Demonstration gegen das diktatorische Modell in Paraguay

Asunción: Ab 18:00 Uhr haben die Universitäten und soziale Vertreter aus verschiedenen Bereichen heute zu einem friedlichen Protest gegen das diktatorische Modell in der Hauptstadt aufgerufen. 28 Jahre nach dem Sturz von Stroessner, am heutigen Jahrestag, gibt es noch viel aufzuholen.

Das große Leiden der Landwirte

Edelira: Die Landwirte wollen ihre Felder abernten, ein schwieriges Unterfangen bei einer schlechten Infrastruktur. Über den Fluss Pirapey, zwischen Edelira und Natalio, herrschen katastrophale Zustände. Ein Beispiel von vielen im Land.

Viele Paraguayer lebten immer am Rande der Armut

Asunción: Hérib Caballero, ein Historiker, beschreibt die weiterhin andauernde Armut im ganzen Land. Sie sei schon seit der Kolonialzeit präsent. Die Analyse von ihm ist treffend beschrieben.

Geht da noch was?

Sangolquí: Paraguay’s Nummer 3 der vorigen Saison – Olimpia – schaffte es nicht in der Hinrunde gegen den Vizemeister der Libertadores des Vorjahres Independiente del Valle. Auch Deportivo Capiatá – Nummer 4 – erlitt eine Niederlage in dieser Vorrunde. Geht da noch was?

Das Ende der Transfer-Saga

Asunción: Schon seit Mitte Dezember kämpfen Olimpia und Cerro Porteño um den talentierten jungen Nationalstürmer Brian Montenegro, der bisher beim Lanús in Argentinien aktiv war. Am Anfang hieß es „auf keinen Fall schwarz-weiß“.

Mennoniten gehen in die Offensive

Manitoba: Die Familie von Abraham Fehr beschwor die Mitglieder der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP ein Lebenszeichen zu senden. Er ist seit 545 Tagen in Gefangenschaft. Sie gingen über die Medien in die Offensive.

Mehr Komfort für Häftlinge und Polizisten

Paso Yobái: Ein neues Polizeirevier steht kurz vor der Fertigstellung. Die Kosten beliefen sich auf 140 Millionen Guaranies, finanziert von der Gemeinde Paso Yobái und anderen Fonds.

Neue Attraktion in der Kolonie Independencia

Kolonie Independencia: Eine Hängebrücke wurde als neues Touristenziel am Salto Mirian Mabel installiert. Der Platz ist etwa 35 Kilometer von Villarrica, der Hauptstadt vom Departement Guairá, entfernt.

Viele umgestürzte Bäume und Sachschäden

Asunción: Die Hauptstadt von Paraguay wurde durch das gestrige Unwetter wohl am schlimmsten getroffen. Eine Vielzahl von Bäumen stürzte um. Die Aufräumarbeiten dauern immer noch an.

Blitz tötet 18-Jährigen auf einer Estancia

Quyquyhó: Ein 18 Jahre alter Mann war auf einer Rinderfarm beim Viehtreiben, als ihn ein Blitz während einem schweren Unwetter traf. Das Unglück ereignete sich gestern bei Isla Valle.

Das ruinierte Busterminal

Asunción: Mehr als 17 Millionen Passagiere frequentieren jedes Jahr das Busterminal in der Hauptstadt. Julio Benitez Albavi, der aktuelle Direktor, gibt dem ehemaligen Bürgermeister die Schuld für das aktuelle Desaster.

Die EPP meldet sich

Horqueta: Die Familie des entführten Landwirts Felix Urbieta soll zwei Briefe von der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP erhalten haben. Julio Silva, Sohn des Entführten, gab weitere Einzelheiten preis.

Araber drängen nach Paraguay

Asunción: Die Araber wollen Paraguay erobern und zwar in kulinarischer Hinsicht. Das Vorhaben hängt mit einem Besuch des Staatspräsidenten Horacio Cartes zusammen, der erst vor Kurzem stattfand.

Arme sind leicht im Zaum zu halten

Asunción: Wer arm ist, ist nicht zufrieden aber er hat nur begrenzte Möglichkeiten. Dieser Zustand führt zu weniger Aufstand gegen die Regierung. Klein halten, damit ja nicht über den Horizont geschaut wird. Vor allem Arme haben begrenzte Möglichkeiten.

Der paraguayische Sandmann

Ciudad del Este: Auch Paraguayer zieht es in die Ferne. Einer bereiste mittlerweile viele Länder der Erde und beeindruckte eine Menge Menschen mit seinem Talent. Sein Vorhaben will er weiter voran treiben.