Paraguay unter den Top 20 der Schwellenländer

Asunción: Das Weltwirtschaftsforum hat Paraguay in dem “Inclusive Entwicklungsindex“ unter den Top 20 der 74 Schwellenländer positioniert. In der lateinamerikanischen Rangliste liegt das Land sogar auf dem sechsten Platz.

Maniokstärke als Alternative zum Zuckerrohr

Mauricio José Troche: Neben dem Anbau von Zuckerrohr zeichnet sich die Stadt Mauricio José Troche, Guairá, immer mehr durch die Produktion von Maniokstärke aus. Es gibt mindestens 100 Fabriken in der Gegend.

50.000 Guaranies für intime Fotos einer Minderjährigen

Fernando de la Mora: Eine Mutter zeigte ihren Arbeitskollegen an, weil dieser intime Fotos von ihrer 12-jährigen Tochter erbat. Der 37-jährige Mann sendete schon Fotos von seinen Genitalien, um sie zu animieren.

Einführung von Roadtrains um ein Jahr verschoben

Asunción: Wie üblich bei Protesten im Land gab das Ministerium für öffentliche Bauten den Protesten nach und verschiebt die Einführung um 12 Monate. Die Proteste hingegen halten an.

Alternativen zum Einsatz von Klimaanlagen

Asunción: Nachdem Klimaanlagen Stromfresser sein können, aber im Sommer und den hohen Temperaturen lindernde Kühle notwendig ist, kann man durchaus auf Alternativen zurückgreifen, die weniger Energie brauchen.

Tod auf dem Friedhof

Caacupé: Ein Mann wurde anscheinend aufgrund eines Messerstiches auf dem Friedhof in Caacupé getötet. Das Opfer bestieg ein Taxi am regionalen Krankenhaus und plante nach Ciudad del Este zu reisen. Davor besuchte der Mann wahrscheinlich noch Grabstätten von Verwandten.

Neue Wege braucht das Land: Aktionäre gesucht

Villarrica: Zum ersten Mal hat die Gemeinde Villarrica eine Operation auf dem Aktienmarkt vorgenommen. Mehrere Aktionäre kauften innerhalb von 48 Stunden Anleihen im Wert von 3,8 Milliarden Guaranies.

Mate-Trinken macht glücklich

Asunción: Eine wissenschaftliche Studie hat bestätigt, dass Mate-Trinken glücklicher machen kann. Grund dafür ist, weil die Yerba Mate und seine Komponenten auf der Liste der “Lebensmittel des Glücks“ stehen.

Eine Fährverbindung zwischen Encarnación und Posadas

Encarnación: Eine Fährverbindung zwischen den beiden Städten Encarnación und Posadas in Argentinien soll den Grenzübertritt beschleunigen. Die Firma Intercom SA stellte das Projekt vor.

Der Tod eines Inspektors der Caminera wirft Rätsel auf

San Lorenzo: Ein junger Inspektor der Straßenpolizei (Caminera) wurde heute tot in seinem Auto aufgefunden. Es stand nur wenige Meter neben einer Kontrollstelle der Caminera in San Lorenzo.

Geburt auf dem Fluss im Schein der Taschenlampe

Fuerte Olimpo: Rosibel Ocampos ist Krankenschwester und begleitete ihre Schwester Elva und den Schwager Bernardino Benitez auf einem Schiff, das von Puerto Guarani in Richtung Fuerte Olimpo unterwegs war. Am Ziel angelangt war eine Person mehr auf dem Boot als bei der Abfahrt.

Die ANDE liefert nicht einmal 140 Volt

Fuerte Olimpo: Wer glaubt, dass der staatliche Stromversorger regelmäßig 220 Volt an Spannung liefert, kann sich täuschen. Hinzu kommen permanente Energieunterbrechungen und das bei der Hitze, vor allem im Chaco.

Überschwemmungen im Chaco: Argentinier werden nach Paraguay ausgeflogen

Pozo Hondo: Mehr als 2.500 Argentinier in dem Gebiet von Misión La Paz(Salta) müssen aufgrund der Überschwemmungen des Pilcomayo Flusses nach Paraguay evakuiert werden.

Minderjähriger flieht vor seinen Peinigern aus der Kolonie Neuland

Kolonie Neuland: Ein Minderjähriger, dessen Verschwinden von seinem Stiefvater angezeigt wurde, entdeckten Polizeibeamte an einer Tankstelle. Der 15-Jährige sagte, er sei von seinem Stiefvater und der Mutter misshandelt worden und deshalb von zu Hause geflohen.

Marito und Santi ziehen an einem Strang

Asunción: Wie nicht anders zu erwarten fusionierten beide Listen und Kräfte werden gebündelt. Die Colorado Partei bringt sich in Stellung. Verstörend sind dabei nur einige Aussagen.

Gelbfieber: Migrationsbehörde fordert seit gestern die Vorlegung des Impfpasses

Asunción: Seit gestern fordert die Generaldirektion für Migration (DGM) die Vorlage des internationalen Impfausweises bei der Ein- und Ausreise des Landes. Hintergrund bei der Maßnahme ist die Kontrolle der Impfung von Gelbfieber.