Anzeigen von einem Mennoniten verlaufen alle im Sand
San Pedro: Ein Mennonit prangert die ständige Besetzung seines Grundstückes durch Campesinos an. Unzählige Anzeigen hat er gemacht, jedoch verlaufen diese nur im Sand.
San Pedro: Ein Mennonit prangert die ständige Besetzung seines Grundstückes durch Campesinos an. Unzählige Anzeigen hat er gemacht, jedoch verlaufen diese nur im Sand.
Pilar: Nach der Veröffentlichung eines Videos, in dem eine junge paraguayische Absolventin der Erziehungswissenschaften das Diplom ihrem Vater auf der Baustelle übergibt, ist halb Spanien von der Frau begeistert.
Paso Yobai: Täglich riskieren etwa 35 Kinder in der Gegend von Oñondivepa im Distrikt Paso Yobai, Departement Guairá, ihr Leben, wenn sie über eine prekäre Brücke in ihre Schule gehen. Der Weg könnte in den Tod führen, nur um Bildung zu erhalten.
Ab Mitte der 1990er Jahre erblickte man erstmals Online Glücksspiele im Internet. Seitdem wuchs die Anzahl der Anbieter stetig. Heutzutage können die zwischen tausenden Webseiten wählen.
Asunción: Wer am kommenden Wochenende Lust auf Geschichte und Gastronomie hat, sollte sich am Sonntag Zeit nehmen, um mit einem Katamaran über den Paraguay-Fluss zu reisen.
Asunción: Während Wikipedia sich gegen das EU Copyright in Form von Uploadfilter ausspricht und länderweise seinen Dienst einstellte, kommt Verwunderung in Paraguay auf.
Loma Plata: Kontrolleure der Stadtverwaltung werden ab diesem Monat die Einhaltung von Gurtpflicht sowie die Kennzeichen an den Fahrzeugen des Distrikts überprüfen.
Montevideo: Man kann darüber streiten ob der Name schon alles aussagt. Neri Olmedo aus San Pedro, Parlasur Abgeordneter und Vertreter der Allianz Ganar, hat es nicht so mit der spanischen Sprache.
Asunción: Der staatliche Wasserversorger Essap geht rigoros gegen Schuldner vor. In zwei Städten drehte man gestern das Wasser ab, weil ausstehenden Forderungen nicht beglichen wurden.
Asunción: Eine große Reisewelle steht bevor, denn am nächsten Montag, den 9. Juli, beginnen offiziell die Winterferien. Zudem öffnet am Samstag die Expo 2018 ihre Türen in Mariano Roque Alonso.
Fuerte Olimpo: Die Polizei jagt einen Indigenen aus der eingangs erwähnten Stadt, der beschuldigt wird, seine eigene Schwester im Alter von 12 Jahren geschwängert zu haben.
Asunción: Einige politische Manöver fruchten, während andere von Beginn an zum Scheitern verurteilt sind. Manchmal gibt es jedoch auch Politiker, die gerne einmal einen Tipp geben, um gut dazustehen.
Belén: Die Passagiere in einem Bus auf dem Weg von Concepción nach Pedro Juan Caballero staunten nicht schlecht, als ihre Reise kurz unterbrochen wurde. Beamte der Senad fanden sechs Kilo Kokain im Gepäckraum.
Asunción: Wie in allen Sektoren von Paraguay wird kaum etwas billiger. Wer nach Paraguay einwandern, oder als Tourist seine Aufenthaltserlaubnis verlängern will, muss tiefer in die Tasche greifen.
Asunción: Dr. Fernando Rocholl, einer der ersten Allergologen des Landes, mit deutscher Abstammung, sprach über die Vergangenheit und die Zukunft, in einer Art wie man es selten liest.
Mariano Roque Alonso: Am 7. Juli öffnen sich die Türen des ländlichen Verbandes von Paraguay (ARP), um Tausende von Besuchern auf der Expo 2018 zu begrüßen, die in der Lage sein werden, viele Fortschritte in den Sektoren Viehzucht, Handel und Industrie zu besichtigen.
Asunción: Medizinische Statistiken zeigen, dass einer von fünf Menschen irgendwann eine Depression entwickeln wird, die, wenn man sie nicht rechtzeitig behandelt, zu einer ernsteren und sogar extremen Komplikation führen kann.
Guahory: Eine Gruppe von landlosen Bauern, sogenannte Campesinos, sind wieder auf ein rund 1.000 Hektar großes Grundstück von Brasilianern eingedrungen. Eine Operation der Nationalpolizei zur Räumung wurde aufgrund schlechten Wetters verschoben.
Asunción: Gebärmutterhalskrebs ist die zweithäufigste Todesursache von paraguayischen Frauen nach Brustkrebs. Jedoch steht der Impfstoff zur Vorbeugung kostenlos zur Verfügung, aber…
3 de Mayo: Eine Gruppe landloser Bauern fordert vom Institut für ländliche Entwicklung rund 2.000 ha Land an der Grenze zwischen Caazapá und Itapúa zu kaufen, wo einst russischstämmige Deutsche betrogen wurden.