Das “verschenkte“ Geld
Geld zu verdienen ist schwer, es auszugeben umso einfacher. Wenn aber Leute Geld verschenken ist das in Paraguay auch etwas Einzigartiges. Der Event fand natürlich großen Anklang.
Geld zu verdienen ist schwer, es auszugeben umso einfacher. Wenn aber Leute Geld verschenken ist das in Paraguay auch etwas Einzigartiges. Der Event fand natürlich großen Anklang.
Unter einer Vielzahl von Staatsbetrieben gilt eigentlich nur die Luftfahrtbehörde (Dinac) als wertvoll, da sie mehr einbringt als die kostet. Nun summiert sich ein weiterer Betrieb hinzu, der anscheinend einige Regeln befolgt hat.
Paraguay ist im Fieber der Monarchie. Eine Prinzessin verzaubert die Massen und begeistert aber auch die politischen Größen im Land. Sie bekam heute den Schlüssel zur Hauptstadt überreicht.
Nachdem öffentlich bekannt wurde, dass der deutschstämmige General mehr als nur eine Familie hatte, sehnen sich alle nach einem Stück vom Kuchen. Dieser ist rund eine halbe Milliarde US-Dollar schwer. Zehn Jahre sind seit seinem Tod vergangen.
Auch ehemalige Politiker sind sich ihres Lebens nicht mehr sicher. Zwar war die politische Karriere des Ermordeten als Stadtrat beendet, aber möglicherweise holt einen die Vergangenheit immer wieder ein.
Ein Libanese, gesucht von der Homeland Security, versuchte gestern mit einem paraguayischen Reisedokument nach Argentinien einzureisen. Am Flughafen Ezeiza wurde er nach der Verhaftung von US-Behörden übernommen und zur Befragung mitgenommen.
Alfredo Stroessner zog Bigamie im Familienleben vor, zumindest eine Art davon. Während er nach außen hin verheiratet war und eine Freundin hatte, was als normal eingestuft werden konnte, besaß er ein zweite Familie, ebenfalls Stroessner.
Vor genau sieben Jahren war es soweit. Eine Zeitung, die Nachrichten aus Paraguay in deutscher Sprache verbreitet, wurde ins Leben gerufen. Der Gründer dachte wohl kaum, dass es bis zum heutigen Tage Bestand hätte, noch dazu mit dauerhaftem Erfolg.
In einer Demokratie sollen alle Einwohner mitbestimmen können. Ob dies nun auch immer der Fall ist, sei dahingestellt. Zumindest der Beginn einer direkten Bürgerbeteiligung bei Schwerpunktthemen ist wohl ein Novum für paraguayische Verhältnisse.
Der landwirtschaftliche Sektor erlebt nicht mehr den Boom der vergangenen Jahre. Wer schon viel hatte wollte immer mehr. Nun aber müssen wohl kleinere Brötchen gebacken werden.
Der Winter in Paraguay ist bald vorbei und auch hier gehen viele Menschen einem besonderen Hobby nach. Sie legen einen Garten an oder widmen sich den Sträuchern und Kräutern. Aber der Event dürfte eine Bereicherung für alle Interessierte in dem Sektor sein.
In der Nähe der Mennonitenkolonie Bergthal, Campo 9, im Departement Caaguazú, wurde ein Soldat tot aufgefunden. Er war seit dem vergangenen Wochenende vermisst. Es dürfte sich um eine Hinrichtung gehandelt haben.
Ein Geschäftsmann aus Ciudad del Este wurde angeblich bestohlen. Die Summe soll 55.000 US Dollar betragen. Im Zuge dessen nahm die Polizei zwei Tatverdächtige fest und durchsuchte deren Wohnungen.
Obwohl weitläufig angenommen wird, das Richter tun und lassen können was sie als richtig empfinden, zeigt dieses Beispiel, welchen Einfluss eine andere Staatsmacht auf die Justiz hat.
Rinder auf Weiden sind in Paraguay ein gewohntes Bild. Meistens sind sie harmlos. Auf Straßen, insbesondere bei Nacht, können sie aber zur tödlichen Gefahr werden.
Nun ist endlich soweit. Ein Märchen könnte wahr werden. Prinzessin trifft Staatsoberhaupt oder sogar ihren Prinzen? Wie dem auch sei, es wird auf jedem Fall so sein, dass eine Behauptung eintritt..
Es gibt anscheinend eine neue Terrorgruppe. Die EPP und ACA sind schon länger bekannt. Nun soll sich eine weitere kriminelle Organisation formiert haben, angeführt durch Alejandro Ramos Morel.
Seit Freitag kam es in Paraguay zu einem deutlichen Temperaturabfall. Die Ärzte und Krankenhäuser verzeichnen nun eine Zunahme der Konsultationen von Patienten mit Grippesymptomen.
Es gibt immer wieder große Rabattaktionen in Paraguay. Selten gab es aber Preisnachlässe in Höhe von 5% bis 50%. Noch dazu ist dies zwar als “schwarzer Freitag“ proklamiert, aber die Aktion dauert länger.
Insgesamt verwendete die EPP neun Waffen mit denen acht Soldaten am 27. August erschossen wurden. Dabei waren einige dabei, die auch bei der Ermordung von deutschen Staatsbürgern verwendet wurden.