Keane kommt zurück nach Paraguay
Asunción: Die englische Band Keane wird nach 7 Jahren zum zweiten Mal in Paraguay auftreten. Im September kommt das neue Album “Cause and Effect“ auf den Markt.
Asunción: Die englische Band Keane wird nach 7 Jahren zum zweiten Mal in Paraguay auftreten. Im September kommt das neue Album “Cause and Effect“ auf den Markt.
Posadas: Ein 8-jähriges Mädchen erlitt vier Jahre lang systematische Vergewaltigungen von ihrem Adoptivvater, einem 68-jährigen paraguayischen Maurer, der in der argentinischen Provinz Misiones lebt.
Asunción: Nach dem Desaster bei den chinesischen Stromzählern hat der staatliche Energieversorger ANDE eine Ausschreibung für fast 11.000 neue Messgeräte in die Wege geleitet.
Asunción: Der nachhaltige Anbau von Yerba Mate soll den Atlantischen Regenwald erhalten. Ein Wettbewerb aus Deutschland unterstützt das Vorhaben. Stimmen Sie mit ab.
Asunción: Der Minister des Nationalen Anti-Drogen-Sekretariats (Senad), Arnaldo Giuzzio, schlug eine Beihilfe für Landwirte vor, um den Marihuana-Anbau im Norden des Landes zu stoppen.
Villarrica: Mit Waffengewalt überfielen zwei Verbrecher das Büro der sanitären Trinkwassergesellschaft Essap in der Hauptstadt von Guairá. Aber ihre Hoffnung auf eine hohe Beute war vergebens, denn die Täter hatten wohl falsche Informationen erhalten.
Yasy Cañy: Acht tote Schafe, mehrere verletzt und zwei verschwanden auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Stadt Yasy Cañy im Departement Canindeyú.
Asunción: Obwohl das Hospital Samaritano, laut seiner Namensgebung, eigentlich solidarisch handeln sollte starb ein 48-jähriger Patient, weil ihm ein Intensivbett verweigert wurde. Zu wenig Geld war der Hauptgrund für seinen Tod.
Asunción: Carmen Quinteros, Angehörige der Marine, verbüßt eine Haftstrafe, weil sie um Erlaubnis zum Stillen ihres Sohnes gebeten hatte. Präsident Mario Abdo Benitez hat sie nun begnadigt.
Asunción: Die Internationale Raumstation ISS zeigt sich wieder am Nachthimmel und in der Morgendämmerung über Paraguay. Wenn es das Wetter zulässt, ist eine Beobachtung durchaus möglich.
Filadelfia: Im Chaco tauchen immer mehr Ameisenbären an den Fernstraßen auf und werden überfahren. Vor allem die Regenfälle und das Hochwasser vertriebt die Tiere aus ihrem natürlichen Lebensraum.
Asunción: Der Machismo ist stark im Land vertreten. Die argentinische Bloggerin Drea León und die derzeit in Paraguay lebt, berichtete, ein ständiges Opfer von Belästigungen auf der Straße zu sein.
Laguna Capitán: Mit einem Abenteuerevent im paraguayischen Chaco will man an das Friedensabkommen zwischen Paraguay und Bolivien von 1935 zu erinnern. Die Aktivität wird an zwei Tagen im zentralen Chaco, 400 Kilometer von Asunción entfernt, stattfinden.
Asunción: Die Polizei sucht einen Autofahrer, der auf der Eusebia Ayala eine Radfahrerin bei einem Unfall schwer verletzte und Fahrerflucht beging.
San Bernardino: Der Umweltminister Ariel Oviedo empfing eine Gruppe koreanischer Experten, die ein Projekt zur Sanierung des Ypacaraí-Sees vorstellten, an dem die Städte San Bernardino, Ypacaraí und Areguá beteiligt sind.
Kolonie Independencia: Mit viel Schweiß und Elan hat sich eine Gruppe von jungen Menschen engagiert, Aussichtsbänke in den Bergen zu platzieren. Jetzt haben Vandalen sie zerstört.
Paraguari: Ein 13-jähriges Mädchen wurde in das Regionalkrankenhaus von Paraguari eingewiesen, das kurz vor der Entbindung steht. Der Vater wäre ein junger Mann von 20 Jahren.
Asunción: Wer auf Reisen geht hat viel zu erzählen, es kann aber auch viel passieren. Ein Passagier der LATAM hatte Ärger mit seinem Gepäck, als er im Februar nach Brasilien flog.
Kolonie Sudetia: Deutsche Sportvereine haben eine lange Tradition in Paraguay, obwohl die ursprüngliche Sprache der Namensgebung unter den Mitgliedern auch hier langsam auszusterben scheint. In der Kolonie Sudetia war der Sportplatz lange im Dornröschenschlaf, bis er im wahrsten Sinne des Wortes “aufgeweckt“ wurde.
Asunción: In wenigen Tagen wird eine Anpassung beim Mindestlohn erfolgen. Es dürfte aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein, den die Arbeitnehmer kaum spüren werden.