Die Engländer kommen

Sir Simon McDonald, Chefdiplomat des Vereinigten Königreiches von Großbritannien, besuchte in der vergangenen Woche das erste Mal Paraguay. Er versicherte, die Beziehung zu Paraguay und dem Mercosur würden dynamischer sein als je zuvor.

Auf Staatskosten in die Karibik

Die Karibik ist das bevorzugte Ziel von Abgeordneten, um sich dort auf Staatskosten auf Kongressen blicken zu lassen. Neben Cancún waren aber auch Kuba, die Dominikanische Republik und Panama begehrte Reiseziele der Politiker.

Bi-ozeanischer Korridor: 1.800 Kilometer ohne Zollgrenzen

Campo Grande: Der Plan für den bi-ozeanischen Korridor schreitet langsam aber sicher voran. Angedacht ist dabei, dass 1.800 Kilometer in drei Tagen ohne Zollunterbrechungen durch vier Länder, Paraguay, Argentinien, Chile und Brasilien gereist werden kann.

Grundsteuern in ländlichen Regionen werden angepasst

Viele Landbesitzer haben sich über den Anstieg bei den Grundsteuern beschwert, manche sprachen sogar von “Wucher“. Nun wird die Regierung ein Dekret für die Steuerwerte von dem Nationalen Katasteramt in ländlichen Gegenden erlassen.

Todesroute Transchaco: Zwei Tote fünf Verletzte

Schon wieder kam es auf der Transchacoroute, bei Loma Plata, im Departement Boquerón, heute Morgen zu einem schweren Verkehrsunfall. Unfallursache war ein leichtsinniges Überholmanöver.

Stromleitung übersehen

Der Pilot einer Propellermaschine übersah beim Landeanflug in Alto Paraguay eine Stromleitung und musste notlanden. Das Flugzeug brannte vollständig aus. Die vier Besatzungsmitglieder sollen unversehrt sein.

Paraguay: Die Mennoniten wollen auswandern

Nach den jüngsten Ereignissen fühlt sich vor allem die mennonitische Bevölkerung ungeschützt. Eine vermehrte Unsicherheit macht sich breit. Dies bestätigte Edwin Reimmer, Mitglied der Vereinigung der mennonitischen Kolonisten in Paraguay.

Wird die EPP von der Politik geduldet?

Die selbsternannte paraguayische Volksarmee (EPP) machte in den vergangenen Tagen wieder Schlagzeilen als ein 17-Jähriger Mennonit entführt wurde. Viele fragen sich nun ob gegen diese Terrorgruppe zu wenig getan wird oder dies sogar gewollt sei.

Die “bucklige“ Verwandtschaft

Fast jeder hat die Redewendung schon einmal gehört. Sie passt treffend zu dem heutigen Tag, den Tag der “Freundschaft“, der in Paraguay aber eher als Tag der “Verwandtschaft“ gefeiert wird.

Attentat auf Fernsehsender

Ciudad del Este ist im Moment ein heißes Pflaster. Unbekannte beschossen gestern den privaten Fernsehsender Paraná TV (PTV). Der genaue Hintergrund ist noch unklar, aber es gab im Vorfeld schon anonyme Drohungen.

Weiterer Minister unter Druck

Die Politiker in den hoch datierten Rängen, wie der Innenminister de Vargas sowie Ramón Jiménez Gaona vom Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC) spüren starken Gegenwind, auch aus den eigenen politischen Reihen.

Öffentliche Gelder verbrannt

Das Landwirtschaftsministerium (MAG) stellt öffentliche Gelder für bestimmte Projekte zur Verfügung. In der Regel werden die Überweisungen schon vorab getätigt. Dies zeigt sich nun wieder einmal als schwerwiegender Fehler.

Deutschland und die USA schalten sich ein

Der Direktor für Menschenrechte des Außenministeriums, Juan Miguel González Bibolini, traf sich mit Mitgliedern des Ausschusses für außenpolitische Angelegenheiten. Er gab dabei bekannt, dass die beiden Länder, Deutschland und die USA, ein faires Verfahren im Fall von Curuguaty anmahnen.

Paraguay: “Wir sind in höchster Alarmbereitschaft“

Es schaut nicht gut aus im Moment für politische Führungskräfte im Land. Die Justizministerin Carla Bacigalupo wurde entlassen. Kurze Zeit später auch der Direktor der Haftanstalt Tacumbú.

Deutsche in der Kolonie Independencia überfallen

Eine deutsche Familie wurde gestern Abend in der Kolonie Independencia überfallen. Insgesamt fünf Unbekannte sollen an der Geiselnahme und dem Überfall beteiligt gewesen sein. Heute Morgen fand sie ein Angestellter.