Crack an erster Stelle in Paraguay
Asunción: Crack ist die gefährlichste Droge in Paraguay. Sie steht bei dem Konsum an erster Stelle, gefolgt von Marihuana und Kokain. In den letzten Jahren wandelte sich das Bild in dem Sektor noch weiter.
Asunción: Crack ist die gefährlichste Droge in Paraguay. Sie steht bei dem Konsum an erster Stelle, gefolgt von Marihuana und Kokain. In den letzten Jahren wandelte sich das Bild in dem Sektor noch weiter.
Trinidad: Ein heiliger und zeremonieller Ort stand im Mittelpunkt, als die Gemeinschaft Guavyrami, in dem Indigene vom dem Volk der Mbya leben, gestern ihre Feierlichkeiten abhielten.
Madrid: Der ehemalige Staatspräsident Nicanor Duarte Frutos wurde das Opfer eines Diebstahls. In einer Lobby von einem Hotel in Madrid, Spanien, passierte das Verbrechen. Die Beute ist hoch.
Asunción: Eine Modernisierung der Beschilderung in der Hauptstadt ist im Gespräch. Das Projekt ist eingereicht, wurde vom Stadtrat schon genehmigt und befindet sich nun im Verwaltungsausschuss.
Ypacaraí: Die wichtige Fernstraße 1 “Mariscal Estigarribia“ ist seit vergangenem Mittwoch zu einem Nadelöhr geworden. Ein Fahrstreifen musste von der Caminera wegen großer Schlaglöcher gesperrt werden. Das MOPC zeigte keine Reaktion.
Asunción: Emanuele Ottolenghi ist Experte und Mitglied der Stiftung für die Verteidigung der Demokratien. Sein Spezialgebiet sind Menschenrechtsfragen der Hisbollah, von Israel und dem Iran. Oft geriet Paraguay in das Visier von Ottolenghi.
Asunción: Ein evangelischer Pastor ist überzeugt, dass der Fidget Spinner den Teufel beschwört und man genau überlegen soll, wie er verwendet wird. Ein Video ist dazu eingefügt.
Horqueta: Elektroinstallationen oder aber auch Geräte in Paraguay können oft fehlerhaft sein. Das Haus einer bescheidenen Familie brannte fast vollständig aus, als es zu einer Explosion von einem Elektrogerätes aufgrund eines Kurzschlusses kam.
Asunción: Musik kennt keine Grenzen und kann Menschen begeistern. Das Orchester “Sonidos de la Tierra“ zieht viele Menschen in Europa in ihren Bann. Der erste Auftritt war in der Schweiz.
Kolonie Independencia: Die örtlichen Landwirte haben die Zuckerrohrernte wieder aufgenommen. Die letzten Regenfälle hatten zu einer Zwangspause geführt. Es gibt fast nur zufriedene Gesichter, denn der Produktpreis hat sich erheblich verbessert.
Coronel Oviedo: Die Hoffnung stirbt zuletzt, insbesondere dann wenn keine Aussicht mehr auf Erfolg besteht. Mittlerweile aber nimmt wohl die Verantwortung der Paraguayer bei der artgerechten Abfallentsorgung immer mehr zu.
Capitán Meza: Wäre nicht vor 110 Jahren, im Jahr 1907, der deutsche Anthropologe Federico Christian Mayntzhusen, in die Gegend von Itapuá gekommen, würde es vielleicht anders ausschauen. Die Einwohner von Capitán Meza halten die Erinnerung an ihn wach.
Concepción: Die Mutter von dem entführten Polizisten Edelio Morinigo richtete einen verzweifelten Appell an die Behörden. Sie bat um Verhandlungen mit der EPP.
Fuerte Olimpo: Ermittlungserfolg für die Polizei. Ihr gelang es, am heutigen Nachmittag den angeblichen Kopf einer Bande festzunehmen, der den Rinderzüchter José Rómulo Rojos Ledezma und seinen Vorarbeiter Modesto Antonio Alfonso im Jahr 2016 entführten.
Asunción: Ein rosa Lapacho, 46 Meter hoch, gewann letztes Jahr den Wettbewerb “Kolosse der Erde“. Er steht im Departement Alto Paraná. Nun beginnt die Suche nach weiteren Exemplaren in Paraguay.
Pedro Juan Caballero: Weitere Ermittlung bei dem mysteriösen Flugzeugfund am Mittwoch in Ybypé, in der Nähe von Pedro Juan Caballero, bringen Licht ins Dunkel. Die Maschine war als Lufttaxi im Einsatz.
Asunción: Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst auch in Paraguay weiter an. In städtischen Gebieten betrug die Reduktion beim Einkommen 201.000 Guaranies pro Monat und pro Person. Der Trend führt wohl weiter nach unten.
Filadelfia: Das Umweltsekretariat Seam ist dabei, versteckte Kameras in weiten Teilen vom Chaco zu installieren. Es will die Population der Jaguare und weiterer Wildtiere überwachen.
Zanja Pytã: Ein makaberes Verbrechen passierte auf dem Friedhof von Zanja Pytã, Departement Amambay. Ein Brasilianer war auf der Flucht vor seinen Angreifern und wollte sich dort verstecken. Er wurde aber gestellt und ermordet.
Pilar: Seit 2014 kommt es im Departement Ñeembucú immer wieder zu ungünstigen klimatischen Bedingungen. Vor allem Überschwemmungen von Feldern machen den Landwirten zu schaffen. Um 200.000 Rinder verringerte sich die Zahl in dem Departement.