Intelligente Ampeln müssen nachgerüstet werden

Asunción: Entweder sind die Ampeln doch nicht so intelligent wie von der Stadtverwaltung Asunción bei der Einführung angekündigt oder es liegt an den Verkehrsteilnehmern. Wie auch immer, es folgt nun eine zweite Stufe.

Kooperativen befürchten Einbrüche bei den Investitionen

Asunción: Bisher hat sich die politische Krise noch nicht sehr stark bei den wirtschaftlichen Faktoren des Landes niedergeschlagen. Aber Edwin Reimer, Präsident der Fecoprod, befürchtet in Kürze Einbrüche bei den Investitionen.

250.000 USD Preisgeld für zivilen Ungehorsam

Asunción: Paraguay kann unter Umständen einen Preis bekommen, der von der Technischen Hochschule in Massachusetts aus den USA (MIT) ausgelobt wird. Es wird nicht zur Gewalt aufgerufen, sondern zu einem passiven Widerstand in Form von Ungehorsam.

Gelder aus Japan ausbezahlt, aber nichts geht voran

Paso Yobai: Gelder aus fremden Ländern für Projekte in die Infrastruktur nimmt Paraguay dankend an. Wie sie aber in Wirklichkeit umgesetzt werden ist manchmal dubios und undurchsichtig.

Die anhaltende Verantwortungslosigkeit vieler Bürger

Asunción: Nicht nur an der Costanera in Asunción sondern überall im Land versuchen städtische Angestellte ein sauberes Umfeld zu schaffen, insbesondere auch wegen der Feiertage. Sie beklagen aber eine Verantwortungslosigkeit vieler Bürger.

Ein Unwetter legt Skelette frei

San Javier: Nicht nur die Lebenden waren von dem schweren Unwetter in San Javier betroffen, auch die Toten. Ein Osterbesuch für Angehörige wurde zum Martyrium aufgrund übler Gerüche. Zudem wurden Skelette freigelegt.

Verordnungen interessieren wenig bei geringer Strafe

Asunción: Karfreitag mussten viele arbeiten, zum Wohle der Allgemeinheit. Aber einige nehmen es so mit den Verordnungen oder Gesetzen nicht so genau. Das verärgerte, zu Recht, die Betroffenen.

Wenig Zuckerrohr und geringer Ertrag

Villarrica: Im Departement Guairá wird kommende Woche zum großen Teil die Zuckerrohrernte beginnen. Erzeuger geben eine schlechte Prognose, zudem werden die Erträge wohl deutlich geringer sein als in den letzten Jahren. Mehrere Faktoren sind ausschlaggebend.

Osterbesuch zu Fuß

Alto Vera: Wohl dem, der seine Verwandten an den Feiertagen mit dem Auto oder Bus besuchen konnte. Andere standen in der Nacht auf und mussten kilometerlange Märsche zu Fuß auf sich nehmen aufgrund von unpassierbaren Straßen.

Engagierte Bürger zeigen wie es gehen sollte

San José de los Arroyos: Schlaglöcher sind gefährlich, vor allem bei Nacht oder Regen. Eigentlich sollte das MOPC für Abhilfe sorgen. Der Schwerpunkt liegt wohl eher am Geld einnehmen als ausgeben.

Paraguay beim Tourismus auf dem letzten Platz

Asunción: Eigentlich erstaunlich, aber Paraguay rangiert auf einem Index für Reisen und Tourismus unter 136 Länder auf dem 110. Platz. In Lateinamerika liegt es jedoch an letzter Stelle.

Ostern: Reine Geschichte und nichts Fiktives?

Asunción: Samuel Hirschkorn, ein Ingenieur und Wissenschaftler, hat einen Kalender und Studien über Ostern zusammengetragen. Er gibt aber offen zu, vieles sei “reine Geschichte“.

40 Jahre Familientradition in Paso Yobai

Paso Yobai: Die Chipa ist in der Osterwoche wohl das meiste zubereitete Gericht. Viele haben ihre eigenen Rezepte und setzen die Familientradition weiter fort. Ein Ehepaar aus Paso Yobai macht dies seit 40 Jahren so.

Ein bewegender Abschied

Asunción: Eigentlich stehen die Tage zu Ostern für eine Art innere Besinnung. Viele Reisende suchen diese bei ihren Familien. Es gibt bewegende Abschiede, wenn der ein oder andere Familienpartner verreist. Aber auch Tiere haben eine Seele.