Etwa 300 Flüchtlinge leben im Land
Asunción: In Paraguay gibt es nach offiziellen Angaben insgesamt 283 Flüchtlinge, darunter sogar auch ein deutscher Staatsangehöriger.
Asunción: In Paraguay gibt es nach offiziellen Angaben insgesamt 283 Flüchtlinge, darunter sogar auch ein deutscher Staatsangehöriger.
Horqueta: Verantwortungslose Landwirte in der Gegend von Espajín und Costa Romero, am Rande des Stadtgebiets von Horqueta, verbrannten am Freitag Büsche und Ernterückstände. Eine Umweltaktivistin behauptet, sie tragen damit zur Klimaerwärmung bei.
Asunción: Was sich schon lange abgezeichnet hat ist nun Realität geworden. Das Gesundheitsministerium untersagt das Rauchen oder Aufbewahren von brennenden Tabakerzeugnissen in Gesundheitsdiensten, Büros oder anderen Einrichtungen.
Asunción: Die elektronische Fuß- und Handfessel steht vor der Einführung. Der Senat hat dem Gesetzesvorhaben, mit Änderungen, zugestimmt, um eine Entlastung der Gefängnisse zu erreichen.
Asunción: Am heutigen Sonntagabend dringt von Süden eine Kaltfront ins Land, die sich im Verlauf der Nacht auf beide Regionen des Landes ausbreitet. Südwind mit tiefen Temperaturen werden erwartet.
Asunción: Der Abgeordnete Basilio “Bachi” Núñez ist in diesen Tagen damit beschäftigt für die Vereidigung seines “Arbeitgebers“ die Werbetrommel zu rühren. Horacio Cartes soll, so heißt es, im Galopp vereidigt werden. Wie die Bevölkerung damit umgeht ist unklar.
Loma Plata: Am gestrigen Abend wurde der neu errichtete Tower des Flughafens im Norden der Stadt offiziell eingeweiht. Damit sind jetzt auch Nachtflüge möglich.
Loma Plata: Die Stadtverwaltung erklärt nachfolgend die Beweggründe für ihr Handeln bei der Intervention des Restaurants Chaco’s Grill, um einige Sachen richtig zu stellen und einigen Kommentaren den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Asunción: Vergangene Woche haben die Campesinos eine Vereinbarung mit der Regierung erzielt. Landwirtschaftsminister Denis Lichi erklärte jedoch, dass das getroffene Abkommen die Auszahlung für produktive Projekte vorsehe und keine reinen Hilfsmittel, wie Geld, biete.
Santa Rosa del Aguaray: Ein Gesundheitsposten in der symbolträchtigen Kolonie Yaguareté Forest scheint aufgegeben worden zu sein. Rund 4.000 Personen in der Region haben keine ärztliche Hilfe zu erwarten.
Asunción: Essen ist in Paraguay, wie fast überall auf der Welt, immer gefragt. Die Bürger lieben Gerichte fast genauso wie Fußball und gute Filme. Ein Unternehmen hob nun das liebste Gericht der Paraguayer hervor.
Asunción: Ein Fest der Götter, wie das erste Schokoladenfestival in Paraguay genannt wird und durchaus seinen Titel gerecht wird, findet im Mariscal Convention Center statt. Kakao in all seinen Facetten wird präsentiert.
Asunción: Heute ist offiziell der letzte Tag um seine Kfz Steuer im Verkehrsdepartement der jeweiligen Stadt zu zahlen. Dabei gehen viele ungewöhnliche Wege. In Asunción gibts eine Gnadenfrist.
Salto del Guairá: Früher regte sich der Ex-Fußballer César “Tigre” Ramirez auf, wenn Journalisten sagten, dass 50% der wirtschaftlichen Aktivität in seinem Departement auf Marihuana zurückzuführen ist. Heute bestätigt er es.
Asunción: Winterzeit ist Theaterzeit, denn die langen Abende sollte man versuchen sinnvoll und mit etwas Kultur zu verbringen. Aschenputtel, das Märchen von den Brüdern Grimm, wäre eine Alternative.
Lolita: Nach einer ersten öffentlichen Audienz fand gestern eine zweite statt, wo es darum ging zu hören, was die Anwohner und Produktionsverbände für sinnvoll halten. Es geht um die Strecke Cruce Pioneros – Paratodo – Cruce Douglas.
San Ignacio Guazu: Nachdem am gestrigen Freitag ein Tieflader eine Erntemaschine durch die Stadt fuhr und dabei Stromkabel mit sich riss und eine Betonsäule auf eine Frau fiel, wurde bekannt, dass diese verstarb.
Asunción: Vergangene Nacht schlossen verärgerte Taxifahrer die Zufahrten zum Busterminal, um die Fahrern von Uber und Muv die Möglichkeit zu nehmen, ihre Passagiere abzuholen. Sie wurden gewalttätig.
Villarrica: Das gesamte Personal aus der Poliklinik San Miguel, Beamte des Departements Guairá, haben seit zwei Monat keine Bezüge erhalten. Grund dafür dürfte die hohe Zahl der Angestellten und das zu geringe Budget sein.
Asunción: Die Tonart der Arbeitgeber bei den Hausangestellten wird härter. Wenn sie mehr zahlen sollen, fordern sie auch eine fundierte Ausbildung ihrer Angestellten.