Die Armut in Paraguay hat ein kleines Gesicht

Asunción: 40% der Kinder unter 10 Jahren leben in Armut und unter extrem schlechten Bedingungen. Viele haben keinen Zugang zu den Mindestanforderungen wie Ernährung, Bildung, Gesundheit, Wohnungen und weiteren.

Öffentliche Investitionen erreichen Kleinunternehmer nicht

Asunción: Die großen Firmen werden immer reicher aber kleinere stagnieren. Millionen US Dollar an Investitionen sind von der Regierung in die Infrastruktur geflossen, jedoch kleine Unternehmen profitieren davon nur wenig.

Symbol des paraguayischen Widerstands

Humaitá: Die Bevölkerung aus der historischen Stadt Humaitá steht für ein Symbol des paraguayischen Widerstands. Sie träumt aber auch zu einem Zentrum vom nationalen Tourismus zu werden. Jedoch bleibt das wohl nur eine Vision.

Erdbeeren sind gefragt und günstig zu erwerben

Areguá: Während in den letzten Jahren immer hohe Preise für Erdbeeren, insbesondere am Anfang der Saison, bezahlt werden mussten, scheint eine Wende eingetreten zu sein. Seit vergangenem Samstag ist in Areguá offiziell die Expo für die Früchte eröffnet worden.

Endlose Tortur in den Chaco

Fuerte Olimpo: Wer eine Reise mit dem Bus in den Chaco plant sollte sich auf einiges gefasst machen. Viele Passagiere beschweren sich über katastrophale Zustände. Es kommt häufig zu technischen Problemen.

Niemand soll frieren

Villarrica: Schon vor einiger Zeit startete das Bürgerbüro zum Schutz der Bevölkerung in der Hauptstadt von Guairá die vierte Auflage der Kampagne “Niemand soll frieren“. Heute gab es den ersten großen Andrang von Bedürftigen.

Encarnación: Der Boom beim Tourismus und dem Handel

Encarnación: Heute beginnen die Winterferien in Argentinien. In Paraguay dauern sie noch eine Woche. Die Hauptstadt von Itapuá dürfte am Montag wohl von Touristen überrannt werden.

Ein Arzt für 1.600 Versicherte

Paso Yobai: Das Institut für soziale Vorsorge (IPS) soll sich eigentlich um das Wohl der Versicherungsnehmer kümmern. Jedoch scheinen sich immer mehr Probleme anzubahnen und Lösungen kaum umsetzbar zu sein.

Mediendruck hilft den Opfern der EPP nicht weiter

Mariano Roque Alonso: Regierungsvertreter betonten auf der Expo, dass die ständigen Veröffentlichungen in den Medien über die Opfer der EPP auch nicht weiter helfen würden, bevor sie “wieder“ in Freiheit seien. Zudem sei der Schuldenerlass für die Campesinos nicht umsetzbar.

Öffentlich-private Allianz für den Straßenbau in Paso Yobai

Paso Yobai: Die Gemeindeverwaltung aus Paso Yobai, Departement Guairá, nutzt eine Partnerschaft mit einem landwirtschaftlichen Betrieb für den Straßenbau. 25 Kilometer sollen in Folge dessen in eine Allwetterstraße umgewandelt werden.

Paraguay gewinnt am meisten Energie aus der Holzverbrennung

Asunción: Aufeinanderfolgende Regierungen “prahlten“ immer wieder damit, dass Paraguay einer der größten Produzenten von Wasserkraft in der Welt sei. Nach einem offiziellen Bericht schaut dies aber etwas anders aus. Die Holzverbrennung steht ganz oben.

PCC: Ähnliche Situation, unterschiedliche Handlungsweise

Asunción: Vor Kurzem kam es in Bolivien zu einem Überfall einer kriminellen Kommandogruppe, ähnlich wie in Ciudad del Este, als die Geldtransporterfirma Prosegur überfallen wurde. Jedoch war die Handlungsweise sehr unterschiedlich.

Seam ist Komplize beim Rückschlag im Umweltsektor

San Bernardino: Das Umweltsekretariat Seam wurde vor 17 Jahren aufgestellt. Es soll nationale und internationale Budgets für Umweltprojekte verwalten. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Rückschlägen. Der Ypacaraí See ist der berüchtigtste, aber nicht der einzige.

Forstwirtschaft im Aufwind aber die Finanzierung fehlt

Asunción: Auf der Expo 2017 erörterte Dr. Rafael Carlstein Quiñones, Vizepräsident der paraguayischen Holzvereinigung (Fepama) die Lage in der Forstwirtschaft. Die Branche könne weiter wachsen aber es fehle an der Finanzierung.

Warnung an die Bevölkerung und Landwirte

Asunción: Das Gesundheitsministerium und die Meteorologiebehörde gaben eine Warnung an die Bevölkerung in Paraguay heraus. Sie sollen Vorkehrungen in Bezug auf die bevorstehende Kältewelle treffen.