Heute vor 12 Jahren: Das Leiden der Cecilia Cubas
Vor 12 Jahren wurde Cecilia Cubas entführt und dann in einer Grube in Ñemby aufgefunden. Das war im Februar 2005. Es war der zweite Angriff der EPP zur damaligen Zeit.
Vor 12 Jahren wurde Cecilia Cubas entführt und dann in einer Grube in Ñemby aufgefunden. Das war im Februar 2005. Es war der zweite Angriff der EPP zur damaligen Zeit.
Wenn jemand eine Entführung vortäuscht ist das eine Straftat. Noch mehr Konsequenzen hat ein solches Vergehen, wenn man als Person in der Öffentlichkeit steht.
Vom 30. September bis 2. Oktober findet die Trans Chaco Rally statt. Nun gab es dazu eine Anordnung von der Staatsanwaltschaft bezüglich der Durchführungsbestimmungen.
Manchmal können Lagunen dafür genutzt werden um eine Flucht vor der Polizei zu ermöglichen. In diesem Fall waren aber die Ordnungshüter erfinderischer.
Wenn jemand in Paraguay stirbt ist dies eigentlich der normale Gang des Lebens. Bei zweifelhaften Anlässen ist es aber besser, wenn Angehörige etwas nachbohren und die Staatsanwaltschaft einschalten.
Lange Zeit war es im Bereich um Paraguarí ruhig. Nun aber werden in letzter Zeit wieder vermehrt Viehdiebstähle gemeldet. Bei den Bewohner wächst die Sorge, dass es zu anderen Straftaten kommen könnte.
Es scheint im Bereich der Rechtsprechung voran zu gehen. Die Strafen, insbesondere gegen sogenannte “motochorros“, werden härter. Eine abschreckende Wirkung für alle soll wohl erzielt werden.
Tauben machen es den Landwirten in vielen Teilen Paraguays schwer. Die stärkste betroffene Region ist zweifellos der Chaco. Nun fordern die Landwirte eine freie Jagd auf das Federvieh, so wie es auch in anderen Nachbarländern üblich ist. Das Umweltsekretariat Seam soll einen Rettungsplan erstellen.
Am Donnerstag, den 22. September, findet eine Konferenz “Der Schlüssel zum Wein und seine Entwicklung“ im Sheraton Hotel statt. Ein Deutscher steht dabei im Fokus.
Es gibt auch positive Nachrichten in Paraguay zu vermelden. Die “Sonne“ scheint nun dauerhaft im Land. So heißt das gerettete Tier durch eine Intervention des Umweltsekretariats Seam.
Wie es genau zu dem schweren Verkehrsunfall heute Morgen in Caacupé kam wird sich wohl nie mehr ganz klären lassen. Die Ermittler vermuten Übermüdung oder dass der Fahrer abgelenkt worden sei.
Das Leben in Paraguay scheint nicht immer einfach zu sein. Vor allem die Einwanderer jammern mehr als eigentlich notwendig wäre, denn es könnte auch schlimmer sein.
Nicht nur Einheimische leben in Paraguay gefährlich. Mittlerweile haben Motorradbanditen, sogenannte motochorros, auch Ausländer oder Touristen im Visier. Noch dazu am helllichten Tag.
Die landlosen Bauern, besser bekannt als Campesinos, sind nicht zu unterschätzen. Oft kam es bei Räumungen von besetzten Ländereien zu Zusammenstößen mit der Polizei. Äußerste Vorsicht ist dabei angesagt sowie Fingerspitzengefühl. Ein zweites Curuguaty wäre fatal.
Autodiebstähle passieren oft, meistens werden die Täter nicht gefasst. Wenn jemand schon 10 Haftbefehle besitzt dürfte er wohl ein Profi auf dem Gebiet sein. Nun aber ist die Karriere zu Ende.
Selbst die Beamten aus der Mordkommission waren erschüttert über den Mord an einer 85-jährigen Frau im vergangenen Monat. Nun aber konnten sie genügend Beweise sammeln und den Täter überführen.
Über die Nachricht dürften sich alle freuen, die in Paraguay ihre Heimat gefunden haben. Eine intensive Kälte soll im September nicht mehr auftreten. Dieser Meinung sind zumindest die Meteorologen.
Wer in Paraguay einen Unfall verursacht, noch dazu mit Verletzten, muss auf der Hut sein. Die Beteiligten oder Angehörigen können sehr rabiat werden. In diesem Fall bot nur die Polizei Schutz bevor es zum Äußersten kam.
Laura Casuso, Rechtsanwältin, behauptet, es existieren angeblich Dokumente, die einwandfrei belegen würden, dass für die Freilassung von Arlan Fick Lösegeld bezahlt worden wäre. Die Behörden hätten davon gewusst.
Bildungsminister Enrique Riera wird langsam sauer. Er schlug deutliche Töne gegen Schüler, Studenten und Lehrer an. Riere warnte alle Studierenden davor, dass sie ein Desaster erleben würden, falls heute wieder Demonstrationen erfolgen.