Tödlicher Unfall nach besonders starkem Regen
Ñemby: Am gestrigen Nachmittag gegen 17:00 Uhr ereignete sich wegen dem starken Regen ein Unfall, bei dem es gute und schlechte Nachrichten gibt.
Ñemby: Am gestrigen Nachmittag gegen 17:00 Uhr ereignete sich wegen dem starken Regen ein Unfall, bei dem es gute und schlechte Nachrichten gibt.
Kolonie Gleba 2: Ein Überfall auf ein Silo in der eingangs erwähnten Kolonie bei Mbaracayú, im Norden von Alto Paraná, bei dem 10 Personen beteiligt waren, sorgte für Aufsehen.
Rio Verde: Die Mennoniten warten weiter auf die Freilassung von Franz Hiebert Wieler und Bernhard Blatz durch die EPP. Trotz ihrer Peinigung übernehmen sie Staatsaufgaben, indem sie zwei indigene Gemeinschaften mit Trinkwasser versorgen wollen.
Fernando de la Mora: Zwei Angreifer raubten 20 Millionen Guaranies und einen Scheck in Höhe von 12 Millionen Gs. Aufgrund einem “technischen Problem“ waren sie gezwungen, zu Fuß zu fliehen. Die Räuber kamen jedoch nicht weit.
Paso Yobai: Die bekannte Goldgräberstadt in Guairá müsste eigentlich über ausreichend Ressourcen verfügen, zumindest um die Stromrechnungen der ANDE für öffentliche Liegenschaften zahlen zu können. Weit gefehlt, denn der städtische Friedhof wurde nun von der Energieversorgung abgeklemmt.
Paraguarí: Noch sind es zwei Wochen, bis die Ferien für einige Schüler wieder vorbei sind. Manche nutzen noch die Zeit bis dahin für Ausflüge. Inmitten der imposanten Berge Santo Tomás und Hù entstand eine neue Einrichtung, die Ruhe und Erholung bietet, zudem mit majestätischer Aussicht.
Asunción: Laut der Senatorin Blanca Ovelar, besteht ein berechtigter Zweifel daran, ob die Kandidatur von Óscar González Daher vorteilhaft für den Wahlausgang ist. Der Druck erhöht sich.
Asunción: Der uruguayischen Justiz Unwille vorzuwerfen wäre falsch. Es sind eher die paraguayischen Behörden, die einer Auslieferung zweier Politiker und Drogenhändler im Wege stehen.
Asunción: Mal abgesehen davon, dass die Metrobus Baustelle noch wenigstens ein Jahr in Anspruch nimmt, sollte man sich noch einmal Gedanken machen, ob es wirklich eine Diesel-Version werden sollte.
Asunción: Seit etwa zwei Monaten leben rund 15 indigene Familien vor dem Kongress. Sie wurden ihres Stammeslandes beraubt und wissen weder ein noch aus. Die Regierung schaut weg.
Unión: Vier maskierte Männer, bewaffnet mit Waffen, Messern und Macheten, überfielen eine Estancia in der Gegend von Unión, Departement San Pedro.
Acahay: Gestern Morgen wurden zwei junge Männer verhaftet, die wegen Drogenbesitzes, in Umlauf bringen von Falschgeld, Raub und schwerem Raub gesucht wurden.
Filadelfia: Wer denkt der Chaco ist ein sicheres Versteck vor Ordnungshütern hat sich geirrt. Dank intensiveren Kontrollen, für Fahrzeuge wie auch für Personen, wurden schon viele Erfolge erzielt.
Kolonie Independencia: Nicht immer muss deutsche Wertarbeit in Paraguay lange Bestand haben. Wenn jedoch ein gelernter Pflasterer sein Handwerk versteht kann eigentlich kaum etwas schiefgehen.
Asunción: Die Zeitung La República wertete einen regionalen Vergleich über die Höhe der Mindestgehälter aus, die notwendig sind, um die persönlichen Bedürfnisse zu erfüllen. Paraguay liegt dabei auf dem vorletzten Platz.
Areguá: Sicherlich klingen die Eissorten etwas seltsam, jedoch konnte die Pionierin Hilda López mit ihren Kreationen sechs Kinder groß ziehen, vier davon sind Akademiker. Vor 17 Jahren kam sie auf die Idee der Eisherstellung.
Itakyry: Ein Wachmann wollte ein privates Grundstück verteidigen. Dabei griffen ihn Campesinos an. Als er schon wehrlos am Boden lag, wurde er durch einen Kopfschuss hingerichtet.
Asunción: Wer Flecken auf der Haut und den Verlust der Sensibilität feststellt sollte möglichst schnell einen Arzt aufsuchen, denn es könnte sich um Lepra handeln.
Horqueta: Der entführte Felix Urbieta soll sich in den Händen von einer Gruppe, die aus sieben bis 10 Personen besteht, befinden. Die Hälfte davon sind Minderjährige, einige ehemalige Mitglieder der EPP, die von Alejandro Ramos für die EML rekrutiert wurden.
Filadelfia: Starker Regen fiel gestern im Chaco. In weniger als zwei Stunden wurden 50 mm gemessen, was der Bevölkerung und Natur zugutekam.