Solche Menschen braucht das Land
Villarrica: Wenn es mehr solcher Menschen im Land geben würde wäre Paraguay sicher schon ein Stück weiter voran gekommen. Ein Arzt sorgt sich um jeden Bedürftigen der ihn braucht, egal welchen Status er hat.
Villarrica: Wenn es mehr solcher Menschen im Land geben würde wäre Paraguay sicher schon ein Stück weiter voran gekommen. Ein Arzt sorgt sich um jeden Bedürftigen der ihn braucht, egal welchen Status er hat.
San Pedro: Kommissar Enrique Isasi, Polizeichef vom Departement San Pedro, betonte die Senkung der Kriminalitätsrate seit seinem Amtsantritt. Die Einwohner im Norden würden die Angst vor der EPP verlieren und mit der Nationalpolizei Hand in Hand zusammenarbeiten.
Asunción: Die städtische Verkehrspolizei in Asunción (PMT) geht härter gegen Parksünder vor. Sie verstärkte in den letzten Tagen deutlich ihre Kontrollen.
Limpio: Ein Felsen in der Brandung, zwischen Limpio und Villa Hayes gelegen, rückt in den Mittepunkt des nationalen Interesses. Auf ihm steht ein schlossähnliches Bauwerk.
Villa Oliva: Nur drei Minuten dauerte gestern ein Tornado in Ñeembucú. Er hinterließ eine Schneise der Zerstörung.
Asunción: Manchmal klaffen zwischen Recht und Gerechtigkeit große Lücken. Jedoch wer Hilfe braucht soll sie bekommen, ob Deutscher oder Paraguayer. Ein 16-jähriges Mädchen hat Glück.
Filadelfia: Bei einem schweren Verkehrsunfall in Filadelfia waren drei Autos und ein Motorrad beteiligt. Fahrlässige Körperverletzung und das unerlaubte Entfernen von der Unfallstelle führten zur Festnahme einer Person, eine weitere ist noch auf der Flucht.
Filadelfia: Wenn im Chaco die Jagd nach Tauben eröffnet wird ist das noch nachvollziehbar. Die Vögel richten großen Schaden an. Jedoch werden auch andere Tiere von Flinten ins Visier genommen, mit fatalen Folgen.
Bahia Negra: Die Indigenen von der Ethnie Ishir haben eine besondere Beziehung zu Raubkatzen. In der Antike wurde derjenige, der einen Tiger erlegte, als Häuptling ernannt. Heute sieht die Welt anders aus. Die Ausländer sind ihre neuen Feinde.
Villarrica: Vor fünf Jahren wurde mit dem Ausbau der Fernstraße 8 zwischen Coronel Oviedo und Villarrica begonnen. Ob das Projekt jemals fertig wird steht in den Sternen.
Asunción: Nachdem eine Mennonitin an einem Schönheitswettbewerb teilnahm sorgte das schon für Aufregung. Nun fand dieser Konkurrenzkampf unter übergewichtigen Models auch noch internationale Anerkennung.
Villarrica: Es ereignete sich ein schwerer Unfall am Samstag bei Mbocayaty. Ein älteres Paar überschlug sich in ihrem Fahrzeug und kam ums Leben. Rinder sollen mit verantwortlich für den Unfall gewesen sein.
Asunción: Wer in 100 Meter Höhe exklusiv speisen will hat bald die Möglichkeit dazu. Auf den letzten beiden Etagen vom World Trade Center (WTC) wurde das Restaurant Luna 21 eingeweiht.
Kolonie Independencia: Wenn eingewanderten Deutschen ihren eigenen Landsleuten blindlings vertrauen kann das fatale Folgen haben. Es geht um einen “Betrug“ in Höhe von rund 550.000 Millionen Guaranies.
Asunción: In Paraguay gab es in den letzten Jahren ein deutliches Wachstum bei der Geflügelzucht. Egal ob nur für die Eigenproduktion oder in gewerblicher Form. Pablo Mauger, Präsident von den Geflügelproduzenten in Paraguay (Avipar) sieht weiterhin gute Chancen in der Branche.
Yguazú: Ein Hagelsturm hat letzte Nacht über 200 Häuser in einem kleinen Streifen zwischen den Städten Yguazú und Juan Leon Mallorquin zerstört. Ziegelwände stürzten durch starke Winde ein, als ob sie aus Pappe wären.
Mariano Roque Alonso: Ein indigenes Mädchen im Alter von 12 Jahren wurde gestern Mutter. Sie brachte im Regionalkrankenhaus von Mariano Roque Alonso ein gesundes Baby zur Welt.
Encarnación: Seit dem vergangenen Donnerstag begann die Gemeindeverwaltung aus der Hauptstadt von Itapuá wieder Müllgebühren von Einzelpersonen und Unternehmern zu erheben. Das hat fatale Folgen für die Umwelt.
Fernando de la Mora: Zwei Busse und ein Motorradfahrer versanken in einer Grube, die aufgrund von Bauarbeiten an der Metrobus Strecke entstand. Sie hat eine Länge von 15 Meter und ist fünf Meter breit.
Villarrica: Wer heute Früh Strom und Trinkwasser hat sowie telefonieren kann darf sich glücklich schätzen. Die Unwetterfront hat zu schweren Schäden im ganzen Land geführt. Wieder gab es zwei Tote zu beklagen.