Ein Umzug aus einem festen Haus in eine Hütte
Kolonie Sudetia: Wer heute nach Paraguay einwandert hat es wesentlich einfacher als die Pioniere vor Jahrzehnten. Einer der diesen Schritt vor über 60 Jahren wagte berichtet über seine ersten Eindrücke.
Kolonie Sudetia: Wer heute nach Paraguay einwandert hat es wesentlich einfacher als die Pioniere vor Jahrzehnten. Einer der diesen Schritt vor über 60 Jahren wagte berichtet über seine ersten Eindrücke.
Paso Yobai: Vielerorts werden Äcker, meistens Zuckerrohrfelder in Guiará zu dieser Jahreszeit mit Dünger versorgt. Jedoch tauchen dabei Probleme auf, vor allem wenn Nachbarn in der Nähe sind.
Asunción: In der Hauptstadt von Paraguay gibt es einige kritische Punkte, die vor allem bei Regen für viel Gefahr sorgen. Auch in Bussen ist man nicht sicher.
Asunción: Der Senator Paraguayo Cubas bekräftigte seine Position, dass Beamte nicht mehr als 5 Mindestgehälter verdienen sollten und kündigte an, dass er zurückkehren werde, um ein ähnliches Projekt wie andere im Kampf gegen die Korruption vorzustellen.
Loma Plata: Dass Steuern niedriger werden kommt selten vor. Die Einwohner aus der eingangs erwähnten Stadt im Chaco dürfen sich aber über eine neue Regelung freuen, jedoch ist die Verwaltung der Gemeinde darüber besorgt.
Asunción: Der Direktor für Umwelt von der Stadtverwaltung sagte, dass sein Ressort nach den Unwettern am Sonntag und Montag mehr als 50 Tonnen Müll gesammelt hätte. Er beklagte das Verhalten der Bürger in dem Sektor.
Puerto Marado: Alfredo Ovelar (35) und Celso Gonzalez (22) wurden jeweils zu 18 und 12 Jahren Haft verurteilt, nachdem sie im Jahr 2016 für den Tod von zwei Brüdern für schuldig befunden wurden.
Asunción: „Viele junge Leute fragen uns nichts, weil sie uns nicht als Gesprächspartner für ihre Existenz betrachten“. Das sind die starken Worte von Papst Francisco. Was beunruhigt junge Menschen in Paraguay?
Asunción: Nachdem indigenen Gemeinschaften die Plaza de Armas wieder verlassen haben, scheint dieser öffentliche Ort Schauplatz einer Schlacht gewesen zu sein. Kleidungsstücke und andere Abfälle sind über das gesamte Areal verstreut.
Asunción: Entweder wird die Ankündigung, Antibiotika nicht mehr ohne ärztliches Rezept in Apotheken erhalten zu können, dazu führen, dass Hamsterkäufe erfolgen oder die Mediziner einen Ansturm von Patienten zu bewältigen haben.
San Pedro: Ein 16-jähriges Mädchen fiel in einen über 30 Meter tiefen Brunnen und überlebte wie durch ein Wunder. Sie erlitt nur leichte Verletzungen.
Filadelfia: Eine junge indigene Frau berichtete, dass sie von drei ihrer Cousins vergewaltigt worden sei. Das Verbrechen erschüttert die Bevölkerung im Chaco. Verwandte von dem Opfer verlangen eine harte Bestrafung der Täter.
Asunción: Die Meteorologiebehörde geht davon aus, dass bis zum Ende der Woche ergiebige Niederschlagsmengen in vielen Teilen von Paraguay fallen werden.
Mariscal Estigarribia: Anscheinend wollen politische Kräfte zwei Grundstücke in der Kolonie Soldado Guarani, im Chaco, enteignen. Sandra Silvera, eine Betroffene, zeigte den Fall an.
Asunción: In Spanien werden Insekten in Supermärkten als Nahrungsmittelergänzung immer populärer. Experten erwarten nun, dass der Trend sich in Paraguay etabliert.
Asunción: Nachdem der Direktor für Migration, Julian Vega, seinen Rücktritt wegen einer unsittlichen Berührung einer Übersetzerin in Taiwan einreichen musste, spielt er den Vorfall herunter.
Tacuati: Der Polizei und anderen Ermittlungsbehörden gelang es zwei Personen zu verhaften, die sich als Mitglieder der EPP ausgaben, um Geld von Landwirten in der Region zu erpressen.
Asunción: Die Kooperativen sehen Licht im Dunkeln. Sie hoffen, dass der Wegfall der Mehrwertsteuer in ihrem Sektor sie aus der Rezession führen wird.
Ayolas: Die technische Abteilung des Wasserkraftwerks Yacyretá hat durch den stellvertretenden Leiter Leopoldo Melo eine Stellungnahme zu einem Bericht über angebliche Sabotageakte in dem binationalen Wasserkraftwerk Yacyretá (EBY) abgegeben.
Villarrica: Eine Kommission von Händlern am Busbahnhof belegte den Senator Rodolfo Friedmann, den Bürgermeister und neun Stadtratsmitglieder mit einem Bann. Sie sind “unerwünschte“ Personen in ihren Geschäften.