Mennoniten in großer Angst wegen neuer Anschläge der EPP

San Pedro: Die bewaffnete Gruppe der paraguayischen Volksarmee (EPP), nachdem sie Maschinen in Brand gesetzt und auf der Estancia “El Ciervo“ einen Brasilianer ermordet hatte, bedroht weiterhin diejenigen, die Sojabohnen anbauen und Wald schlagen.

Durch die Ineffizienz der öffentlichen Ausgaben gerät Paraguay ins Abseits

Asunción: In Folge ernster Schwächen bei den Ausgaben in Bereichen wie Gesundheit und Bildung gerät Paraguay ins Abseits. Es gibt auch eine Ungleichheit von Löhnen durch ungerechte Vorteile zugunsten des öffentlichen Sektors.

Bau eines Hochhauses hinterlässt eine Schneise der Verwüstung in der Nachbarschaft

Ciudad del Este: Das Unternehmen Palladio baut ein 14-stöckiges Hochhaus, noch dazu in einer kleinen Wohngegend. Das Projekt hat mittlerweile den Hass aller Anwohner auf sich gezogen.

Ein alter Kolonist und sein aussichtsloser Kampf um vier Hektar Land

Kolonie Blas Garay: Viviano Segovia, 78 Jahre, wohnt in der eingangs erwähnten Kolonie im Departement Caaguazú. Er kämpft seit 16 Jahren darum, dass man ihm nicht vier Hektar Land enteignet.

Essap garantiert Wasserversorgung ohne Unterbrechungen

Asunción: Der staatliche Trinkwasserversorger Essap S.A hat im Rahmen des “Sommerplans“ eine Reihe von Arbeiten in Asunción und der Metropolregion umgesetzt, mit denen man sicherstellen wollen, dass der Service in den heißesten Monaten des Jahres nicht unterbrochen wird.

EPP: “Wer Agrochemikalien verwendet wird hingerichtet“

Asunción: Die bewaffnete Gruppe, die am Montagabend den Brasilianer Vaudir de Campos ermordet hat, hinterließ Flugblätter mit Forderungen und Verboten, in denen davor gewarnt wird, diejenigen zu erschießen, die gegen die Regeln verstoßen.

Solidarität muss nicht wehtun

Kolonie Sudetia: Oft wird zu Spendenaktionen aufgerufen, vor allem dann, wenn eine Notlage vorherrscht. Jedoch muss Solidarität nicht wehtun, sondern man kann auch das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Die Schlinge um den Ex-Präsident der Essap und 40 weiteren Beamten zieht sich zu

Asunción: Die Staatsanwältin Victoria Acuña hat ein Ermittlungsverfahren bei dem staatlichen Trinkwasserversorger Essap eingeleitet. Der Ex-Präsident Osmar Ludovicio Sarubbi und weitere Personen stehen im Fadenkreuz der Ermittlungen.

“Der Chaco hat einen schlechten Ruf“

Filadelfia: Der chilenische Botschafter Mauricio Ugalde sagte, er sei nach einem Besuch vom Chaco beeindruckt. Der Diplomat wies darauf hin, dass es sich um ein wildes Gebiet handle, das jedoch reich, schön, mit enormem Potenzial und fantastischen Menschen sei.

Chaco: Eine Schule ohne Mädchen?

Mariscal Estigarribia: Eine Schule ohne Mädchen? Für viele unvorstellbar, für andere ganz normal. Auch im Chaco wird darüber nachgedacht, obwohl die Entscheidung darüber noch nicht gefallen ist.

35 Jahre Haft wegen Mord, aber er hätte verhindert werden können

Luque: Im März 2015 tötete ein Mann seine Partnerin mit mehreren Messerstichen und versuchte auch seinen Schwager zu ermorden. Gestern wurde der Angeklagte vom Gericht zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt. Die Tragödie hätte aber vermieden werden können, hieß es.

Todesfälle durch Atemwegsviren steigen eklatant an

Asunción: Die Todesfälle aufgrund von Atemwegsviren sind in Paraguay dieses Jahr erheblich angestiegen. Der Grund dafür wurde auch genannt und liegt wohl an dem schlechten Gesundheitssystem in Paraguay.

Die Probleme ausländischer Investoren in Paraguay

Asunción: Ausländische Investoren, in diesem Fall Chinesen, wollen das Stahlwerk Acepar reaktivieren. Angeblich haben sie wegen “unüberbrückbarer Probleme und Hindernisse“ wieder das Land verlassen.

Die Unabhängigkeit der richterlichen Gewalt ist in derselben Gefahr wie in der Diktatur

Asunción: Der ehemalige Minister des Obersten Gerichtshofs, Sindulfo Blanco, machte geltend, dass Gründe für die Annahme bestehen, dass die Unabhängigkeit der Justiz und der Richter “mit demselben Risiko wie unter der Diktatur“ von Alfredo Stroessner fortbestehe.

Multiple Sklerose Erkrankungen nehmen in Paraguay zu

Asunción: Die paraguayische Gesellschaft für Multiple Sklerose berichtet, dass in Paraguay neun von 100.000 Menschen an dieser Krankheit leiden. Im Land stehen nicht alle vorhandenen Medikamente für die Behandlung zur Verfügung und die Zahl der Fälle steigt alarmierend an.

Baubeginn für das höchste Gebäude in Paraguay

Hernandarias: Ein Projekt der Superlative durch die Firma Constructora Borille S.A hat begonnen. Zwei moderne Wolkenkratzer sollen entstehen, von denen einer mit 150 Metern Höhe in Zukunft das höchste Gebäude in Paraguay ist.