Eisenbahnprojekt ohne paraguayische Beteiligung

Bern: In der Schweiz hat der bolivianische Präsident Evo Morales wichtige Vereinbarungen für die Entwicklung des biozeanischen Zuges unterzeichnet. Paraguay wird bei dem Eisenbahnprojekt nicht erwähnt oder berücksichtigt.

Staatsanwaltschaft kritisiert dubiose Anordnung eines Richters

Yhú: Richter Fernando Torres Marzano aus Coronel Oviedo machte kurzen Prozess. Er holte 10 Angeklagte wegen illegaler Waldrodungen aus dem Gefängnis und schickte sie wieder heim.

Wegen einer Gaskaraffe ermordet

Campo 9: Ein 16-Jähriger erstach seinen 20-jährigen Freund bei einer Diskussion um eine verkaufte Gaskaraffe bzw. Gasflasche, die der Täter in ein Pfandleihhaus brachte. Der Wert, keine 100.000 Guaranies.

Paraguay übernimmt temporäre Präsidentschaft im Mercosur

Sao Paulo: Am heutigen Morgen reiste Präsident Horacio Cartes nach Brasilien, um im Rahmen des Gipfeltreffens die temporäre Präsidentschaft von Kollege Michel Temer übertragen zu bekommen.

274 Passagiere warten auf Weiterflug nach Paris

Asunción: Nachdem die Boeing 777-200 gestern sicher in Asunción landete, wurde sie erst genau untersucht, bevor man die Passagiere aussteigen ließ. Diese wurden gegen 22:00 Uhr in Hotels gebracht.

EPP zum Greifen nah

Azote’y: Die gemeinsamen Einsatzkräfte hatten anscheinend vor 8 Monaten die Chance rund 18 Mitglieder der EPP zu schnappen, da sie diese stundenlang aus der Ferne beobachteten. Passiert ist jedoch nichts.

70 Ausländer abgeschoben und 167 den Eintritt nach Paraguay untersagt

Asunción: Die Direktion für Migration hat den Jahresbericht 2017 in Bezug auf alle Kontrollstellen bei den Grenzübertritten und Abschiebungen von Ausländern herausgegeben. Es kam in einem Sektor zu einer Steigerung um mehr als 800%.

Drei Lektionen, die Paraguay aus Japan lernen muss

Asunción: Das Land Japan ist eine Nation, die viele Schwierigkeiten überwinden muss. Bei einem Besuch von dem Handelsminister Hiroshige Seko aus dem fernöstlichen Land gab es Empfehlungen und Hinweise für die Zukunft Paraguays.

“Wer schmiert, kann alle vertreiben“

Itapé: Wie so oft in Paraguay finden Priester manchmal deutlichere Worte als Politiker, wenn Probleme auftauchen. Bei dem Fest Itapé war dies der Fall. „Wer schmiert, kann alle vertreiben“, beklagte ein Geistlicher.

Hohe Haftstrafe für Auftraggeber des Mordes an Pablo Medina

Asunción: Am 16. Oktober 2014 wurde der Journalist Pablo Medina sowie seine Assistentin Antonia Almada in einem Hinterhalt ermordet. Drei Jahre später fiel das Urteil. Die Hinterblieben sind damit zufrieden.