Chapecoense: Paraguayer flog die Unglücksmaschine
Die kolumbianischen Behörden haben bestätigt, dass der Paraguayer Gustavo Encina Pilot der Unglücksmaschine gewesen sei. Die Opferzahl hat sich mittlerweile drastisch erhöht.
Die kolumbianischen Behörden haben bestätigt, dass der Paraguayer Gustavo Encina Pilot der Unglücksmaschine gewesen sei. Die Opferzahl hat sich mittlerweile drastisch erhöht.
Asunción: Conmebol suspendierte offiziell das Finale des Südamerika Cups. Ein Flugzeugabsturz ist der Grund dafür. An Bord befand sich die Mannschaft des brasilianischen Vereins Chapecoense.
Zwei Menschen bereisten viele Länder und haben ihre persönliche Leidenschaft für Reisen in einer App umgesetzt. Sie soll den Mangel an Informationen an verfügbaren Informationen beenden. Interessant für alle in Paraguay lebende oder Interessierte.
Die Welttourismusorganisation OMT, eine Agentur der Vereinten Nationen, erklärte, Paraguay liege an der Spitze der Länder mit den meisten Zuwachsraten im Fremdenverkehr. Das war 2015 der Fall, 2016 soll es noch eine Steigerung geben.
Fuerte Olimpo: Nicht nur die Mennoniten dürften sauer sein, sondern vor allem auch alle Betroffenen im Chaco. Sie erhofften sich eine Verbesserung der Infrastruktur. Nun wurde eine Ausschreibung einfach für nichtig erklärt.
Wer hätte das jemals gedacht. Der Staatspräsident Horacio Cartes änderte seine Meinung und beugte sich dem Druck, vor allem einer Institution. Sicherlich waren auch andere Faktoren ausschlaggebend, das Wahljahr 2018 steht an. Traditionen zu brechen ist fatal.
Isla Umbú: Eine Familie war kurz vor dem Ertrinken. Ein armer Milchhändler rettete, ohne zu überlegen, alle Personen. Ein echtes Beispiel für Altruismus in Paraguay, das sicherlich nicht alle Tage vorkommt.
Asunción: Jahrelang wird über die Reaktivierung der Eisenbahn geredet. Alles schien so, als würde dies auch irgendwann passieren. Wer nun zwischen den Zeilen liest, wird nicht mehr glauben, dass dies jemals möglich sein dürfte.
Die Journalistin Gabriela León kritisierte Modells und andere “Banditen“ im Fernsehen, die mehr durch äußere Eigenschaften glänzen würden, als durch sachliche Informationen. Sie stand aber auch in der Kritik.
Mitarbeiter des staatlichen Stromversorgers ANDE befinden sich ab heute im Streik. Sie wollen jedoch die Schäden durch das Unwetter beheben. Die Streikenden geben aber keine Garantie für weitere grundlegende Dienstleistungen.
Das Bergsteigen ist in Paraguay sicherlich nicht so bekannt wie in anderen Ländern der Welt, es fehlen die extremen Herausforderungen. Ein Paraguayer möchte aber nun Geschichte schreiben.
Die Kirche und Angehörige eines Entführten appellieren weiterhin an die Freilassung durch die selbsternannte paraguayische Volksarmee EPP. Sie fordern eine Senkung der Lösegeldforderung.
San Antonio: Die Vereinigung der Landwirte in Ytororó de San Antonio ist aufgebracht. Denn Campesinos, sogenannte landlose Bauern, besetzen Grundstücke und würden wohl staatlich dafür angeheizt.
Encarnación, Itapúa: Ein Stadtrat geht neue Wege. Er benutzt alte Plastikflaschen und füllt diese mit den verschiedensten Materialien, unter anderem Batterien. Nun entsteht damit ein Haus auf seiner Estancia.
Loma Plata: Die Kooperative und Assoziation Chortizer will weiterhin Mautgebühren für bestimmte Straßen im Chaco erheben. Es gibt massiven Widerstand der Nutzer.
Gerade in der jetzigen Zeit steigen die Temperaturen drastisch an. Dies sei, so die Weltgesundheitsorganisation WHO, die beste Phase eine Entwurmung vorzunehmen.
Paso Yobai: Die kleine Stadt im Departement Guairá erschien schon des Öfteren in den Medien. Hier wird nach Gold geschürft und anscheinend auch gefunden. Nun aber sind die Minenarbeiter wegen einem anderen Thema in Aufruhr.
Der staatliche Wasserversorger Essap sah sich gezwungen eine Stellungnahme an die Bevölkerung zu verfassen. Angeblich soll das Trinkwasser mit Legionellen verunreinigt sein.
Alto Paraguay: Wenn Gebiete in Paraguay einsam und abgelegen sind können sich dort viele Dinge abspielen, die sich den Augen des Gesetzes entziehen. Der Chaco ist so eine Region.
Ñeembucú: In dem Departement scheint der Drogenhandel zu florieren. Dass ein Bürgermeister nun unter Verdacht steht und vorläufig festgenommen wurde ist anscheinend kein Zufall. „Viele Dinge passieren, aber es gibt keine Anzeigen“, sagte Ismael Obregón.