Dumm und gefährlich
Asunción: Nächtliche Polizeikontrollen sind im Bereich des Shopping del Sol keine Seltenheit. Damit zusammenhängend wird auch immer Mal wieder eine Alkoholkontrolle durchgeführt.
Asunción: Nächtliche Polizeikontrollen sind im Bereich des Shopping del Sol keine Seltenheit. Damit zusammenhängend wird auch immer Mal wieder eine Alkoholkontrolle durchgeführt.
Asunción: Seit Freitag steht der “korrupte“ Weihnachtsbaum auf der Plaza de Armas, um die Ablehnung der Staatsbürgerschaft gegenüber Politikern sichtbar zu machen, denen strafbare Handlungen vorgeworfen werden.
Asunción: Treffender hätte es die Journalistin Mercedes “Menchi“ Barriocanal kaum ausdrücken können, als sie über mangelnde Argumente und Toleranz in sozialen Netzwerken sprach. Auch bei vielen unserer Kommentatoren ist das leider der Fall.
Asunción: Jahr für Jahr werden Kinder, Geschwister, Eltern oder Großeltern aus dem Kreis der Familie gerissen, weil sie zwingend an einer Weihnachtsveranstaltungen teilnehmen müssen.
San Pedro: Die Estancia Santa Teresa, auf der vorgestern Abend ein Angriff der EPP erfolgte und ein Wachmann erschossen wurde, hatte schon in der Vergangenheit Konflikte mit Campesinos.
Asunción: Hunderte von Kindern müssen auf der Straße arbeiten. Sie sind die ersten in dem Sektor der Zwangsarbeit. Bei einem Seminar versuchte man Lösungen für den Bereich zu finden.
Asunción: Bei dem Abschluss der gemeinsamen Mission zur technischen Unterstützung für die Regierung haben die Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank mehrere Empfehlungen zur Verbesserung des Zollsystems in Paraguay abgegeben.
Asunción: Sind sie vorstrafenfrei, kennen sie sich in der Hauptstadt aus und haben sie ein relativ neues Auto und suchen einen gutbezahlten Job? Dann werden sie MUVer und verdienen sie bis zu 12 Millionen Guaranies pro Monat.
Asunción: Verehrter Enrique, am vergangenen 18. Dezember abends wurden sieben Schmugglerhäfen am Río Paraná durchsucht, die von der Cartes Abgeordneten Cristina Villalba kontrolliert werden.
Asunción: Das Wochenblatt mit seinem vierköpfigen Team wünscht allen Lesern ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins kommende Jahr. Zusammen wurden wir 2018 Zeugen von vielen Begebenheiten.
Asunción: Der Ex-Direktor des paraguayischen Postdienstes, Manuel Modesto Esquivel glaubt nicht an eine erneute Einheit der Colorado Partei und ruft Ex-Präsident Cartes zum Handeln auf.
Asunción: Die beste Nachricht des Jahres war, dass sich die oppositionellen Kräfte konsolidiert haben und somit weitere Übergriffe auf die Verfassung verhindert wurden.
Ciudad del Este: Die Dürre setzt sich in einigen Gebieten des Landes sowie in Alto Paraná fort. 50% der frühen Sojabohnen werden von diesem Klima betroffen sein, berichten die Landwirte aus Alto Paraná und Caaguazú.
San Vicente Pancholo: Am gestrigen Abend meldete sich die selbsternannte Paraguayische Volksarmee mit einem tödlichen Angriff auf einer Estancia zurück. Ein Mann starb.
Asunción: Seit über 40 Jahren ist die Kress-Gruppe, bekannt durch ihre Frutika-Produkte und dem Genesis Mineralwasser, in Paraguay tätig. Dank der Präsidentin Cristina Kress steht das Unternehmen heute an der Spitze ihres Erfolgs.
Asunción: Senator Enrique Riera beklagte, es sei das erste Mal, dass ein ehemaliger Präsident der Republik in Bezug auf Horacio Cartes so massiv verfolgt werde. Er stellte die Arbeit der Zweikammer-Kommission in Frage, die den Fall Dario Messer untersucht.
Filadelfia: Der taiwanische Botschafter in Paraguay, Diego L. Chou, besuchte letzte Woche das 3. Armeekorps von Mariscal Estigarribia im Chaco. Dabei traf er, unter anderem, Aussagen zu sicherheitspolitischen Aspekten im Land.
Nueva Alborada: Ob zu Fuß, auf dem Fahrrad oder mit einem Zelt unter dem Arm, wer Natur genießen will, ist in Itapúa genau richtig. Das “Baummuseum“ lädt mit zahlreichen Attraktionen ein.
Asunción: Es gibt Leute, die leben ein Leben lang ohne den Mercado 4 besuchen zu müssen. Andere lassen keinen Tag vergehen ohne da einzukaufen. Doch um die Weihnachtszeit platzt er aus den Nähten.
Die größte Waldreserve des Landes, der Nationalpark Defensores del Chaco ist bedroht. Auch wenn dieser noch vollständig scheint, fielen Holzfällern mehr als 1 Million Hektar Wald in 4 Jahren zum Opfer.