Diebstähle in Paraguay gesunken

Aus Statistiken von der Nationalen Beobachtungsstelle für Bürgersicherheit geht hervor, dass sich die Straftaten in Paraguay verringert haben. Der stellvertretende Minister für politische Angelegenheiten aus dem Innenministerium, Daniel Perez, bestätigte dies. Es gibt aber in einem Bereich noch Nachholbedarf.

Paraguay im Ranking ganz oben

Bei dem Interamerikanischen Treffen der Minister für Gesundheit und Landwirtschaft im Sheraton Hotel am gestrigen Tag in Asunción wurden die neuen Zahlen der wirtschaftlichen Lage von Paraguay veröffentlicht.

Deutschland unter Schock

Bis vor wenigen Tagen galt Deutschland noch sicher vor Anschlägen fundamentalistischer Natur, die so nicht zu erwarten waren. Leider hat auch Deutschland die Realität nach Frankreich, Belgien und auch der Türkei eingeholt. Wo kann man sich heute noch sicher fühlen?

Geiz und Neid

Der Geiz und der Neid ist überall auf der Welt gegenwärtig, besonders aber auch unter den Einwanderern in Paraguay oder Kolonisten sind diese Sünden häufig anzutreffen, es kann aber auch positive Beispiele geben.

Katholische Kirche warnt ihre Gläubigen

Das Erzbistum Asunción warnt ihre Gläubigen vor der Kapelle gegenüber dem “Mercado de Abasto“. Die dort gegebenen Sakramente würden nicht von der katholischen Kirche anerkannt.

Wollen Sie weiter sicher in Paraguay leben?

Kommentar: Erst gestern wurden 12 Verdächtige in Brasilien verhaftet, die wahrscheinlich zur Terrormiliz Islamischer Staat gehören. Sie sollen Waffenkäufe in Paraguay geplant haben. Der Ruf, Paraguay sei ein Drogenumschlagsplatz und biete Verbrechern oder Nazi Größen Schutz ist nicht zu 100% belegbar, es bestehen nur Vermutungen.

Die Macht der Presse

Ob die Presse wirklich Macht besitzt sei dahingestellt, aber sie kann, unter Umständen, etwas bewirken. Kaum wurden die Berichte über die anstrengende Anreise einer Lehrerin zu ihrer Schule veröffentlicht, melden sich die Obrigkeiten zu Wort.

Bildungsminister geht gegen “Stühlewärmer“ vor

Der Bildungsminister Enrique Riera drohte den Lehrern eine härtere Gangart an, weil sie höhere Löhne fordern. Er sagte, es müsse nicht mehr bezahlt werden sondern ein besserer Unterricht sei notwendig.

Mit Boot und Motorrad zur Schule

66 Kilometer Schulweg für eine Lehrerin ist sicherlich außergewöhnlich, noch dazu mit dem Motorrad und dann mit dem Boot. Die Schule befindet sich in Potrero González, bei der Gemeinde Tacuara, Departement Ñeembucú.

Die Verbindung zum Chaco könnte abreißen

Das Busunternehmen Stel Turismo ist eines der wenigen öffentlichen Transportmittel, das die Verbindung zwischen Asunción und dem Departement Alto Paraguay durchführt. Nun weigert sich aber der Eigentümer, die Flotte zu erneuern.

Entführte sind frei

Die beiden Entführten, Rómulo Rojas und Modesto Alfonso, haben sich aus eigener Kraft befreit, nachdem ihr Versteck von Sicherheitskräften entdeckt wurde. Staatsanwalt Carlomagno Alvarenga gab die geglückte Befreiungsaktion auf einer Pressekonferenz bekannt. Er betonte auch, es wäre keine Lösegeldzahlung erfolgt obwohl diese angeblich in einer… weiter lesen

Die Schere zwischen Arm und Reich

Die Interamerikanische Entwicklungsbank (IDB) stellte in einem Bericht fest, dass es, vor allem für die Einwohner von Asunción und in deren Umgebung, schwer ist mit ihrem Einkommen über die Runden zu kommen.

Cartes unter Druck gesetzt

Der Ton vereinzelter Politiker wird lauter. Sie fordern mehr Engagement, vor allem vom Innenministers. Der Kongresspräsident Robert Acevedo sagte, Präsident Horacio Cartes soll über einen Personalwechsel im Innenministerium nachdenken aufgrund der “Gewaltspirale“ im ganzen Land und dem Mangel an Ergebnissen.

Jeder zweite Paraguayer stirbt an vermeidbaren Krankheiten

Gesunde Ernährung ist oberstes Gebot. Die Panamerikanische Kommission für Lebensmittelsicherheit (COPAIA 7) kam bei ihrer 7. Tagung zu dem Schluss, dass in Paraguay jeder zweite Todesfall durch chronische Krankheiten verursacht sei und diese vermeidbar wären.

Concepción in Aufruhr

Mittlerweile ist sicher, dass gestern zwei Personen im Departement Concepción entführt wurden. Die Joint Task Force (FTC) führt strenge Kontrollen durch. Noch ist aber nicht klar, ob die Entführung der EPP zuzuschreiben ist, aber mehrere Behörden vermuten dies.

Die Wortwahl Cartes lässt zu wünschen übrig

Besonders Politiker müssen sich in ihrer Wortwahl immer vorher überlegen was sie in den Medien verbreiten, insbesondere auch der Staatspräsident Horacio Cartes. Nun entschuldigte er sich öffentlich für einen Fauxpas, den er sich leistete.