Krankenhauspersonal im Streik
San Lorenzo: Das Krankenhauspersonal hat für 30 Tage einen Streik begonnen, sodass Patienten nicht behandelt werden. Nur Notfälle werden angenommen, Operationen auf andere Termine verschoben.
San Lorenzo: Das Krankenhauspersonal hat für 30 Tage einen Streik begonnen, sodass Patienten nicht behandelt werden. Nur Notfälle werden angenommen, Operationen auf andere Termine verschoben.
Colonia Independencia: Nach dem tödlichen Unfall am Cerro Corá, wo Mutter und Sohn das Leben verloren, beginnt nun eine rege Diskussion, welche Personen überhaupt Berge besteigen sollten.
Encarnación: Die Modalitäten für Einwanderer in Paraguay weisen relativ geringe Hürden auf. Venezolaner fordern nun mehr Kontrolle bei Migranten, die ins Land kommen.
Minga Guazú: Eine Explosion von Feuerwerkskörpern hätte gestern Nachmittag zu einem großen Großbrand auf dem Gelände der Fakultät für Agrarwissenschaften der Nationalen Universität in Minga Guazú im Departement Alto Paraná geführt.
Buenos Aires: Derlis Ayala gewann den Marathon-Lauf in der Hauptstadt von Argentinien und schreibt Geschichte in einem neuen Rekord.
Tavai: Einer der fünf Verbrecher, die ein Kleidergeschäft überfielen und weniger als 100 Euro erbeuteten, umgerechnet 600.000 Guaranies, wurde verhaftet, die anderen konnten entkommen. Bei dem Überfall starb die Besitzerin des Ladens an einem Messerstich.
Asunción: Was viele schon vorhersagte, tritt nun ein. Die Umweltprobleme im Land haben schwerwiegende Auswirkungen, sind gefährlich und führen zu vollen Wartezimmern im ganzen Land.
Yaguarón: Er hat den Chaco-Krieg überlebt und seine Kondition aus jungen Jahren immer noch erhalten. Mit 102 Jahren begab sich Roberto Villagra auf eine Bergtour und bestieg den Gipfel des Hügels Yaguarón.
Caacupé: Bischof Ricardo Valenzuela wandte sich in der gestrigen Sonntagspredigt bei der Messe in Caacupé vor allem den “Blinden“ zu, die ihr Leben nur dem Geld widmen und die Korruption im Land weiter vorantreiben würden.
Pilar: Ein Kriegsfund sorgt für Aufsehen, denn das Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC) konnte Schiffsteile aus dem Fluss Kurusu im Bezirk Humaitá im Departement Ñeembucú bergen.
Asunción: Die Afrikanische-Paraguayische Woche will Interessierten kulturelle Ereignisse aus der Vergangenheit der Afro-Nachkommen im Land näherbringen. Ein Punkt dabei ist die Straße der Sklaverei.
Colonia Independencia: Eine Mutter und ihr Sohn stürzten heute Nachmittag vom Gipfel des Cerro Corá. Der Frau wurde schwindelig, ihr Sohn versuchte zu helfen. Sie starb, er ist schwerverletzt. Die Feuerwehr hilft wo sie kann.
Colonia Cadete Pastor Pando: Wo andere vor Wildtieren zurückschrecken, entscheiden Indigene unter anderem ob sie überleben wollen oder nicht. Somit hatte Angst keinen Platz und die Frau holte hungrig aus.
Fram: Nachdem ein Wachmann geistesgegenwärtig einen Raubüberfall verhinderte, flohen die Täter. Die Polizei widmete sich den Fakten und fand in der Nähe einen Unterschlupf mit alle Accessoires. Es kam zu zwei Verhaftungen.
Asunción: Mario Abdo Benítez vermeidet es mittlerweile ins Ausland zu fliegen, um nicht die Zügel aus den Händen geben zu müssen. Bei der 74. UN Generalversammlung in New York nimmt stellvertretend Außenminister Antonio Rivas Palacios teil.
Bahia Negra: Noch vor Wochen hätte das niemand für möglich gehalten und nun gelten 250.000 ha im Chaco als abgebrannt. Der WWF Paraguay spricht sogar von mehr als 300.000 ha. Die Flora erholt in ein paar Jahren. Lebendige Tiere in dem Bereich gibt keine mehr.
Pedro Juan Caballero: Ein Teenager unter 16 Jahren wurde gestern Abend im Stadtteil Nueva Fracción von Pedro Juan Caballero ermordet. Alles deutet darauf hin, dass der Killer sich geirrt hat, da das Ziel ein Junge mit dem Namen Lucas im gleichen Alter war.
Paraguari: Ein Fallschirmspringer landete in einer Stromleitung des nationalen Energieversorgers ANDE. Der Mann hatte unwahrscheinliches Glück im Unglück.
Ayolas: Die Stadt Santa Maria, im Departement Misiones gelegen, bietet sich als attraktive Option für Erholungssuchende an. Hier kann man sich vom alltäglichen Lärm erholen, aber auch kulturelle Attraktionen entdecken.
Santiago: Warum nicht einmal Urlaub im Kloster machen, raus aus dem Alltag. Entspannung und Erholung in der Stille, ob zu zweit oder allein.