Invasion von Fliegen lässt Bewohner verzweifeln
Horqueta: Es scheint sich eine richtige Fliegenplage in Horqueta zu entwickeln. Der Grund dafür wurde anscheinend schon gefunden: Es ist der Müll.
Horqueta: Es scheint sich eine richtige Fliegenplage in Horqueta zu entwickeln. Der Grund dafür wurde anscheinend schon gefunden: Es ist der Müll.
Asunción: Ein atypischer Fall wurde im Kinderkrankenhaus Acosta Ñu registriert. Ein Kleinkind im Alter von einem Jahr und drei Monaten musste wegen Parasitenbefall interniert werden.
Nueva Columbia: In Mauricio José Troche, Guairá, sind die Bewohner schon an den Gestank der staatlichen Alkoholfabrik Petropar gewöhnt. Sie nehmen es einfach so hin. In Nueva Columbia, Cordillera, will man aber gegen eine private Fabrik Widerstand zeigen.
Asunción: Der Busbahnhof in der Hauptstadt von Paraguay (TOA) ist das erste Gesicht, das Ausländern bei der Ankunft im Land gezeigt wird. Dort gibt es jedoch sanitäre Einrichtungen in bedauerlichen Zuständen. Indigene sollen mit schuld sein.
Asunción: Wer jetzt lacht, hat nicht gedient und keine Ahnung von der Materie. Die erste Regel, die man beim Barras lernt, lautete nämlich: Ohne Mampf kein Kampf. Der Polizei in Paraguay ergeht es ähnlich, sie hat kein Essen mehr.
Asunción: Eine Industrialisierung der Stromerzeugung in den Nachbarländern würde die wirtschaftliche Entwicklung mehrere Sektoren, mit einer Perspektive bis 2040, erzeugen. Es gibt noch genug überschüssige Energie aus den vorhandenen Wasserkraftwerken.
Asunción: Ein umstrittener Artikel, der auf Thesen einer argentinischen Historikerin beruht, sorgt für Aufregung. Dabei werden der Völkermord und die Plünderungen geleugnet, die sich im Dreibund Krieg ereigneten.
Loma Plata: Die Forschung im Bereich der Soja schreitet unaufhörlich voran. Ziel dabei ist es, den Anbau unter allen klimatischen Bedingungen zu ermöglichen. Bald könnte die Bohne wohl überall in Paraguay angebaut werden.
Coronel Bogado: Paraguay wird bei den glücklichsten Ländern der Erde nicht erwähnt. Vielfach wird es als korrupt angesehen. Jedoch fand eine arme Chipaverkäuferin einen Geldbetrag von über 10 Millionen Guaranies und gab diesen zurück.
San Alberto: Ein Brasilianer wurde mit Stichwunden am Körper und Fesseln an Füßen und Händen in einem privaten Fischteich aufgefunden.
Asunción: Die Fidschi Inseln sind das glücklichste Land der Welt. Paraguay taucht in der 41. globalen Studie von dem Meinungsforschungsinstitut Gallup überhaupt nicht mehr auf.
Encarnación: Domingo Amarilla, 87 Jahre, ist einer, der heute seinen zweiten Geburtstag feiert. „Ich erinnere mich, als es ob es gestern passierte. Männer kämpften verzweifelt um ihr Leben im Fluss“, sagte er, 45 Jahre nach der Tragödie von dem Schiff Pirizal.
Asunción: Brasilien dominiert weiterhin bei den Importen nach Paraguay und ist der Hauptlieferant aus den Mercosur Ländern. China beherrscht den Markt ebenfalls im Land.
Villarrica: Schon lange wird über einen Neubau des Busterminals in der Hauptstadt von Guairá diskutiert. Nun soll das Projekt endlich Wirklichkeit werden.
Filadelfia: Die Freiwillige Feuerwehr in Paraguay hat keinen leichten Stand. Vor allem fehlt es immer wieder an den notwendigen Geldern, um einsatzfähig zu bleiben. Es könnte aber ganz einfach gehen, wie im folgenden Beispiel.
Pedro Juan Caballero: Ein 31-jähriger Polizist wurde im Stadtteil Obrero von Pedro Juan Caballero verhaftet. Er soll einen 55-jährigen Mann getötet haben, der Kinder missbrauchte. Das Verbrechen passierte letzten Donnerstag.
Filadelfia: Ein Indigener starb gestern im Zentralkrankenhaus IPS. Er wurde von einem Schuss getroffen, den ein Wachmann an einer Tankstelle, offensichtlich aus Versehen, abgab.
Asunción: Die staatliche Gesellschaft Ferrocarilles del Paraguay (Fepasa) konnte aufgrund fehlender Mittel oder mangelhafter Verwaltung in der Regierungszeit unter Horacio Cartes kein Projekt verwirklichen. Eine Eisenbahn wird wohl nie Realität im Land.
Asunción: Wenn Steve Jobs in Paraguay geboren worden wäre, würde Apple dann noch existieren? Die Antwort ist nein und hier folgen die Gründe, warum das so ist:
Arroyos y Esteros: Die Bewohner aus Isla Guazú, General Diaz, Urundey, Teniente Rojas Silva und weiteren angrenzenden Dörfern haben den Glauben an ein Straßenprojekt schon fast verloren. Über achteinhalb Jahre geht nur wenig voran. Schlimmer noch, ein Ende ist wohl nie in Sicht.