Ein weiterer Unfall in der staatlichen Zementfabrik
Villeta: Ein weiterer Unfall in einem der Silos für Zement hat gestern dazu geführt, dass rund 250.000 Kilogramm, etwa 5.000 Säcke, nicht abgefüllt werden konnten.
Villeta: Ein weiterer Unfall in einem der Silos für Zement hat gestern dazu geführt, dass rund 250.000 Kilogramm, etwa 5.000 Säcke, nicht abgefüllt werden konnten.
Pedro Juan Caballero: Mit Unterstützung der Santa Librada Fundation kam es zu einer Eheschließung von mehr als 50 Paare im Rahmen einer emotionalen Gemeinschaftszeremonie, die vom Bischof Miguel Ángel Cabello aus der Diözese Concepción und Amambay geleitet wurde.
Caacupé: “In einer sehr gewalttätigen Gesellschaft schmerzt das Verbrechen umso mehr, wenn entdeckt wird, dass die Person als Katholik erzogen worden ist“.
Lambaré: Dichter Rauch stieg gestern aus einem Grundstück in der eingangs erwähnter Stadt auf. Nachbarn waren in großer Sorge und alarmierten die Feuerwehr. Jedoch war dies ein Fehlalarm.
Limpio: Es hätte in einer Tragödie enden können. Passagiere eines Busses der Firma Cotrisa denunzierten den Fahrer, weil er sich weigerte die Türen zu öffnen, als das Fahrzeug in Brand geraten sei.
Asunción: Die Hauptstadt von Paraguay wird über ein Netz öffentlicher Fahrräder verfügen, deren Nutzung kostenlos sein soll. Es ist geplant, das System Ende dieses Jahres experimentell im Mikrozentrum einzuführen. Die Fahrräder verfügen über ein Diebstahl-Schutz-System.
Asunción: Die brasilianische kriminelle Vereinigung Primer Comando da Capital (PCC) rekrutierte mehrere Mitglieder der EPP und ACA als Kämpfer in ihren eigenen Reihen.
Caacupé: Erzbischof Medina sagte, die Aufgabe der EPP sei es, die Korruption zu schützen und bestimmte politische Machenschaften am Leben zu erhalten. Des Weiteren nahm er Stellung zum Thema Homosexualität und der Abtreibung.
Asunción: Wenn du in der Stadt lebst und 8.303.713 Guaranies verdienst oder auf dem Land lebst und 5.920.013 Guaranies monatlich bekommt – herzlichen Glückwunsch, dann gehörst du zu den privilegierten 2% der Bevölkerung.
Asunción: Die Stadtverwaltung hat die Jagd auf MUV Fahrer eröffnet weil diese angeblich keine Versicherungen haben, sind im gleichen Zeitraum jedoch nicht bereit Auskunft zu geben ob Taxifahrer diese Norm einhalten.
Asunción: Privatreisen von Abgeordneten, Geldzuwendungen an Geliebte oder Freunde und andere Machenschaften der Politiker sollen nun besser abgedeckt werden, auf Kosten der Rentner.
Loma Plata: Die drei Bürgermeister der größten Städte im Chaco trafen sich mit dem Direktor der Straßenpolizei (Caminera). Im Vordergrund stand dabei eine Koordination der Verkehrskontrollen im Chaco.
Pozo Hondo: Eine neue automatische Wetterstation der Behörde Dinac überträgt seit letztem Wochenende Wetterdaten aus Pozo Hondo, Boquerón, im Rahmen einer Vereinbarung mit der Proadapt-Initiative.
Fram: Der 60-jährige Arzt Pedro Mokryj bekam am Samstag Besuch von drei Patienten, von denen einer ein geschwollenes Knie hatte und um ärztliche Hilfe bat. Die drei Delinquenten entpuppten sich jedoch als brutale Verbrecher.
Asunción: Genau genommen waren es nur drei Stunden und dennoch reichte die Zeit aus um wichtige Sachen zu erledigen und um Türken, die in Paraguay leben, die Möglichkeit zu geben ihren Präsident zu grüßen.
Luque: Die Nationale Direktion für Zivilluftfahrt (Dinac) verabschiedete eine Resolution zur Änderung der seit gestern geltenden Parkgebühren. Der Preis pro Stunde wird beibehalten, jedoch kommt es zu einem deutlichen Anstieg bei Dauerparkern.
Asunción: Ein Motorradfahrer starb gestern in der Morgendämmerung, nachdem er bei der Überquerung des Viadukts an der Straßenkreuzung Madame Lynch und Eusebio Ayala vom Motorrad fiel.
Asunción: In der Region sind immer mehr Bürger übergewichtig oder fettleibig, vor allem auch in Paraguay. Das führt zu einer geringen Lebensqualität und einem Identitätsverlust.
Caacupé: Der emeritierte Bischof der Diözese San Juan Bautista und Ñeembucú, Monsignore Mario Melanio Medina, sagte, dass die Justiz völlig den politischen und wirtschaftlichen Mächten unterliege.
Asunción: Im Jahr 2040 könnte die paraguayische Bevölkerung, die durch den Patiño Aquifer versorgt wird, ohne der lebenswichtige Flüssigkeit auskommen müssen.