Es geht doch, wenn man nur will
Asunción: Der Brasilianer, der vorgestern einem Hund erschoss, wurde offiziell verhaftet. Vinicius Pires Martins Mato wird mittlerweile von der Staatsanwaltschaft untersucht.
Asunción: Der Brasilianer, der vorgestern einem Hund erschoss, wurde offiziell verhaftet. Vinicius Pires Martins Mato wird mittlerweile von der Staatsanwaltschaft untersucht.
Maracaná: Wenn Mennoniten medizinische Behandlung brauchen, gilt es meist große Distanzen zu überwinden, da Abgeschiedenheit fast notwendig ist, um so leben zu können, wie sie es bevorzugen.
Asunción: Ein Brasilianer steht derzeit im Mittelpunkt einer kritischen Menge. Er rief einen Hund in sein Grundstück und schoss ihm in das Maul. Daraufhin rannte der Hund weg und verblutete auf der Straße.
Asunción: Die Umstellung von der Schreibmaschine auf den Computer samt Drucker ist komplett beendet. Nun kommen die fahrbaren Untersätze dran. Neben rollenden Gefängniszellen erwartet die Polizisten ein schöner Zeitvertreib.
Ciudad del Este: Vier Staatsanwälte haben binnen mehrerer Tage insgesamt 20 Unternehmen einen Kontrollbesuch abgestattet und dabei feststellen können, dass es sich um ein Netz aus Scheinfirmen handelte. Die Besuche liefen alles andere als reibungslos.
Asunción: Nach Ansicht des Präsidenten der liberalen Partei, Efraín Alegre, bemüht sich Präsident Horacio Cartes nicht darum, dass der Oberste Gerichtshof Fernando Lugo als nicht wählbar einstuft, sondern genau um das Gegenteil, was ihm auch die Türen ohne Verfassungsreform öffnen könnte.
Asunción: Die Würfel sind gefallen. Zur Überraschung vieler gewann Donald Trump. Da Paraguay ein recht freundliches Verhältnis zu den Vereinigten Staaten von Amerika pflegt, scheint interessant, wie es hier vor Ort weitergeht.
Nuevo Durango: Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen Mennoniten eingelietet, der ein anderes Gemeindemitglied mit Kopfschlägen mehrfach gezüchtigt haben soll. Grund dafür soll das Musik hören gewesen sein, was da verboten ist.
Asunción: Vor etwas mehr als zwei Jahren wurde Paraguay als erdölförderndes Land eingestuft. Grund dafür war die Ankündigung einer britischen Firma. Ein Mann im Kreis des jetzigen Staatsoberhauptes agierte merklich im Hintergrund.
Diese einfache Frage hat, je nachdem wer sie beantworten soll, zwei Antworten. Die Strategie dahinter bekommt keinem der anderen Kandidaten. Fernando Lugo gewinnt bei diesem Szenario.
San Pedro: Obwohl laut Gesetz der Anbau und der Vertrieb der Droge verboten ist, gibt es Gegenden des Landes, wo aber absolut keine Staatsmacht eingreift, obwohl grenzübergreifend klar ist, mit was sich alle Bewohner ihren Lebensunterhalt verdienen.
Encarnación: Nach einer anscheinend recht feuchtfröhlichen Nacht machte sich heute Morgen gegen 05.30 Uhr Ignacio Riquelme Rivas auf den Heimweg. Unterwegs in einem Toyota Funcargo endete jedoch der Spaß, als er sich den Bahnschienen näherte.
Ein deutsch-brasilianischer Historiker hat sich einer bisher wenig bekannten Geschichte aus der Nazizeit in Paraguay angenommen. Diese zeigt den Zwiespalt einiger Mennoniten zwischen Hakenkreuz und Kreuz auf.
Die Geschichte Paraguays wurde immer wieder von Deutschen geprägt, die dieses Fleckchen Land als ihren Lebensmittelpunkt erkoren haben oder hier groß geworden sind. Aus ihrem Leben erzählen folgende Zeilen.
Pedro Juan Caballero: Wenn zu viele Drogenkuriere aus dem Verkehr gezogen werden, haben der Zoll und die Polizei die Überhand. Um dies zu reversieren fand ein Umdenken statt, welches bis jetzt prima klappte.
Obwohl Isidro Caceres, Richter aus Coronel Oviedo eine außerordentliche Versammlung des Komitees Bergthal untersagte, versuchen einige Mitglieder auf Biegen und Brechen ihren Kopf durchzusetzen. Anscheinend wird das Geld knapp.
Fuerte Olimpo: Zwei Wochen nach der Öffnung der Umschläge einer Ausschreibung für eine Reparatur von Verbindungsstrassen im Chaco ist das Ministerium für öffentliche Bauten immer noch nicht imstande den Gewinner zu benennen. Mennoniten hatten die günstigste Offerte.
Asunción: Motochorros haben ein gutes Leben, weil sie kaum von Polizisten verfolgt werden. Zudem können sie problemlos das Diebesgut, meist Mobiltelefone, verkaufen. Diese tauchen dann, früher oder späten, in den Geschäften des Mercado 4 auf.
Asunción: Nachdem den Lehrern vom Bildungsminister ganze 23% mehr Lohn versprochen wurden, wachen diese nun über die Abstimmung im Kongress und lassen Hunderttausende in der Prüfungszeit ohne Schule. Die Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft, der Justiz und Mediziner haben etwas Ähnliches vor.
Am morgigen Samstag, den 05. November, findet in Ypané das erste Oktoberfest statt. Dank des Organisators German Goods, der schon in der Vergangenheit seine Erfahrung unter Beweis gestellt hat, ist für tolle Stimmung, leckeres Bier und deftiges Essen gesorgt.