Was zu weit geht, geht zu weit
Asunción: Während in Europa Roaming-Gebühren für Mobilfunk und Internet Stück für Stück abgeschafft werden, wird in einigen Ländern Südamerikas noch nicht mal über die Preise informiert.
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Asunción: Einige haben es kommen sehen und nun traf es heute ein. Neue Tarife bei den Pässen und anderen Zertifikaten führten zu einem Chaos auf der Behörde für Identifikationen.
Encarnación: Vergangen Woche wurde Fredy Ayala verhaftet, weil gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Seine Familie hingegen schiebt die Schuld den Behörden zu. Entweder hat jemand seine Identität gestohlen oder es gibt zwei Männer mit dem gleichen Namen.
Guayaybí: Insgesamt 52 Menschen kamen mit Vergiftungserscheinungen in das Kreiskrankenhaus Guayaybí. Auslöser war wohl ein Gala-Dinner am Samstagabend.
Asunción: Das Nationale Alarmsekretariat SEN hat einen Operationsplan entwickelt. Dieser soll für die drohende Sturmsaison im September und Oktober schnelle Hilfe zu den Betroffenen bringen.
Tacuarí: Am gestrigen Nachmittag hatte ein Fernsehsender gemeint, die Kamera auf zwei Mitglieder der EPP gerichtet zu haben, als diese flohen. Später kam die Nachricht. Es waren Soldaten, die auf der Lauer lagen.
Ñemby: Fatal wenn man sein Haus verlässt und bei der Rückkehr feststellt, dass es komplett leer geräumt wurde. Alles was man tragen konnte nahmen die Diebe mit.
“Gib nicht auf!” – unter diesem Motto steht der diesjährige dreitägige Kongress, zu dem Zeugen Jehovas weltweit einladen. Er findet in Capiatá statt.
Kolonie Neuland: Das zerstörerische Unwetter am 26. August, bei dem 200 Häuser in der Kolonie beschädigt wurden, geschah durch die Bildung eines schnellen Klimaphänomens. Es konnte nicht vorhergesagt werden, weil regionale Wetterstationen fehlen.
Río Verde: Die mennonitische Gemeinde der Gegend war gestern wieder zum gemeinsamen Gottesdienst versammelt. Sie fordern einstimmig Lebenszeichen aller drei Geiseln ihrer Gemeinschaft.
Paso Yobai: Pablo Martinez lebt mit seiner Frau und den sieben Kindern in einer ländlichen Gegend. Sie haben nur wenig Grundbesitz, trotzdem kommen sie zurecht.
Ciudad del Este: Der stattliche Stromversorger ANDE plant sein Verteilungssystem mehr in den Untergrund zu verlegen. Die Bürger dürfte dies freuen. So wäre die Stromversorgung sicherer und bietet Schutz gegen ungünstige Wetterbedingungen.
Ñemby: Die Stadtverwaltung aus Ñemby leitet nun gerichtliche Schritte gegen das Unternehmen Concret Mix ein. Besitzer davon ist die Familie Bogarin. Es geht um die Umsetzung von einem ökologischen und touristischen Park an dem Hügel.
Villa Hayes: Einem 87-jährigen Mann wurde ein Fahrrad gestohlen. Es ist jedoch nicht nur ein Fahrrad. Es war seit 62 Jahren in seinem Besitz, nun offeriert man Finderlohn.
Asunción: Das Ministerium für Gesundheit warnt vor den Anzeichen einer Chikungunya Krankheit. Die Kälte ist vorüber. Deswegen kommt es wieder vermehrt zu einer Stechmückenplage.
Asunción: Der Präsidentschaftskandidat des Cartes-Flügels Santiago Peña ist nach wie vor bei der liberalen Partei Mitglied und sogar für die interne Wahl am 17. Dezember berechtigt.
Asunción: Paraguay gewann den Wettbewerb #EncuestadelSiglo. Das Asado ist das Beste in der Region. Carlos Montero, Moderator von CNN, stellte die Ergebnisse vor.
Asunción: Als Helfer von Mengele und eventuelle Bormann trat immer wieder ein Deutscher mit dem Namen Werner Jung in Erscheinung. Doch wer war er und wie verlief sein Aufenthalt in Paraguay?
Lambaré: Mit Bussen, von Itaipú ausgeliehen, sowie Gutscheinen für Limonade und Wiener Würstchen wurden gestern Lehrer aus dem ganzen Land angekarrt, um Santiago Peña für seine Dienste zu danken.
Río Verde: Cornelio Blatz, der Bruder des entführten Bernhard, umreißt die Lage. Seine Familie ist geschockt, betrübt und voller Ohnmacht, da auch sie nichts tun können, um die Situation zu ändern.