Todesfälle durch Covid-19 in Brasilien so hoch wie im Krieg gegen Paraguay

Asunción/Sao Paulo: „Brasilien beklagt 50.000 Todesfälle durch Covid-19. Das Land erreicht eine Marke, die von den Vereinigten Staaten kaum übertroffen wird und die in der Geschichte nur einen Vergleich zum Paraguay-Krieg hat“, heißt es in einer Veröffentlichung der Zeitung Folha aus Sao Paulo.

Über 200 Festnahmen wegen Illegaler Einreise

Ciudad del Este: Etwa 229 Personen wurden seit der Schließung der Grenze an der Freundschaftsbrücke in Ciudad del Este im Rahmen der Präventivmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Covid-19 festgenommen, weil sie den Paraná-Fluss illegal überquerten.

Massiver Patientenansturm: Krankenhäusern gehen die Kapazitäten aus

Asunción: Bei vielen öffentlichen Krankenhäusern im Land sind die Kapazitäten der Bettenbelegungen erschöpft, denn man verzeichnet einen großen Patientenansturm mit Vorerkrankungen.

Massive Demonstrationen gegen die Installation von Antennen

Coronel Oviedo: Eine Gruppe von Bewohnern der Stadtviertel 1ro de Marzo sowie San Miguel und Umgebung organisierte eine Demonstration vor dem Rathaus in Coronel Oviedo, in der sie ihre Ablehnung gegen die Installation von Antennen proklamierten.

Der gesetzliche Mindestlohn soll nicht erhöht werden

Asunción: Trotz der Tatsache, dass im Juni eines jeden Jahres eine Anpassung beim gesetzlichen Mindestlohn auf der Grundlage der kumulierten Inflation untersucht werden sollte und der Wert diesmal nur 15.350 Guaranies beträgt, schlägt der für die Analyse zuständige Rat der Exekutive vor, ihn nicht zu… weiter lesen

Ein schwieriges Unterfangen: Kein Internet, kein Unterricht, keine Bildung

Loma Plata: Die Quarantäne erfordert ein gutes Verständnis zwischen Lehrern, Eltern und Schülern für virtuelle Klassen. Fehlt es jedoch am Internet, gibt es keinen Unterricht und auch keine Bildung für die Pennäler.

Britisches Presse hebt die Schlüssel hervor, die Covid-19 in Paraguay stoppen

Asunción: Die BBC News aus Großbritannien klassifizierte die Schlüssel, die es geschafft haben, die Covid-19-Ansteckung in Paraguay einzudämmen, in drei Punkte, obwohl das Land sich im neuen globalen Epizentrum der Coronavirus-Pandemie befindet, das jetzt Lateinamerika ist.

Im Fluss verschwunden: Organisation für Menschenrechte rügt Einsatzpanne der Polizei

Asunción: Die Familie und Freunde eines verschwundenen jungen Mannes im Paraguay-Fluss fordern Taucher der Spezialeinheit FOPE auf, die Suche nach dem Vermissten endlich zu beginnen. Es kam wohl zu einer Einsatzpanne der Polizei, die harsche Kritik auslöste.

Winterbeginn mit hochsommerlichen Temperaturen

Asunción: Der Winter beginnt und es werden weiterhin hochsommerliche Temperaturen von der Direktion für Meteorologie vorhergesagt. Erst am Ende der kommenden Woche soll es kalt werden.

Der “harte Hund“ genehmigt einen speziellen “Passierschein“ in der Quarantäne

Asunción: Innenminister Euclides Acevedo ist bei vielen Bürgern als “harter Hund“ bekannt, weil er seine Forderungen strikt durchsetzen will. Jetzt soll er aber angeblich einen speziellen “Passierschein“ für eine städtische Angestellte in der strengen Quarantäne ausgestellt haben, damit diese im ganzen Land zirkulieren kann.

Erdbeeren frisch vom Feld

Areguá: Die Erdbeerernte der Sorten Dóver, Sweet Charlie und Sabrina hat begonnen. Die köstlichen Früchte werden in verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben für 30.000 Guaranies pro Kilogramm verkauft.

Haftanstalten: Intime Besuche müssen noch warten

Asunción: In Phase 3 der intelligenten Quarantäne haben sich viele Lockerungen ergeben. Insassen von Haftanstalten müssen sich jedoch noch etwas gedulden, bis sie intime Besuche empfangen können, aber manche wollen das auch überhaupt nicht.

Restaurants: Die Krise fängt erst an

Asunción: Viele Restaurants und die Food-Parks haben wieder den Betrieb aufgenommen. Jedoch sind die gesteckten Erwartungen, dass die Gäste zahlreich kommen würden, nicht erfüllt worden. Die Krise in der Sparte scheint erst am Anfang zu sein und weitere zu gehen.

Die ständige Berichterstattung über Covid-19 kann Angst erzeugen

Asunción: Das Ministerium für öffentliche Gesundheit und Soziales veröffentlichte eine Pressemitteilung, bei der vor einer Überflutung im Rahmen der Berichterstattung über Covid-19 gewarnt wird, weil diese Angst erzeugen könne.

Shoppingcenter: Einkaufen ja, aber keine soziale Interaktion

Asunción: Denken Sie daran, dass das Bummeln und soziale Interaktion in Einkaufszentren immer noch eingeschränkt sind. Das Gesundheitsministerium fordert die Bevölkerung auf, “mehr denn je“ an Covid-19-Präventionsmaßnahmen festzuhalten.

Baby an Füßen und Händen gefesselt weil es “sehr unruhig“ war

Ciudad del Este: Eine Frau geriet in Panik, als sie ihre Verwandte besuchte und herausfand, dass deren einjähriges Baby an Händen und Füßen gefesselt war, weil es angeblich “sehr unruhig“ gewesen sein soll.

Einbrecher stirbt an Herzinfarkt

Lambaré: Der Tod eines 25-jährigen Einbrechers an einem Herzinfarkt auf dem Grundstück eines Hauses, in das er angeblich mit der Absicht eindrang, um einen Raubüberfall zu verüben, löste bei den Eigentümern und Nachbarn des Anwesens eine große Aufregung aus.