Vor allem jeder Beamte der Nationalpolizei hat alle Hände voll zu tun.

Nicht nur Einwanderer und Kolonisten dürften sich freuen

Villarrica: Viele Bewohner aus der Kolonie Independencia und deren Umgebung müssen oft in die Hauptstadt des Departements Guairá fahren um wichtige Dinge zu erledigen. Nun kann ein neues Angebot nützlich sein, den Aufenthalt in der Stadt zu verlängern.

“Niemand schenkt uns Aufmerksamkeit“

Noch immer sind mehrere Personen durch die selbsternannte paraguayische Volksarmee EPP entführt, einer schon über einen längeren Zeitraum. Zwei Jahre und fünf Monate hörte die Mutter des Angehörigen kein Lebenszeichen.

Ineffizienter Staatsbetrieb in Troche

Mauricio Troche, Guairá: Das Ziel eines jeden Unternehmens sollte es ein Gewinn zu erwirtschaften. Ist das nicht der Fall, geht es in absehbarer Zeit bankrott. Bei einem Staatsbetrieb müssen Steuerzahler bluten.

Landenteignung eines Deutschen

Alemán Cue: Die Bewohner in der Kolonie Alemán Cue behaupten, seit 1991 ein Grundstück von 570 Hektar zu bewirtschaften. Es soll von der Indert gekauft worden sein und nun kam es zu einer angeblichen Landenteignung. Am 24. November eröffnete aber der Staatspräsident darauf 105 Häuser… weiter lesen

Attentat auf Cartes geplant

Asunción: Nicht nur Journalisten oder andere Personen im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses leben gefährlich, auch der Staatspräsident Horacio Cartes befindet sich im Fokus der Verbrecher. Vor allem die selbsternannte paraguayische Volksarmee ist gefährlich, diesmal hatte eine andere Vereinigung die Hände im Spiel.