Traurige Osterbilanz: 31 Tote
Asunción: Während den Osterfeiertagen von Gründonnerstag bis zum gestrigen Sonntag kamen 31 Menschen ums Leben. Die meisten starben durch schwere Verkehrsunfälle.
Asunción: Während den Osterfeiertagen von Gründonnerstag bis zum gestrigen Sonntag kamen 31 Menschen ums Leben. Die meisten starben durch schwere Verkehrsunfälle.
Asunción: Entweder sind die Ampeln doch nicht so intelligent wie von der Stadtverwaltung Asunción bei der Einführung angekündigt oder es liegt an den Verkehrsteilnehmern. Wie auch immer, es folgt nun eine zweite Stufe.
Asunción: Bisher hat sich die politische Krise noch nicht sehr stark bei den wirtschaftlichen Faktoren des Landes niedergeschlagen. Aber Edwin Reimer, Präsident der Fecoprod, befürchtet in Kürze Einbrüche bei den Investitionen.
Asunción: Paraguay kann unter Umständen einen Preis bekommen, der von der Technischen Hochschule in Massachusetts aus den USA (MIT) ausgelobt wird. Es wird nicht zur Gewalt aufgerufen, sondern zu einem passiven Widerstand in Form von Ungehorsam.
Paso Yobai: Gelder aus fremden Ländern für Projekte in die Infrastruktur nimmt Paraguay dankend an. Wie sie aber in Wirklichkeit umgesetzt werden ist manchmal dubios und undurchsichtig.
Canindeyú: Es verunglückten viele Personen an dem Osterwochenende, das noch nicht vorbei ist. Leichtsinn oder Alkohol führten zu Unfällen, es gab aber auch traurige Schicksalsschläge.
Asunción: Nicht nur an der Costanera in Asunción sondern überall im Land versuchen städtische Angestellte ein sauberes Umfeld zu schaffen, insbesondere auch wegen der Feiertage. Sie beklagen aber eine Verantwortungslosigkeit vieler Bürger.
Asunción: Das traditionale Schokoladen Osterei, mit weiteren Süßigkeiten oder Überraschungen gefüllt, findet heute großen Anklang. Es gibt aber auch viele weitere Geschichten rund um das Ei.
San Javier: Nicht nur die Lebenden waren von dem schweren Unwetter in San Javier betroffen, auch die Toten. Ein Osterbesuch für Angehörige wurde zum Martyrium aufgrund übler Gerüche. Zudem wurden Skelette freigelegt.
Asunción: Karfreitag mussten viele arbeiten, zum Wohle der Allgemeinheit. Aber einige nehmen es so mit den Verordnungen oder Gesetzen nicht so genau. Das verärgerte, zu Recht, die Betroffenen.
Villarrica: Im Departement Guairá wird kommende Woche zum großen Teil die Zuckerrohrernte beginnen. Erzeuger geben eine schlechte Prognose, zudem werden die Erträge wohl deutlich geringer sein als in den letzten Jahren. Mehrere Faktoren sind ausschlaggebend.
Filadelfia: Die Dengue Fälle im Departement Boquerón steigen beständig an. Der Epidemiologe Hugo Paredes aus dem örtlichen Regionalbüro ist besorgt über das Phänomen.
Yaguarón: Viele nutzten den Karfreitag gestern für Ausflüge. Pilger wandten sich dem Berg Yaguarón zu, etwa 48 Kilometer von Asunción gelegen. Tausende wurden gezählt.
Alto Vera: Wohl dem, der seine Verwandten an den Feiertagen mit dem Auto oder Bus besuchen konnte. Andere standen in der Nacht auf und mussten kilometerlange Märsche zu Fuß auf sich nehmen aufgrund von unpassierbaren Straßen.
San José de los Arroyos: Schlaglöcher sind gefährlich, vor allem bei Nacht oder Regen. Eigentlich sollte das MOPC für Abhilfe sorgen. Der Schwerpunkt liegt wohl eher am Geld einnehmen als ausgeben.
Asunción: Eigentlich erstaunlich, aber Paraguay rangiert auf einem Index für Reisen und Tourismus unter 136 Länder auf dem 110. Platz. In Lateinamerika liegt es jedoch an letzter Stelle.
Asunción: Samuel Hirschkorn, ein Ingenieur und Wissenschaftler, hat einen Kalender und Studien über Ostern zusammengetragen. Er gibt aber offen zu, vieles sei “reine Geschichte“.
Paso Yobai: Die Chipa ist in der Osterwoche wohl das meiste zubereitete Gericht. Viele haben ihre eigenen Rezepte und setzen die Familientradition weiter fort. Ein Ehepaar aus Paso Yobai macht dies seit 40 Jahren so.
Asunción: Eigentlich stehen die Tage zu Ostern für eine Art innere Besinnung. Viele Reisende suchen diese bei ihren Familien. Es gibt bewegende Abschiede, wenn der ein oder andere Familienpartner verreist. Aber auch Tiere haben eine Seele.
Asunción: An dem Sprichwort in der Überschrift ist etwas Wahres dran, wer nicht redet kann auch keine Fehler machen lautet ein Umkehrschluss. Die ANDE scheint das Schweigen vorzuziehen.