Fast alle leben gern hier
Das Leben in Paraguay scheint nicht immer einfach zu sein. Vor allem die Einwanderer jammern mehr als eigentlich notwendig wäre, denn es könnte auch schlimmer sein.
Das Leben in Paraguay scheint nicht immer einfach zu sein. Vor allem die Einwanderer jammern mehr als eigentlich notwendig wäre, denn es könnte auch schlimmer sein.
Nicht nur Einheimische leben in Paraguay gefährlich. Mittlerweile haben Motorradbanditen, sogenannte motochorros, auch Ausländer oder Touristen im Visier. Noch dazu am helllichten Tag.
Die landlosen Bauern, besser bekannt als Campesinos, sind nicht zu unterschätzen. Oft kam es bei Räumungen von besetzten Ländereien zu Zusammenstößen mit der Polizei. Äußerste Vorsicht ist dabei angesagt sowie Fingerspitzengefühl. Ein zweites Curuguaty wäre fatal.
Autodiebstähle passieren oft, meistens werden die Täter nicht gefasst. Wenn jemand schon 10 Haftbefehle besitzt dürfte er wohl ein Profi auf dem Gebiet sein. Nun aber ist die Karriere zu Ende.
Selbst die Beamten aus der Mordkommission waren erschüttert über den Mord an einer 85-jährigen Frau im vergangenen Monat. Nun aber konnten sie genügend Beweise sammeln und den Täter überführen.
Über die Nachricht dürften sich alle freuen, die in Paraguay ihre Heimat gefunden haben. Eine intensive Kälte soll im September nicht mehr auftreten. Dieser Meinung sind zumindest die Meteorologen.
Wer in Paraguay einen Unfall verursacht, noch dazu mit Verletzten, muss auf der Hut sein. Die Beteiligten oder Angehörigen können sehr rabiat werden. In diesem Fall bot nur die Polizei Schutz bevor es zum Äußersten kam.
Laura Casuso, Rechtsanwältin, behauptet, es existieren angeblich Dokumente, die einwandfrei belegen würden, dass für die Freilassung von Arlan Fick Lösegeld bezahlt worden wäre. Die Behörden hätten davon gewusst.
Bildungsminister Enrique Riera wird langsam sauer. Er schlug deutliche Töne gegen Schüler, Studenten und Lehrer an. Riere warnte alle Studierenden davor, dass sie ein Desaster erleben würden, falls heute wieder Demonstrationen erfolgen.
Es besteht im Moment kein Anlass zur Sorge, dass Paraguay oder irgendwelche anderen Nachbarstaaten Ressentiments gegen ostasiatische Völker schüren würden. Das Gegenteil ist eigentlich der Fall. Es ist eher eine Augenweide, was zurzeit mit den Lapachos in Paraguay passiert.
Mal wieder hat es eine Paraguayerin allen gezeigt, zumindest ihren anderen Gegnerinnen aus Südamerika. Die ehemalige Miss Universum aus Paraguay gewann zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz bei einem athletischen Wettbewerb.
Eine Rinderfarm in der Nähe der Kolonien Lolita und Teniente Manuel Irala Martinez wurde überfallen. Sie liegt im Departement Presidente Hayes. Die Täter waren aber nicht erfolgreich.
Erst vor kurzem wurde am Flughafen Silvio Pettirossi ein Mann mit Drogen festgenommen. Er war ein Bodypacker, der Kokain in Päckchen geschluckt hatte. Nun gab es eine neue Masche im Bereich des Drogenschmuggels.
Eine mennonitische Familie muss einen schweren Schicksalsschlag verkraften. Auf der Route III “General Elizardo Aquino“ starb eine Mennonitin und mehrere Personen wurden verletzt.
Die Mennoniten erfüllen mittlerweile die Funktion des Staates in abgelegenen Regionen. Die Frage sei gestellt, ob sie nun unter Zwang bestimmte Forderungen erfüllen müssen.
Sicherlich ist der Anlass für einen Beteiligten bestimmt unangenehm. Viele andere Menschen aus Misiones wollten die Fracht “retten“, aber zu ihren Bedingungen.
Paraguay liegt fast an der Spitze. Aber nicht beim Service oder der Geschwindigkeit sondern bei den monatlichen Kosten der Internetzugänge. Sei es im Bereich der mobilen oder festen Anschlüsse.
Verschiedene Gebühren und Steuern dürften sich nächstes Jahr erhöhen. Grundlage dafür ist die Inflationsrate. Die Grundsteuern sollen aber unter Umständen unverändert bleiben. Vorreiter in der Angelegenheit ist Asunción.
Der Fluss Tebicuary-mi ist bekannt für seinen Artenreichtum. Viele Fische tummeln sich in dem Gewässer. Ein bekannter Fußballtrainer starb, als er seinem Hobby und Beruf nachging.
In Lambaré fanden schon oft Verbrechen statt. Wenn am Vormittag um 10:00 Uhr der Strom ausfällt, ist das ein normales Zeitgeschehen in Paraguay. Nach 12 Stunden jedoch wird es kritisch. Besonders wenn es dunkel wird.