Probleme um Yacyretá
Ayolas: Das binationale Wasserkraftwerk Yacyretá könnte sich bald zu einem politischen Brennpunktthema zwischen Paraguay und Argentinien entwickeln. Nicht nur wegen den ausstehenden Zahlungen aus dem Nachbarland.
Ayolas: Das binationale Wasserkraftwerk Yacyretá könnte sich bald zu einem politischen Brennpunktthema zwischen Paraguay und Argentinien entwickeln. Nicht nur wegen den ausstehenden Zahlungen aus dem Nachbarland.
Asunción: Ein großes Grundwasserreservoir, das “Aquifer Patiño“, von dem Millionen Menschen in Paraguay abhängen, ist in großer Gefahr. Massive Extraktion und mangelndes Umweltbewusstsein könnten eine Katastrophe auslösen.
Asunción: Alfredo Jaeggli ist ein liberaler paraguayischer Ex-Politiker, der 2018 wieder kandidieren will. In sozialen Netzwerken veröffentlichte er das Leben im Luxus und “protzte“ mit seinem Lamborghini. Er habe das “Luxusleben dank Engagement und harter Arbeit erreicht“.
Uyuni: Es hätte wohl schlimmer ausgehen können für Nelson Sanabria, aber dem Paraguayer steht das Glück zur Seite und somit konnte er sich auch durch Etappe 7 der Dakar-Rally schlagen. Jetzt geht’s nach Argentinien.
Hobart: In der ATP World-Tour der Tennisbranche hat ebenfalls das Jahr heftig begonnen, wobei die besten Tennisspieler der Welt gegeneinander antreten. Erwähnenswerte Erfolge gibt es auch für die Paraguayerin Veronica Cepede.
Asunción: der Innenminister Tadeo Rojas war sichtlich verärgert über die Fragen der Medien über das Geschehene in der Kolonie Rio Verde. Viele Reporter wollten Antworten wegen der passiven Haltung der Regierung in dem neuen Fall.
Kolonie Rio Verde: Trotz des Angriffs auf zwei jugendliche Mennoniten wurde bis jetzt noch kein Polizeischutz in Erwägung gezogen. Nun denken die Einwohner darüber nach, private Sicherheitsfirmen zu engagieren.
Asunción: Der nationale Stromversorger ANDE verzeichnete gestern einen neuen Rekord bei der Energienachfrage. Das hatte aber für viele Bewohner fatale Folgen.
Mariano Roque Alonso: Gestern fand die Autopsie der Leiche von Ángel Galiano statt, der in einem Brunnen tot aufgefunden wurde. Der Gerichtsmediziner Daniel Insfrán nahm sie vor. Es gibt einige Ungereimtheiten.
Asunción: “Heiß und es wird so heiß bleiben“, lautet die Aussage der Meteorologen in Paraguay. Die ersten Hitzschlag Opfer sind zu beklagen, das Gesundheitsministerium gab einige Empfehlungen heraus.
Areguá: Manchmal schreibt der Mensch Geschichte, manchmal aber auch das Leben. Ein Südafrikaner, der lange Zeit in Deutschland lebte, hat sich nun in Paraguay niedergelassen. Alkohol wurde sein Spezialgebiet.
Mayor Otaño: Der Fall Eisen gewinnt wieder an Schärfe. Geovani Luis Tonel gab über seinen Anwalt Arnaldo Gaona eine Stellungnahme ab. Darin behauptet er, die Familie Eisen wäre nicht der rechtmäßige Eigentümer der 1.742 Hektar großen Estancia.
Kolonie Rio Verde: Mennonitische Siedler im ländlichen Norden von Paraguay bleiben weiterhin das Ziel von Kriminellen. Zwei von vier der Entführten durch die selbsternannte paraguayische Volksarmee (EPP) sind Mennoniten, zwei hatten gestern Glück.
Piribebuy: Nach einer Wasseranalyse der Ersan, die für die Überwachung der Qualität verantwortlich ist, seien in mehreren Bereichen von Piribebuy fäkale Coliforme gefunden worden. Die Bevölkerung soll Vorsicht beim Trinken von Leitungswasser walten lassen.
La Paz: Trotz der Absage der sechsten Etappe und der Verkürzung der fünften, war die erste Woche des Rennens am intensivsten für alle Wettbewerber, die sicherlich die beiden Ruhetage geschätzt haben, bevor sie heute die zweite Woche der Dakar-Rally gestartet haben.
Asunción: Der paraguayische Fußball trauert. Der legendäre Fußballspieler Roberto „Pantera“ Cabañas, auch als Magier aus Pilar bekannt, starb am heutigen Montag Folge eines Herzstillstands. Er wurde gerade einmal 55 Jahre.
Santa Rosa del Aguaray: Zwei minderjährige Mennoniten wurden in der Kolonie Rio Verde von bewaffneten Personen angegriffen. Es soll einen Verletzten gegeben haben. Anscheinend war es ein Entführungsversuch.
Mariano Roque Alonso: Aufmerksame Nachbarn brachten einen Fall von Kindesmisshandlung zur Anzeige. Der erst 10 Jahre alte Junge war mit Vorhangschlössern und einer Kette an einen Stuhl gefesselt worden.
Encarnación: Mittlerweile lieben immer mehr Schlangen das schwüle und warme Wetter. Wer fischen geht, will wohl kaum eine Begegnung mit diesen Arten machen. Zwei Vorfälle traten aber in den letzten Tagen auf.
Trinidad: Starkregen und Gewitter behinderten das Wassermelonenfest am vergangenen Samstag im Departement Itapúa. Die Frucht ist eine ideale und gesunde Alternative, Flüssigkeit dem Körper zuzuführen. Bei der Hitze sicherlich vonnöten.