Der Kampf um die Eier
Eine wahre “Schlacht um die Eier“ kam gestern zwischen liberalen Demonstranten und der Nationalpolizei zustande. Politische Hintergründe waren der Grund für die Auseinandersetzung in Ciudad del Este.
Eine wahre “Schlacht um die Eier“ kam gestern zwischen liberalen Demonstranten und der Nationalpolizei zustande. Politische Hintergründe waren der Grund für die Auseinandersetzung in Ciudad del Este.
Wenn viele Ausländer ins Land kommen kann das vorteilhaft sein. Wenn diese aber denjenigen, die hier im Land Konkurrenz machen, kann das zu Problemen führen.
Nun ist es anscheinend soweit. Alle Bürgermeister haben sich im Kampf gegen die Motorradbanditen, sogenannte Motochorros, zusammengeschlossen. Es geht anscheinend voran.
Asunción: Die Kooperativen ändern ihre Geldpolitik und passen sich den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen an. Das hat nicht unbedingt für alle Mitglieder Vorteile. Die Situation könnte sich aber wieder verbessern.
In San José de los Arroyos, Departement Caaguazú, sind die Bewohner seit vier Tagen ohne Strom. Ursächlich waren die schweren Unwetter der vergangenen Tage. Wie es weiter geht weiß keiner.
Hilf dir selbst, so hilft dir Gott. Das denken anscheinend immer mehr Einwohner in Paraguay. Vor allem die andauernden Stromausfälle sind ein Laster für viele Menschen.
Die Fluggesellschaft Air Europa nimmt einige Änderungen vor. Sie dürften ebenfalls den Passagieren zugutekommen. Vorerst ist aber die Strecke Madrid – Asunción noch nicht betroffen.
Bürgermeister Walter Stöckl (PLRA) aus Loma Plata traf sich mit mehr als 200 Mennoniten. Er diskutierte mit ihnen fast zwei Stunden über ein Erweiterungsobjekt. Es soll die Stadt mehr beleben. Dabei fielen harte Worte.
Das gestrige Unwetter forderte ein weiteres Menschenleben. Ein schweres Gewitter tobte in der vergangenen Nacht über Pedro Juan Caballero. Das traurige Ereignis passierte in der Gegend von Virgen de Caacupé.
Für die Zuckerrohrfabrik Tebicuary, Azpa S.A., im Departement Guairá, wird es eng. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den Unternehmer Raimundo Pedrozo Ale wegen Umweltverschmutzung eingeleitet.
Die Vorbereitungen für das 39. Choppfest in der Kolonie Independencia sind schon lange in Arbeit. Nun geht es in die Endphase. Am Samstag, den 5. November, beginnt der Event um 19:00 Uhr auf dem deutschen Sportplatz in der Kolonie.
Die Regierung macht ernst. In Horqueta sind Hubschrauber im Einsatz und Mitglieder der Joint Task Force (FTC) durchkämmen die Gegend. Sie sind auf der Suche nach dem Entführten Felix Urbieta.
Hernandarias: Der Pfarrer Juan Carlos Balbuena, aus der Gemeinde Nuestra Señora de Asunción in der Stadt Hernandarias soll eine Romanze mit einer Frau haben. Er hält aber weiterhin die Messe ab, trotz dieser schwerwiegenden Übertretung der kanonischen Normen.
Dina Cabañas, von der katholischen Organisation für Menschenrechte (CDD), übte scharfe Kritik an der Einflussnahme geistlicher Kräfte in weltlichen Angelegenheiten. Legislative Initiativen würden verlangsamt und die Persönlichkeitsrechte verletzt.
Die Dramaturgie bezüglich des Unwetters setzt sich in Paraguay fort. Eine Leserin schilderte ihre Erlebnisse am heutigen Tag. Sie ist mit den Nerven am Ende.
Wer das Recht in Paraguay durchsetzen will, kann Probleme bekommen. Ein leitender Beamter der Seam erhielt Morddrohungen. Der Verursacher behauptet, er sei das Gericht, habe die Macht und treffe die Entscheidungen.
Wie hatte ein Politiker über Paraguay gesagt: „Wir leben nicht in einem Land der ersten Welt“. Mario Ferreiro, Bürgermeister der Hauptstadt Asunción, will das ändern. Nur die Einwohner müssen aber auch mitziehen.
Das Sekretariat für Notfälle (SEN) hat kaum Zeit zum Luft holen. Es rät den Bürgern in Paraguay zu weiteren Vorsichtsmaßnahmen. Noch immer sind nicht alle Schäden im Land erfasst.
Julian Baez ist der Leiter der Nationalen Direktion für Hydrologie und Meteorologie in Paraguay. Er erklärt, warum zurzeit die schlimmsten Stürme und Unwetter über das Land ziehen würden.
Laut der Leiterin des Nationalen Gesundheitswesen in Guairá, Victoria Schinini, wären vier Personen mit der Chagas-Krankheit positiv getestet worden. Es gäbe aber noch weitere Verdachtsfälle.