Es wurde kein Geld “verschlendert“
Jesús de Tavarangüe: Der Bürgermeister der Gemeinde ließ in seinem Ort einen 8,5 km langen Weg pflastern. Was eigentlich für Freude sorgen sollte, wird zum Eklat, da am Erde des Weges nur seine Estancia liegt.
Jesús de Tavarangüe: Der Bürgermeister der Gemeinde ließ in seinem Ort einen 8,5 km langen Weg pflastern. Was eigentlich für Freude sorgen sollte, wird zum Eklat, da am Erde des Weges nur seine Estancia liegt.
Asunción: Ein ungemütliches Wochenende steht bevor. Veranstalter von vielen Festivitäten aber auch die Bürger sollten sich auf unwetterartige Verhältnisse einstellen. Schon in der kommenden Nacht zieht eine Schlechtwetterfront nach Paraguay.
Asunción: Eine Situation, die mehreren Europäern bekannt sein dürfte, wiederholte sich diese Tage in der Hauptstadt. Ein betroffener Deutscher wendete sich ans Wochenblatt mit der Bitte um Aufklärung.
Asunción: Ein deutlicher Trend zeichnet sich in letzter Zeit in Paraguay, besonders bei den Frauen, ab. Die Haarfarbe steht im Mittelpunkt des Interesses.
Ciudad del Este: Eine gesunde 19-Jährige sollte auf Anraten der Ärzte eine normale Geburt durchführen, obwohl das Baby 4 kg wog. Dem Baby geht es gut, die Mutter jedoch verstarb.
Paso Yobai: Die kulturellen Eigenheiten, besonders zwischen Deutschen und Paraguayern, spiegeln sich besonders heute und gestern wider. Die Friedhöfe sind das Thema im Mittelpunkt, das aber zu Kontroversen in anderen Bereichen führte.
Fernando de la Mora: Am gestrigen Nachmittag brach bei einem Unternehmen ein Feuer aus, welches nur durch großflächige Unterstützung gelöscht werden konnte. Die Schäden sind immens und Arbeitsplätze in Gefahr.
Villarrica: Zwei Männer wurden gestern festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Mitglieder einer Bande zu sein, die in ganz Guairá Raubüberfälle verübte.
Filadelfia: Nach nur ein paar Stunden allein auf der Flucht wurde gestern der gesuchte 39-Jährige aufgegriffen und verhaftet. Durch seine Attacke unter Alkoholeinfluss starb ein Deutschstämmiger.
Manitoba: Senator Arnoldo Wiens ist selbst ein Mennonit und hat dadurch einen ganz besonders guten Draht zu der sonst verschlossenen Gemeinschaft. Eine Abwanderung ist zu erwarten, so sein Eindruck.
Asunción: Obwohl die Zahl der Beamten von der Stadtverwaltung in Asunción extrem hoch erscheint gibt es anscheinend immer noch Defizite. Rodrigo Velázquez, Leiter vom Abfallwirtschaftsamt, ist dieser Meinung.
Filadelfia: Während andere Regionen in Paraguay mit Regenfällen begünstigt wurden schaut es im zentralen Chaco ganz anders aus. Der “Schrei“ nach Niederschlägen wird immer lauter.
Asunción: Eine Studie der IDB fand heraus, dass 65% der Entlassungen von Angestellten aufgrund schlechter Leistungen und niedriger Produktivität erfolgten. Die Unternehmer behaupten, es gebe einen Mangel an qualifizierter Ausbildung.
Asunción: Wie die Tageszeitung Abc in einem Rundschreiben ihre schreibenden Mitarbeiter wissen ließ, müssen diese ab jetzt pro Monat mindestens ein Buch lesen. Außerdem wird der tägliche Leitartikel für alle Pflicht.
Asunción: Letizia Ruíz, die vor kurzem bei Latam Airlines wegen sexueller Belästigung kündigte, verklagt nun die Fluggesellschaft wegen entstandenem Schaden durch sexuelle Belästigung und Beleidigung.
Goiânia: Dass einige Personen im juristischen Sektor schlecht verdienen ist kaum glaubhaft, Richter schon gar nicht. Wieso müssen solche dann noch illegal etwas im Ausland dazu verdienen?
Asunción: Da diverse Flugpassagiere ihr Augenmerk auf günstige Preise statt auf satten Luxus legen, ist es nicht verwunderlich, dass eine Low Cost Airline nun auch Asunción ansteuern wird.
Encarnación: Nachdem schon über 100 Fälle bekannt wurden von paraguayischen Staatsbürgern die nicht nach Argentinien einreisen dürfen kommt nun langsam Licht ins Dunkel.
Colonia Neuland: Zwei Arbeiter hoben ein paar Gläser nach der Arbeit im Bereich der Mennonitenkolonie Neuland. Ein Deutschstämmiger starb. Der vermutliche Täter, ein 39-Jähriger, befindet sich auf der Flucht.
Santa Rosa de Aguaray: Die Organisation “Frieden für den Norden“ ließ zwei riesige Plakatwände neben der Straße aufstellen. Damit soll der Regierung vor Augen gehalten werden, was noch zu tun ist.