Größter Schlag gegen Drogenschmuggel im Land

Ciudad del Este: Seit den frühen Morgenstunden wurden wenigstens 15 Gebäude im Osten des Landes durchsucht. Drogen, luxuriöse Autos, Waffen und der Kopf der Bande sind das bisherige Resultat.

Jüdische Gemeinschaft in Paraguay: Jerusalem ist die ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes

Asunción: Jack Fleischman, Präsident der jüdischen Gemeinschaft Paraguays, ist sprachlos und teilt keineswegs die Entscheidung der Regierung. Er verurteilt den Akt aufs Schärfste.

Richtungsweisende Entscheidung für ausländische Investoren steht an

Asunción: Ausländische Investoren sollen unter Druck stehen, weil eine Verschärfung oder sogar eine Ablehnung ihrer Investitionsmöglichkeiten droht. Es geht um eine Goldminenkonzession in Paso Yobai.

Ein Aufzug in der Universität ins Nirgendwo

Coronel Oviedo: Während der Inspektion des Universitätsgebäudes durch städtische Beamte von Coronel Oviedo, sagte die Direktorin, dass ein Aufzug vorhanden gewesen sei. Jedoch gab es dann noch weitere Ungereimtheiten.

Staatsanwaltschaft interveniert in Paso Yobai

Paso Yobai: Nachdem Bilder und Videos mit Hunderten von toten Fischen, die in einem Bach des Bezirks schwammen, in sozialen Netzwerken publiziert wurden, kamen Vertreter der Umweltstaatsanwaltschaft nach Paso Yobai, um die Fakten zu überprüfen.

Erschossene Parkranger: Mordverdächtige ermittelt

San Juan Nepomuceno: Staatsanwältin Gladys Jiménez beschuldigte fünf Verdächtige mit dem Tod der beiden Parkranger aus dem Tapyta-Naturschutzgebiet in dem eingangs erwähnten Bezirk. Die Wächter wurden am 18. August von angeblichen Wilderern angegriffen.

Abgeordneten stimmen dem Anita-Gesetz zu

Asunción: Die Abgeordnetenkammer billigte einstimmig das Gesetz “Anita“. Der Vorschlag wandelt alle Personen über 18 Jahren in Organspender um, sofern sie nicht schriftlich widersprechen. Das Projekt geht nun an den Senat.

Was Paraguay aus der Krise in Argentinien lernen muss

Asunción: Der Ökonom Manuel Ferreira sagte, dass die katastrophale finanzielle Situation in Argentinien eine Lektion für Paraguay sei. Man sollte nicht mehr ausgeben, als man hat.

Straßennamen im Chaco: Reimer gießt Öl ins Feuer

Loma Plata: Der Abgeordnete für Boquerón, Edwin Reimer, glaubt, dass viele Namen für eine internationale Route die Menschen nur verwirren würden. Er versprach, die Meinung der Bewohner im Chaco zu vertreten.

Soja, Entwaldung und Drogenhandel treiben Indigene in die Städte

Asunción: Viele Indigene betteln in den Straßen der Städte und leben wie Obdachlose. Laut einem UN Bericht sei dies ein Resultat aus einem “allgemeinen Mangel an Schutz“ des Staates.

Paraguay verlegt Botschaft von Jerusalem zurück nach Tel Aviv

Asunción: Paraguays Staatspräsident Abdo revidiert die Verlegung der Botschaft durch Cartes und zieht Israels Zorn auf sich. Die Botschaft in Jerusalem wird wieder geschlossen, die Israelische Botschaft in Asunción ist es schon.

Ein angekündigtes Ende

Asunción: Anscheinend kurz vor dem Verhungern erklärten die 33 Honor Colorado Parteibüroleiter des Departements Central ihre uneingeschränkte und bedingungslose Unterstützung gegenüber Präsident Abdo Benítez.

Zu viel Geld im Umlauf

Asunción: Seit etwa 2 Jahren haben Banken wie auch einige Kooperativen ein Problem, was dem Sparer zum Nachteil wird. Ein Liquiditätsüberschuss sorgt zwar für günstige Kredite jedoch auch für geringe Zinsen.

So beginnt es

Asunción: Paraguay wurde von der chinesischen Regierung offiziell eingeladen an einer Expo Beijing 2019 teilzunehmen. Der Platz für den Stand sowie die Mittel zur Errichtung werden gestellt. Anwesenheit ist Pflicht.