Hohe Temperaturen und kühler Tereré

Capiatá: Am gestrigen Samstag war es sehr warm. Somit ist es nachvollziehbar, dass besonders Paraguayer viel Tereré trinken, dies am besten mit erfrischenden Kräutern, wenn man sie zur Hand hat.

Als Mengele in Hohenau aufflog

Hohenau: Der Engel des Todes, wie Josef Mengele genannt wurde, lebte nach dem zweiten Weltkrieg auf der Flucht. In Hohenau verbrachte er mehr als ein Jahr. Es gefiel ihm wie in seiner Heimat Günzburg.

Manuel Cristaldo Mieres hinter Blatz’ Entführung vermutet

Río Verde: Es gibt keinen Zweifel, dass die selbsternannte Paraguayische Volksarmee Bernhard Blatz entführt hat. Wer genau es war, darauf gibt es nun einige Hinweise der Ermittler.

Sie feiern den Weg in den Abgrund

Encarnación: Die Einwanderer aus der Ukraine und ihre Nachkommen feierten letzte Woche in Itapuá ihren wichtigsten Nationalfeiertag: Den 26. Jahrestag der Unabhängigkeit der Ukraine. Ist das wirklich so?

Die Ursprünge der paraguayischen Gastronomie

Asunción: Kochen muss Leidenschaft sein, dann kommen gute Gerichte auf dem Tisch. Vidal Dominguez ist Historiker und Restaurantbesitzer. Er versucht beide Komponenten in der paraguayischen Gastronomie zu vereinen.

Abenteuer in den Bergen von Tobatí

Tobatí: Wer das Abenteuer liebt wird sich an den speziellen Felsstrukturen bei der Stadt Tobatí erfreuen. Sie liegt in der Nähe von Caacupé und ist über Asphaltstraßen gut zu erreichen.

Bernhard Blatz: Noch keine Anhaltspunkte zum Aufenthaltsort

Río Verde: Das landwirtschaftliche Erntegerät, welches Peter Blatz fuhr, weist 11 Einschüsse auf. Er selbst wäre bei dem bewaffneten Angriff fast selbst gestorben, da ein Geschoss den Schirm seiner Mütze durchdrang.

Die Geschichte hinter dem ersten Handy in Paraguay

Asunción: Alles begann damit, dass Ángel Auad, aktuelles Mitglied des Tigo Direktoriums und Gründer der Telecel S.A. 1989 nach Chile reiste und die neue Art zu kommunizieren kennenlernte.

Paraguay bietet Japan seine Hilfe im Nordkorea Konflikt an

Asunción: Außenminister Eladio Loizaga bestätigte am gestrigen Tag, dass Japan weiterhin Kooperation und Solidarität von Paraguay erhält wegen dem irrationalen Verhalten Nordkoreas. Gemein war der Raketentest.

Paraguayische Logik

Carapeguá: Ein Kreisverkehr an der Umgehungsstraße der Stadt weist einige Eigenheiten auf, die nach deutschem Denken keinen wirklichen Sinn machen. Wenn sie keiner dran hält, scheint es zu funktionieren.

Gefängnis für zwei Hundediebe

Asunción: Eben erst volljährig geworden und schon raubend unterwegs. Zwei junge Männer drangen in eine Haus im Stadtteil Zeballos Cue ein und stahlen Kleidung, eine Gaskaraffe und einen Hund.

Verantwortungslos in Uniform

Bei einem Verkehrsunfall, der sich gestern gegen 18:00 Uhr ereignete, rammte in Geländewagen der Polizei einen Pkw, dessen Fahrer starb. Die involvierten Polizisten ließen eine Kühltruhe verschwinden.

Warum immer nur Mennoniten?

Río Verde: Noch keine 12 Tage ist es her, als Franz Hiebert nahe Tacuatí auf der Estancia San Eduardo entführt wurde und gestern geschah es wieder. Diesmal entführte man Bernhard Blatz Friessen.

Die Baustelle Metrobus im Niemandsland

Fernando de la Mora: Das Projekt Metrobus steckt im Niemandsland fest. Endlose Autoschlangen auf der Mariscal Estigarribia, Schlaglöcher und das Fehlen der Caminera zur Verkehrsregelung bringen die Autofahrer auf die Palme.

Eklatante Baumängel

Iturbe: Eine erst kürzlich fertiggestellte Verbindungsstraße zwischen Iturbe und Maciel, in den Departements Guairá und Caazapá, ist schon wieder mit vielen Schäden gepflastert. Es wurde wohl schlampig gearbeitet, sodass eklatante Baumängel auftauchen.

Der Griff zur Waffe nimmt immer mehr zu

Asunción: In den vergangenen zwei Jahren stiegen vorsätzliche Tötungsdelikte um 19,4% an. Letztes Jahr starben 62% der Mordopfer durch Schussverletzungen. Der Griff zur Waffe erfolgt immer schneller in Paraguay.