15 Minuten reichten aus, um ein Bild der Verwüstung anzurichten
Hernandarias: Ein schweres Unwetter verursachte gestern Abend erhebliche Zerstörungen in Hernandarias, Alto Paraná. Es dauerte nur 15 Minuten, aber die Folgen waren fatal.
Hernandarias: Ein schweres Unwetter verursachte gestern Abend erhebliche Zerstörungen in Hernandarias, Alto Paraná. Es dauerte nur 15 Minuten, aber die Folgen waren fatal.
Moises Bertoni: Der mutmaßliche Auftraggeber des Mordes an Silveria Cabañas ist hinter Gittern und, laut seinen Aussagen, forderte die neue Freundin und deren Mutter eine Lösung für die Schwangerschaft.
Kolonie Independencia: Ehemalige Schüler der deutschen Schule aus der Kolonie Independencia laden zu einer Veranstaltung ein. Es wird gegrillt und am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen. Der Eintritt ist frei.
Yguazú: Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in dem Fall, als ein Autofahrer einen LKW-Fahrer und seine Familie mit der Waffe bedrohte, kommen voran. Der Verdächtige ist identifiziert.
Rio de Janeiro: In einem Tattoo-Studio im Stadtteil Ipanema konnte die brasilianische Polizei den Auftraggeber vieler Morde, unter anderem in Paraguay, verhaften.
Santa Rita: Ein junger Mann wurde verletzt, als er sich mit einem Gewehr versehentlich anschoss. Der Unfall passierte bei Vorbereitungen zum Jagen.
Fuerte Olimpo: Die Gemeindeverwaltung in Fuerte Olimpo im Chaco hat 100 Millionen Guaranies aus dem Fond Fonacide für Sanierungen an der Schule “Monseñor Dr. Ángel Muzzolón“ bereitgestellt. Das Geld wurde von dem Elternbeirat verwaltet und sinnvoll eingesetzt.
Asunción: Frauen nehmen in Paraguay immer mehr Schlüsselrollen ein. Jung und weiblich scheint eine Gleichung des Erfolgs zu sein. Soledad Núñez hat ein wichtiges Amt inne und schaffte viele positive Veränderungen im Land, trotz anfänglicher Kritik aus der Macho-Welt.
Yatytay: 12 Meter breit und vier Meter hoch sind die Felsformationen, die das Wasser mit “Gebrüll“ in ihren natürlichen Flusslauf stürzen lässt. Die Wasserfälle Tembey entwickeln sich zu einer beispiellosen Touristenattraktion in Itapúa.
Colonia San Alfredo: Keine 15 km südlich der bolivianischen Grenze leben einige Bauern isoliert. Durch andauernde Regenfälle überschwemmte der Rio Timane alles. Als ein Junge krank wurde begann eine Odyssee.
Loma Plata: Ein Kontrollkomitee der Weltbank ist derzeit im zentralen Chaco unterwegs, um diverse Bauten, die von ihr finanziert wurden zu überprüfen.
Lambaré: Rund 15.000 staatliche Angestellte werden heute ab 18:00 Uhr bei einem Grillfest mit politischer Note kulinarisch verwöhnt. Asado Benítez wurde engagiert.
Asunción: Nicht wenigen Bürgern fielen die Absperrungen vor dem Kongress auf. Immer wieder fragte man sich wann der alles Kaputte ersetzt wird. Nun fiel der Startschuss.
Loma Plata: Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen eines Unfalls, der Zehntausende ohne den Zugang zum Netz isolierte. Wiederholungen sind nicht ausgeschlossen.
Asunción: Am vergangenen Sonntag bediente sich eine Hausangestellte nicht nur gewisser Zutaten, um Essen zuzubereiten. Sie entwendete auch Geld. Das Opfer ist eine Tochter einer Senatorin.
Caazapá: Im Fall der zuerst vermissten und später ermordet aufgefundenen 17-Jährigen, konnte man einen ersten Tatverdächtigen verhaften. Ein weiterer ist noch auf der Flucht.
Campo 9: Ein vom Fachmann Kleintrombe genannter Luftwirbel wurde von Bewohnern der Mennonitenkolonie im Departement Caaguazú gefilmt. Von kurzer Dauer, jedoch sehr beeindruckend.
Emboscada: In etwa 100 Steinbrüche gibt es in der Nähe der Stadt Emboscada, Departement Cordillera. Mehr als 10 müssen nun schließen.
Filadelfia: Der starke Einfluss der diesjährigen Überflutung des Pilcomayo-Flusses im paraguayischen Chaco sowie in Argentinien und Bolivien macht den Zugang zu modernster Technik möglich. Somit können bessere Vorhersagen eines weiteren Hochwassers erfolgen.
Asunción: Der Botanische Garten und Zoo in der paraguayischen Hauptstadt umfasst eine Fläche von rund 200 Hektar. 180 ha davon sind Erholungsgebiet. 280 Mitarbeiter sind in verschiedenen Sektoren tätig, fast zwei Menschen pro Hektar.