Wie leergefegt
San Lorenzo: Der Mercado 4 wurde gestern von Besuchern überrannt. In der Nacht war er wie leergefegt. Viel Müll kam am letzten Tag des Jahres aber noch zustande, den städtische Angestellte schon beseitigten.
San Lorenzo: Der Mercado 4 wurde gestern von Besuchern überrannt. In der Nacht war er wie leergefegt. Viel Müll kam am letzten Tag des Jahres aber noch zustande, den städtische Angestellte schon beseitigten.
San Lorenzo: Zwei Männer wollten die Gunst der Stunde ausnützen und die Kapelle im Stadtviertel Barcequillo von San Lorenzo ausrauben. Jedoch rechneten sie nicht mit aufmerksamen Polizisten und einer funktionierenden Alarmanlage.
Asunción: Wie viele Tote es auf den Straßen über die Feiertage gegeben hat ist noch nicht sicher. Die Todesrate zu senken und eine Verkehrserziehung über Denunziationen in sozialen Netzwerken könnte aber gute Erfolge erzielen.
Asunción: Der Lärm der Feuerwerkskörper ist vorüber und der Rauch des Schießpulvers verzogen. Die guten Wünsche bleiben in Erinnerung, was bleibt ist ein Kater, der zwischen den alten und neuen Stunden 2018 mit Schmerzen widerhallt.
Fuerte Olimpo: Während gestern und heute viele ausgelassen feiern und sich kaum Sorgen machen, wie sie wieder heim kommen, sieht es im Chaco ganz anders aus. Der Neujahrstag beginnt mit einer Isolation.
Asunción: Es dürfte eine der letzten Unwetterwarnungen für das Jahr 2017 gewesen sein, die von der Meteorologiebehörde vor kurzem herausgegeben wurde.
Asunción: Ein Feuerwerk zum Jahreswechsel ist heute nicht unbedingt vonnöten. Der kommende erste Vollmond und Supermond des Jahres 2018 bietet das gleiche Schauspiel, kostenlos von der Natur angeboten. Er ist schon heute deutlich sichtbar.
Asunción: Stolz berichteten Funktionäre und Victor Romero, Präsident der ANDE, vor kurzem über die neue Webseitenpräsenz ihrer Institution. Jedoch haben sie wohl nicht mit den Tücken der Technik gerechnet.
Pozo Colorado: Erneut wurde die Transchaco Route Schauplatz eines Unfalls. Ursache waren die vielen Schlaglöcher bei Pozo Colorado.
Areguá: Eine Asphaltierung führt zu einem Nachbarschaftskrieg in Areguá. Es geht um den Erhalt des historischen Zentrums der Stadt.
Asunción: Vor einigen Jahren haben nur wenige die Aufmerksamkeit auf ihre Fingernägel gerichtet. Das hat sich aber in Paraguay grundlegend geändert. Ein richtiger Boom ist in der Branche eingetreten.
Asunción: Es gibt viele Rituale, die am Silvesterabend oder der Neujahrsnacht in Paraguay praktiziert werden. Vor allem sollen damit Glück, Liebe, Geld oder spezielle Wünsche in Erfüllung gehen.
Asunción: Matilde Schärer, eine Bewohnerin im Stadtteil Trinidad von Asunción, setzt sich für den Erhalt des Pavetti Parks ein. Sie wurde deshalb vorläufig festgenommen.
Filadelfia: Der Zivil- und Handelsrichter von Filadelfia, Juan Carlos Olmedo, steht wohl kurz vor der Ablösung. Mangelhafte Pflichterfüllung wird ihm vorgeworfen.
Asunción: Die Zeitung El Pais aus Spanien sieht Paraguay als das Land der Möglichkeiten in einem Presseartikel. „Unser Land wurde als das amerikanische Geheimnis dargestellt“, kommentierte die Tourismusministerin Marcela Bacigalupo den Bericht.
Asunción: Wenn eine Asphaltierung von Straßen erfolgt ist meistens die Freude der Anwohner groß. Jedoch tritt immer häufiger ein anderes Phänomen auf: Die Erhöhung der Grundstückspreise.
Asunción: Die Verschuldung im Land pro Kopf beläuft sich aktuell auf 5.622.942 Guaranies. Das ist der Wert, den jeder Paraguayer bei der Geburt erbt. Die Staatsschulden wachsen zudem immer weiter an.
Paso Yobai: Im Gegensatz zu anderen Projekten scheint sich beim Wegebau über eine Streckenlänge von 33 Kilometer im Departement Guairá alles wie geplant zu entwickeln.
Asunción: Die Prognose der Direktion für Meteorologie für den ersten Tag des Jahres verheißt nichts Gutes. Es soll in weiten Teilen des Landes zu ergiebigen Niederschlägen kommen.
Luque: Der Flughafen Silvio Pettirossi verzeichnet Rekorde bei den Passagierzahlen. Rubén Aguilar ist sicher, dass der Trend weiter anhält.