Was zu weit geht, geht zu weit

Asunción: Während in Europa Roaming-Gebühren für Mobilfunk und Internet Stück für Stück abgeschafft werden, wird in einigen Ländern Südamerikas noch nicht mal über die Preise informiert.

Alles nur eine Verwechslung?

Encarnación: Vergangen Woche wurde Fredy Ayala verhaftet, weil gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Seine Familie hingegen schiebt die Schuld den Behörden zu. Entweder hat jemand seine Identität gestohlen oder es gibt zwei Männer mit dem gleichen Namen.

Operationsplan für schwere Stürme

Asunción: Das Nationale Alarmsekretariat SEN hat einen Operationsplan entwickelt. Dieser soll für die drohende Sturmsaison im September und Oktober schnelle Hilfe zu den Betroffenen bringen.

Sichtung von EPP Agenten stellt sich als FTC Aktion heraus

Tacuarí: Am gestrigen Nachmittag hatte ein Fernsehsender gemeint, die Kamera auf zwei Mitglieder der EPP gerichtet zu haben, als diese flohen. Später kam die Nachricht. Es waren Soldaten, die auf der Lauer lagen.

Fehlende Radarüberwachung der Meteorologiebehörde

Kolonie Neuland: Das zerstörerische Unwetter am 26. August, bei dem 200 Häuser in der Kolonie beschädigt wurden, geschah durch die Bildung eines schnellen Klimaphänomens. Es konnte nicht vorhergesagt werden, weil regionale Wetterstationen fehlen.

Bernhard Blatz: Lebenszeichen gefordert

Río Verde: Die mennonitische Gemeinde der Gegend war gestern wieder zum gemeinsamen Gottesdienst versammelt. Sie fordern einstimmig Lebenszeichen aller drei Geiseln ihrer Gemeinschaft.

Ein Hoffnungsschimmer bei der ANDE

Ciudad del Este: Der stattliche Stromversorger ANDE plant sein Verteilungssystem mehr in den Untergrund zu verlegen. Die Bürger dürfte dies freuen. So wäre die Stromversorgung sicherer und bietet Schutz gegen ungünstige Wetterbedingungen.

Ein nicht endender Streit um den Hügel Ñemby

Ñemby: Die Stadtverwaltung aus Ñemby leitet nun gerichtliche Schritte gegen das Unternehmen Concret Mix ein. Besitzer davon ist die Familie Bogarin. Es geht um die Umsetzung von einem ökologischen und touristischen Park an dem Hügel.

Jetzt auch Bildung an erster Stelle

Lambaré: Mit Bussen, von Itaipú ausgeliehen, sowie Gutscheinen für Limonade und Wiener Würstchen wurden gestern Lehrer aus dem ganzen Land angekarrt, um Santiago Peña für seine Dienste zu danken.

Bruder des Entführten umreißt die Lage

Río Verde: Cornelio Blatz, der Bruder des entführten Bernhard, umreißt die Lage. Seine Familie ist geschockt, betrübt und voller Ohnmacht, da auch sie nichts tun können, um die Situation zu ändern.