Verstorbene wollen Beihilfen
Asunción: Der SEN-Minister Joaquín Roa verurteilte, dass betrügerische Personen versuchten, Verstorbenen in die Liste der Begünstigten für das Ñangareko-Programm aufzunehmen, um so Beihilfen zu beziehen.
Asunción: Der SEN-Minister Joaquín Roa verurteilte, dass betrügerische Personen versuchten, Verstorbenen in die Liste der Begünstigten für das Ñangareko-Programm aufzunehmen, um so Beihilfen zu beziehen.
Encarnación: Ein Landwirt in der Stadt San Luis del Paraná, Itapúa, verfügt über mehr als zwei Tonnen Kürbis, die er aufgrund der durch die Coronavirus-Pandemie in Paraguay entstandenen Krise nicht verkaufen kann.
Asunción: Der Senator Jorge Querey von der Partei Frente Guasu mahnte an, dass Präsident Mario Abdo Benítez angesichts der COVID-19-Pandemie “sehr vorsichtig“ bei seiner Entscheidungsfindung sein müsse, um eine “soziale Explosion“ zu vermeiden, da die paraguayische Bevölkerung “unruhig und aufmerksam“ sei.
Ciudad del Este: Ein Pfarrer aus Minga Guazú behauptete, dass die Ausgangssperre in Alto Paraná eine Utopie für einige Familien in diesem Teil des Landes sei. Er wies darauf hin, dass sie Einkommen generieren müssen, um sich selbst zu ernähren.
Amsterdam: Die paraguayische Wirtschaftswissenschaftlerin Veronica Serafini befindet sich derzeit in den Niederlanden, wo sie mitten in einer Coronavirus-Pandemie in einem Kloster Zuflucht findet.
Asunción: Obwohl eigentlich eine strengste Ausgangssperre herrschen sollte, scheint es heute auf den Straßen zuzugehen, als wäre alles in bester Ordnung. Am Mercado 4 sieht man viele Leute ihre Einkäufe tätigen und die Geschäfte haben normal geöffnet.
Asunción: Nach einem mutmaßlichen Motorraddiebstahl im Stadtteil San Francisco der paraguayischen Hauptstadt eskalierte gestern die Lage, als Nachbarn außer Rand und Band gerieten und eine Massenschlägerei anzettelten. Sogar die Polizei brachte die Lage schwer unter Kontrolle.
Asunción: Um weiterhin 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche Mobilität anbieten zu können, setzt die Uber-Plattform ihre Kampagne von Sonderangeboten von bis zu 50% für Arbeitnehmer aus dem Gesundheitswesen auf ihren Fahrten bis 2 April fort.
Caaguazú: Eine Schneiderin beschloss ihr Talent einzusetzen, um Schutzanzüge für die biologische Sicherheit herzustellen, die im Kampf gegen das Coronavirus im Land dringend benötigt werden.
Asunción: Die Spezialisten des Nationalen Zentrums für Verbrennungen (CENQUER) berichteten, dass es mehrere Fälle von Verletzten gegeben habe, die durch den Missbrauch von Flüssig- und Gelalkohol zur Desinfektion durch das Coronavirus verursacht wurden.
Ciudad del Este: Die Verhängung der Ausgangssperre zur sozialen Isolation der Bürger in der Republik Paraguay wirkt sich positiv auf den Rückgang der Straftaten aus. In Alto Paraná lag die Quote hier bei 90%.
Asunción: Der Gesundheitsminister Julio Mazzoleni berichtete am Freitag, dass die Dengue-Epidemie im Land für beendet erklärt wurde. Die Zahlen zeigen, dass es mehr als 27.000 im Labor bestätigte Erkrankte und 53 Todesfälle im Zusammenhang mit der Krankheit gab.
Carapeguá: Die Konzentration von Menschen selbst in der Zeit des Coronavirus ist in einigen Fällen unvermeidlich. So bildeten sich am vergangenen Freitagnachmittag Menschenschlangen vor dem Geldautomaten der Nationalen Entwicklungsbank (BNF), weil viele Personen versuchten, ihr Geld abzuheben.
Asunción: Am Donnerstag letzter Woche begannen die Arbeiten für die Konstruktion von zwei Notfallkrankenhäusern mit modularem Aufbau und der Kapazität, dem öffentlichen Gesundheitswesen 200 weitere Betten zur Verfügung zu stellen, die für Covid-19 Patienten gedacht sind.
Areguá: “Lampen für Zeiten der Dunkelheit“, so beschreibt Toribio Sánchez seine Keramikkreationen in seinem Kunsthandwerker-Workshop in Areguá. Mit der Hilfe seiner Familie nutzt er die Quarantäne, um die Produkte herzustellen.
Asunción: Trotz der Coronavirus Krise wird für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 3,2% erwartet. Es kann aber sein, dass die Pandemie die Aussichten schmälert.
Asunción: Am heutigen regnerischen Tag wurden Personen über WhatsApp aufgefordert, die Straßen mit Wasch- und Bleichmitteln zu desinfizieren. Itaipú gab sofort eine Stellungnahme ab und warnte vor diesem Aufruf.
Asunción: Der Facharzt für Infektiologie, Eugenio Báez, fordert die Bürger nachdrücklich auf, Ostern keine Reisen zu unternehmen, um eine weitere Verbreitung von Covid-19 im Land zu vermeiden. Die Regierung erwägt auch die Ausweitung der gesamten Quarantäne, aber im Moment ist nichts definiert.
Asunción: Der Ökonom Manuel Ferreira (Beitragsbild) wies darauf hin, dass das Coronavirus die Bevölkerung zwar ärmer machen aber nicht töten werde, weil die Bürger in Panik seien und nicht einmal versuchen, ihr Zuhause zu verlassen, um Produkte zu kaufen, was sich auf Kleinstunternehmen auswirkt.
Concepción: Der Glauben soll angeblich Berge versetzten. Einige religiöse Menschen vertrauen darauf und greifen deshalb jetzt auf spirituelle Hilfe zurück, um das Coronavirus zu bekämpfen.