Geht da noch was?

Sangolquí: Paraguay’s Nummer 3 der vorigen Saison – Olimpia – schaffte es nicht in der Hinrunde gegen den Vizemeister der Libertadores des Vorjahres Independiente del Valle. Auch Deportivo Capiatá – Nummer 4 – erlitt eine Niederlage in dieser Vorrunde. Geht da noch was?

Das Ende der Transfer-Saga

Asunción: Schon seit Mitte Dezember kämpfen Olimpia und Cerro Porteño um den talentierten jungen Nationalstürmer Brian Montenegro, der bisher beim Lanús in Argentinien aktiv war. Am Anfang hieß es „auf keinen Fall schwarz-weiß“.

Mennoniten gehen in die Offensive

Manitoba: Die Familie von Abraham Fehr beschwor die Mitglieder der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP ein Lebenszeichen zu senden. Er ist seit 545 Tagen in Gefangenschaft. Sie gingen über die Medien in die Offensive.

Vorsicht allein ist nicht genug

Puerto Triunfo: Wie jeden Tag ging Carmen Nacimiento gestern zusammen mit Kindern der Umgebung und ihren drei Hunden in die umliegenden Berge im Departement Itapúa, um Feuerholz zu sammeln. Eine enorme Schlange griff sie an.

Mehr Komfort für Häftlinge und Polizisten

Paso Yobái: Ein neues Polizeirevier steht kurz vor der Fertigstellung. Die Kosten beliefen sich auf 140 Millionen Guaranies, finanziert von der Gemeinde Paso Yobái und anderen Fonds.

Vergewaltigt, schwanger und abgelehnt

Ciudad del Este: Ein 16-jähriges Mädchen, welches schwanger in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, entband und weigert sich nun das Kind aufzuziehen. Der Vater ist ein Familienmitglied.

Neue Attraktion in der Kolonie Independencia

Kolonie Independencia: Eine Hängebrücke wurde als neues Touristenziel am Salto Mirian Mabel installiert. Der Platz ist etwa 35 Kilometer von Villarrica, der Hauptstadt vom Departement Guairá, entfernt.

Viele umgestürzte Bäume und Sachschäden

Asunción: Die Hauptstadt von Paraguay wurde durch das gestrige Unwetter wohl am schlimmsten getroffen. Eine Vielzahl von Bäumen stürzte um. Die Aufräumarbeiten dauern immer noch an.

Blitz tötet 18-Jährigen auf einer Estancia

Quyquyhó: Ein 18 Jahre alter Mann war auf einer Rinderfarm beim Viehtreiben, als ihn ein Blitz während einem schweren Unwetter traf. Das Unglück ereignete sich gestern bei Isla Valle.

Das ruinierte Busterminal

Asunción: Mehr als 17 Millionen Passagiere frequentieren jedes Jahr das Busterminal in der Hauptstadt. Julio Benitez Albavi, der aktuelle Direktor, gibt dem ehemaligen Bürgermeister die Schuld für das aktuelle Desaster.

Mehr als 100 Bienenstiche überlebt

Encarnación: Ein 60-jähriger Mann wurde gestern nicht nur von Hunderten Bienen verfolgt und gestochen, sondern auch vom Glück. Der gehbehinderte Mann konnte nicht fliehen und wurde von der Feuerwehr gerettet.

Börsenaktivität in Paraguay steigt weiter

Asunción: Das vergangene Jahr war für Anleger und Börsenmakler ein sehr gutes, wenn man sich den Bericht der Wertpapierbörse Bvpasa ansieht. Darin wird in einer Statistik aufgezeigt, wer mehr Transaktionen mit Wertpapieren in 2016 durchgeführt hat.

Die EPP meldet sich

Horqueta: Die Familie des entführten Landwirts Felix Urbieta soll zwei Briefe von der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP erhalten haben. Julio Silva, Sohn des Entführten, gab weitere Einzelheiten preis.

Abc Color und Última Hora von Cartes Presse als Destabilisatoren bezeichnet

Asunción: Der verbale Schlagabtausch zwischen Opposition und der Regierung nimmt Größenordnungen an, die schwer vorauszusehen waren. Cartes‘ Wiederwahlpläne waren der Beginn. Das Ende ist noch ungewiss.

Araber drängen nach Paraguay

Asunción: Die Araber wollen Paraguay erobern und zwar in kulinarischer Hinsicht. Das Vorhaben hängt mit einem Besuch des Staatspräsidenten Horacio Cartes zusammen, der erst vor Kurzem stattfand.

Arme sind leicht im Zaum zu halten

Asunción: Wer arm ist, ist nicht zufrieden aber er hat nur begrenzte Möglichkeiten. Dieser Zustand führt zu weniger Aufstand gegen die Regierung. Klein halten, damit ja nicht über den Horizont geschaut wird. Vor allem Arme haben begrenzte Möglichkeiten.