Eigentümer sieht sein gestohlenes Auto als Polizeifahrzeug im Einsatz

Pedro Juan Caballero: Ein gestohlenes Fahrzeug in Ponta Porã (Brasilien) kam auf wundersame Weise nach Paraguay. Dort wurde es auf der 1. Polizeiwache in Pedro Juan Caballero als Streifenwagen genutzt.

Das war doch nicht voraussehbar

Asunción: So schön die Idee des Regierungsviertels am Hafen auch ist, zeigt die Realität, dass Hochwasser auch dieses Bauwerk umringt. Dank einer Schutzmauer drang noch kein Flusswasser ein, Regen sehr wohl.

Ein ganz besonderer Osterhase

Bella Vista: Es soll der größte Osterhase in Paraguay sein, der in Bella Vista, Itapúa steht und die Besucher begrüßt. Hunderte Besucher der Stadt haben sich schon auf einem Foto mit ihm verewigt.

Solaranlagen im Chaco generieren wichtige wirtschaftliche und ökologische Vorteile

Fuerte Olilmpo: Die zwei großen Projekte zur Erzeugung von Solarenergie im paraguayischen Chaco, gefördert durch das binationale Wasserkraftwerk Itaipú im Rahmen der Förderung erneuerbarer Energien, erzielen wichtige Ergebnisse beim Umweltschutz und bei der Einsparung von Kosten.

Seilbahn zwischen Paraguay und Argentinien

Encarnación: Die Stadtverwaltung von Encarnación möchte eine Seilbahn installieren, um den Transport von Personen in die benachbarte argentinische Stadt Posadas zu beschleunigen. Das Projekt wurde dem MOPC vorgestellt und soll bald mit privaten Investoren umgesetzt werden.

Wie “online“ sind die Deutschen?

Die Digitalisierung hat in großen Teilen der Welt zu einer starken Verlagerung in den Online-Bereich geführt. Einkäufe werden per Knopfdruck erledigt, Filme und Serien werden im Internet gestreamt

Wieviel Interpretation verträgt die Verfassung?

Asunción: Eine Richterin, die Ex-Präsident Cartes abstrafen muss, sieht sich nicht im Stande einzuschätzen, ob er nun Senator ist oder nicht. Mit einer Anfrage beim Kongress zeigt sie ihre Angst vor einem Fehltritt.

Deutsche eingesperrt und brutal geschlagen

Asunción: Eine 26-jährige Frau aus Hohenau, Itapúa, berichtete, dass ihr Freund sie im Stadtteil Santisima Trinidad angegriffen und eingesperrt habe, damit sie ihn nicht anzeigen könne.

Vor unseren Augen

Villeta: Drogenschmuggel ist nichts, was nur in Grenznähe zu Brasilien passiert, nichts was man mit “weit weg“ deklarieren kann. Genau hier, vor unseren Augen passiert es jeden Tag, wie gestern, wo 1.050 kg Marihuana, verteilt auf drei Fahrzeuge, beschlagnahmt wurden.

Busfahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Ciudad del Este: Cristian Mario Romero Medina, Fahrer eines Langstreckenbusses, wurde wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, nachdem zwei Insassen bei einem Unfall ums Leben gekommen waren.

Rächer der Gerechtigkeit tauchen wieder auf: 3 Personen exekutiert

Pedro Juan Caballero: Lange Zeit war es ruhig um sie. Nun tauchten sie wieder auf. Die Leichen von drei Männern erschossenen Männern in Handschellen tauchten vorgestern in der Gegend von der Kolonie Acate’i auf, 60 Kilometer von Pedro Juan Caballero entfernt.

Minenarbeiter in Paso Yobai auf Vergiftungen durch Quecksilber medizinisch untersucht

Paso Yobai: Das Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung (MADES) initiierte im Rahmen des Projekts “Aufstellung eines nationalen Aktionsplans für das Kunstgewerbe und den Mineralienbergbau (ASM)“ die Bereitstellung der Ergebnisse von medizinischen Analysen der Bergleute im Gebiet von Paso Yobái.

Angefangen, bezahlt und nicht fertiggestellt

José Fassardi: Fast 300 Millionen Guaranies hat die Stadtverwaltung von José Fassardi für den Neubau eines Aussichtsturms und die Sanierung einer 1.800 Meter langen Straße ausgegeben. Im letzteren Fall sind gerade einmal 300 m fertig, aber das veranschlagte Geld ist alles bezahlt worden.

Mautgebühren für Asunción?

Asunción: Nutzer sozialer Netzwerke wiederholten die Forderung, die der Bundesstaat New York bezüglich der Erhebung einer Mautgebühr für die Zufahrt nach Manhattan erlassen hatte und machten geltend, dass es für Asunción angebracht wäre, diesem Beispiel zu folgen.

Das kurze und schreckliche Leben der Indianerin Kryygi

Villarrica: Im Jahr 1896 durchstreiften deutsche Kolonisten die Wälder des Ybytyruzú und stießen auf ein Indianerdorf im Süden der Bergkette. Bis auf ein kleines Mädchen töteten sie alle im Dorf.