Trucker: Die soziale Explosion droht
Asunción: Die Trucker warten immer noch auf das, was im Hinblick auf den Anstieg der Treibstoffe passiert. Sie glauben, dass es bald zu einer sozialen Explosion kommen wird.
Asunción: Die Trucker warten immer noch auf das, was im Hinblick auf den Anstieg der Treibstoffe passiert. Sie glauben, dass es bald zu einer sozialen Explosion kommen wird.
Obligado: In der von Deutschen gegründeten Kolonie geht die Angst um. In letzter Zeit häufen sich hier Verbrechen, was dazu führt, dass die Einwohner sehr verängstigt sind.
Oruro: Ein Staatsanwalt aus Paraguay war auf Motorradtour in Bolivien und wollte tanken. Dabei kam es zu einem fremdenfeindlichen Vorfall, als der Ankläger keinen Kraftstoff bekam.
Asunción: Wo immer Sie sich auch befinden, heute sollte man den Nachthimmel ins Visier nehmen. Der Neumond wird es erlauben, einen Meteorschauer von besonderem Ausmaß zu betrachten.
San Lorenzo (Argentinien): Der paraguayische Matrose Diego Manuel Gómez wird vermisst, als er am Mittwoch in der Morgendämmerung bei der Stadt San Lorenzo in der argentinischen Provinz Santa Fe von einem Schlepper über Bord ging und in den Fluten des Paraná-Flusses fiel.
Asunción: Eine sehr unangenehme Überraschung machte ein Kind aus einer Schule im Stadtteil Tablada Nueva von Asunción.
Villarrica: Am Sonntag, dem 5. Mai 2019, nimmt der staatliche Stromversorger ANDE zwischen 08:00 Uhr und 15:00 Uhr umfangreiche Wartungsarbeiten vor, die große Teile vom Departement Guairá betreffen, auch die Kolonie Independencia.
Asunción: Der liberale Abgeordnete Edgar Ortiz kündigte an, dass er eine Gesetzesvorlage vorbereite, die den Vertrieb von Kaffee in öffentlichen Einrichtungen verbiete.
Fernando de la Mora: Bewohner aus Fernando de la Mora geben an, dass sie den katastrophalen Service von dem staatlichen Sanitärdienstleister Essap satthaben. Zahlen müssen sie, haben aber kein Trinkwasser zur Verfügung.
Horqueta: Seit den letzten Monaten im Jahr 2018 und in diesen ersten Monaten des Jahres 2019 sind die Signale der Mobilfunk- und Internet-Kommunikationsdienste schwach und decken nicht die Bedürfnisse der Nutzer der Region ab.
José Fassardi: Der Cerro Tres Kandu im Ybytyruzú- Gebirge, gelegen im Bezirk Eugenio A. Garay, Departement Guairá, ist der höchste Punkt in Paraguay mit 842 Meter über dem Meeresspiegel. Der Berg ist eine sehr beliebte Attraktion für Touristen aus der ganzen Welt.
Santa Rosa de Lima: Eine Frau wurde am Sonntag 100 Jahre alt und bekräftigt, dass das Geheimnis, um ihr Alter zu erreichen, ein ruhiges Leben gewesen sei.
Asunción: Es scheint sich für Großteile von Paraguay in den nächsten Tagen eine stabile Wetterlage abzuzeichnen. Der Altweibersommer kennzeichnet das Ausklingen des Sommers.
Asunción: Die Organisation “A todo Pulmón, Paraguay atmet“ feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Sie hat in Paraguay sicherlich viel in Sachen Umwelt und Aufforstung bewegt.
Carlos Pfannl: Nachdem die Generalversammlung und Wahlen zum Vorstand der Kooperative Carlos Pfannl abgesagt wurden steht nun ein neuer Termin fest.
Asunción: Eine Gruppe von Venezolanern, die in Paraguay leben, zeigte ihre Unterstützung für die Operation Libertad gegen die Maduro-Regierung. Mehrere Demonstranten kamen mit Fahnen vor der Botschaft in Asunción an.
Kolonie Independencia: Der Senator Paraguayo Cubas ist für sein hartes und exzentrisches Vorgehen gegen korrupte Politiker bekannt. Jedoch nur wenige wissen etwas aus seiner Vergangenheit.
Loma Plata: Der Chaco habe ein großes Potenzial, das es zu entdecken gelte, sagte der Präsident des Pioneros- Expo-Konsortiums, Harold Klassen. Die zweite Ausgabe der Messe findet vom 29. Mai bis 1. Juni statt. Rund 140 Aussteller werden präsent sein.
Asunción: Der Archäologe des Nationalen Kultursekretariats (SNC), Carlos von Horoch, präsentierte der Nationalen Direktion für geistiges Eigentum (Dinapi) eine Plagiatsbeschwerde, die die Historikerin Noelia Quintana Villasboa betrifft.
Asunción: Der arme Mann hat keine Wahl. Er wird krank und versucht sich so viel wie möglich selbst zu behandeln, um nicht in ein Gesundheitszentrum oder in eines der Hospitäler der Sozialversicherungsanstalt IPS zu gehen, obwohl diese zweite Option bereits für “mehr Wohlhabende“ ist.