Scheinfirma für Drogentransport aufgebaut

Wer Agro Servicios an einem Gebäude und an Geländewagen liest, kommt natürlich nicht auf die Idee, dass dahinter ein ausgeklügelter Plan steckt, Drogen zu importieren. In Canindeyú sollte jedoch einem immer alles verdächtig vorkommen.

Krebsdiagnose mit Blitzlicht durchführbar

Ob glaubhaft oder nicht. Paraguayische Ärzte des Krankenhauses Acosta Ñu sprechen über die Möglichkeit Krebserkrankungen mit Fotos diagnostizieren zu können, wenn der Rote Augen Blitz nicht aktiviert ist.

Morgen bis zu 37º C erwartet

Wie der meteorologische Dienst heute meldete, werden für den heutigen Sonntag Höchsttemperaturen von bis zu 34º C erwartet. Bei leichter Bewölkung stellt sich langsam aber sicher das Frühjahr ein.

Erste Anzeichen eines leichten Anstiegs

Es scheint mit den wirtschaftlichen Zahlen in Paraguay aufwärts zu gehen. Der Anstieg ist zwar nur zaghaft aber in mehreren Sektoren spürbar. Experten meinen, der Trend würde sich bis zum Ende des Jahres fortsetzen.

Mord an Soldaten aufgeklärt

Der Mord an Pedro Rodrigo Riveros Rojas, der vor zwei Tagen tot nahe der Kolonie Bergthal aufgefunden wurde, scheint gelöst. Dank einiger dummer Begebenheiten konnte die Polizei den Tätern problemlos auflauern.

Vielen Dank Prinzessin Mako

Der siebentägige Staatsbesuch der Enkelin von Akihito, Kaiser von Japan, bringt nicht nur Vorteile für die japanische Minderheit mit sich sondern für alle Bewohner des Landes. Der Straßenbau bzw. wichtige Wartungsarbeiten erledigten sich in Windeseile.

Sprengstoffexperten müssen Granaten entschärfen

Es kam die vergangene Nacht zu einem Anschlag auf den Radiosender 570 AM. Dabei fanden Experten mehrere Handgranaten auf dem Dach, die nicht explodierten. Nun wurden die umliegenden Anwohner evakuiert.

Peruanisches Kokain in Canindeyú beschlagnahmt

Dem Anti-Drogen Sekretariat ist wieder ein großer Schlag gelungen. In einem privaten Hangar in Alemán Cue konfiszierten sie mehrere hundert Kilogramm Kokain und verhafteten sechs Männer, darunter zwei Brasilianer.

Riesiges Fest trotz gespaltener Partei

Mehr als 70.000 Colorados hatten sich gestern Abend zum 129. Jubiläum der Partei in Capiatá eingefunden, wo Cartes die Hauptrolle spielen wollte. Seine Parteispende von gut 750 Millionen Guaranies machte dieses Fest unvergleichlich.

Resolutionen werden nicht respektiert

Eigentlich müsste alles klar sein. Drei Urteile von dem Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte sind gesprochen worden. Noch dazu hat die UNESCO eine Resolution herausgegeben. Die Wirklichkeit schaut anders aus.

Fall Eisen: Was wird da gedreht?

Es ist immer noch nicht ganz vorbei im Fall der Familie Eisen. Die Gegner kämpfen noch vor Gericht. Nun soll angeblich eine Geldstrafe in Höhe von 10 Millionen Guaranies ausgesprochen werden während die Einnahmen mehr als eine Million US Dollar betrugen.

Gnade vor Recht?

Erst vor Kurzem wurden zwei Motorradbanditen, sogenannte “motochorros“ zu hohen Haftstrafen verurteilt. Das Beispiel sollte eigentlich Schule machen. Denn Strafen schrecken ab. Nun aber wollen Organisationen einen anderen Weg einschlagen.

Terrorverdächtiger hat paraguayische Staatsbürgerschaft

Der Libanese, der diese Woche am Flughafen Ezeiza in Buenos Aires verhaftet wurde, weil er Verbindungen zu Terrororgansationen haben soll, wurde 1999 paraguayischer Staatsbürger. Die Nationalpolizei sieht keinen Pflichtverstoß.

Nicht “konform“ berichtet: Anschlag auf Tageszeitung

Wer ein heißes Eisen anfasst kann sich Finger verbrennen. Das musste die Redaktion der Zeitung La Jornada aus Ciudad del Este zu spüren bekommen. Ihr Verlagshaus wurde in der vergangenen Nacht beschossen.

Ein Sieg der Gerechtigkeit

Wenn jemand überfallen wird ist das schon schlimm genug. In diesem Fall wurde das Opfer auch noch angeschossen und schwer verletzt. Die Täter entschuldigten sich. Das Gericht griff aber hart durch. Es verhängte die Höchststrafen für beide Angeklagten.

Der damalige Kampf gegen den Terror: Operation Condor

Unter dem Codenamen Operation Condor operierten in den 70er- und 80er-Jahren die Geheimdienste von sechs lateinamerikanischen Ländern. Mittlerweile kommen immer mehr Details über Verschwundene an das Tageslicht. Einige werden aber wohl nie identifiziert.

Baueranführer lebt wie ein König

Elvio Benitez, der eigentlich die Rechte der armen Landwirte verteidigen soll, führt diese aber anscheinend hinters Licht. Er soll noch nie eine Hacke oder Machete in der Hand gehaben, erzählen seien früheren Nachbarn.