Herrenlose Kippen?

Salto del Guairá: Über fünf Stunden versperrten gestern Abend ungefähr 50 Personen die Einfallstraße der Stadt. Die meist Jugendlichen forderten die Rückgabe der konfiszierten Zigaretten. Auf offiziellem Weg hat sich keiner zum Eigentümer erklärt.

Viel gewollt

Asunción: Die 24 Stadtratsmitglieder der Hauptstadt beabsichtigten sich auf Kosten der Kommune jeweils ein iPhone 11 mit einem 120 Euro Monatsvertrag für ihren Dienst an der Bevölkerung aushändigen zu lassen. Mittlerweile gaben sie den Plan auf.

Habgier und deren Folgen

Nueva Durango: Ángel González Méndez, ein junger Mann der erst Ende Dezember trotz Widerstand seiner Familie seine Freundin Lilian Aquino heiratete, wurde nun Tod aufgefunden. Seine Hochzeit war skandalös, sein Tod bedauerlich.

Promotion beim Eintritt des Faschingsumzugs 2020

Encarnación: Noch bis heute Abend läuft eine spezielle Promotion beim Faschingsumzug in der Hauptstadt von Itapúa. Man kann zwei Eintrittskarten zum Preis von einem Ticket bekommen.

Demokratie mangelhaft

Asunción: Das renommierte englische Magazin The Economist veröffentlichte seinen neuesten Bericht über den Demokratie Index, in dem es feststellt, dass 2019 ein Jahr der Rückschläge war. Paraguay gehört zu den mangelhaften Demokratien.

Häuptling soll Minderjährige und deren schwangere Mutter missbraucht haben

Asunción: Angeblich wurde eine Minderjährige von einem Häuptling missbraucht. Ihre schwangere Mutter ging zu ihm, um sie wieder mit nach Hause zu nehmen, aber sie wurde von dem indigenen Oberhaupt der Gemeinde eingesperrt, geschlagen und laut Anzeige auch sexuell unterworfen.

Mediziner warnen vor Paracetamol

Asunción: Paracetamol ist die Hauptoption, die von Medizinern zur Behandlung von Dengue-Symptomen verschrieben wird. Jedoch warnen die Mediziner davor, dieses Medikament ohne ärztliche Anweisung einzunehmen.

Ein ganzer Berufszweig leidet

Salto del Guairá: Die gestrigen Beschlagnahmungsaktion am Ufer des Itaipú Stausees ist die größte aller Zeiten. Anscheinend waren es die Brasilianer die Itaipú informierten und somit den Zugriff ermöglichten.

Besser man weiß sich zu behaupten

Asunción: Falsche Anschuldigungen durch Verkehrspolizisten sind in der Hauptstadt keine Seltenheit. Ein Mennonit, der schon einmal Opfer eines der “Zorros“ wurde, bekam seine Revanche und nutzte sie.

José Ortíz: “Es gibt keine Zigaretten die Tabesa gehören”

José Ortíz, Geschäftsführer der Tabakfabrik Tabacalera del Este (Tabesa), sprach mit dem Cartes Radiosender 970 AM über die Beschlagnahmung in Salto del Guairá. Er erklärte, dass sich darunter keine Zigaretten befinden, die der Tabesa gehören.

Damals wie heute

Asunción: In den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war es Pflicht, wenn man ins Zentrum der Hauptstadt wollte, sich standesgemäß anzukleiden. Mit Shorts und Schlappen wäre das nicht möglich gewesen.

14 Jahre unbehelligt auf der Flucht

Limpio: Am gestrigen Mittag wurde ein Entführer von der Polizei aufgespürt, der 2006 aus dem Tacumbú Gefängnis geflüchtet war. Mit einer neuen Identität lebte er 14 Jahre unbehelligt wie ein ganz normaler Mann. Was war passiert?

Zweijährige angeblich sexuell missbraucht

Caazapá: Ein 2-jähriges und 5-monatiges Mädchen soll das Opfer eines sexuellen Missbrauchs durch ihren Großvater geworden sein, der am Mittwoch von der Polizei festgenommen wurde.

Außenministerium setzt die Visa für Bürger aus China aus

Asunción: Das Nationale Außenministerium hat die Visa der chinesischen Staatsbürger und die Einreise in das Land jeder Person, die in China war, seit Mittwoch vor dem internationalen Gesundheitsalarm für Coronaviren ausgesetzt.

Kind verschluckt Batterie und überlebt wie durch ein Wunder

Asunción: Ein sechsjähriger Junge verschluckte eine Batterie eines Fernbedienungsgeräts. Der Fremdkörper blieb 72 Stunden im Körper des Kindes. Es überlebte wie durch ein Wunder, nachdem die Batterie bei einer Operation entfernt wurde.