Das konnte man nicht kommen sehen
Lambaré: Von vielen als normal angesehen, haben Menschen mit erhöhtem Harndrang immer das Bedürfnis sich erleichtern zu wollen. Ob Bier oder Tereré – es kann schmerzlich werden.
Lambaré: Von vielen als normal angesehen, haben Menschen mit erhöhtem Harndrang immer das Bedürfnis sich erleichtern zu wollen. Ob Bier oder Tereré – es kann schmerzlich werden.
Montelindo: Am heuteigen Morgen um 03:30 Uhr kam es auf der besagten Strecke zu einer frontalen Kollision zwischen einem Bus der Linie Nasa und einem Kleintransporter. Drei Menschen starben.
Asunción: Je nachdem wo man in Paraguay wohnt ist die Wahrscheinlichkeit für Niederschlag von heute an bis einschließlich dem 25. Dezember weitaus höher als sonst.
Asunción: Obwohl schon hinter Gittern wegen ungerechtfertigter Bereicherung wurde Ex-Senator Óscar Gonzalez Daher und andere Kollegen wegen krimineller Vereinigung angeklagt.
San Cristobal: Eine Kommission, bestehend aus Mitgliedern von Kooperativen, Unternehmern, Bürgermeistern und Privatpersonen schiebt das Asphaltierungsprojekt, die “Straße der Integration“, mit Nachdruck voran. Gestern konnte ein wichtiger Erfolg gefeiert werden.
Luque: Nachbarn eines armen Wohnviertels in Luque hatten keine Wahl. Sie waren zuerst da, dann ließen sich die Schlachthöfe Tio Kele und J & M nieder. Ein Schatten des Todes kam in das Gebiet.
Asunción: Es deutet alles darauf hin, dass die Paraguayer heuer zum anstehenden Weihnachtsfest Bier anstatt Kuchen, Brot oder andere Dinge bevorzugen. Das schäumende Getränk wird in großen Mengen verkauft, zumindest am Abasto Markt.
Encarnación: Ein Berufungsgericht hob die Strafe von Pater Felix Miranda wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes teilweise auf. Es dürfte spannend werden, ob das neue Urteil härter ausfällt.
Ciudad del Este: Die Stadtverwaltung wird seit zwei Wochen interveniert. Die Bürgermeisterin ist ihres Posten vorerst enthoben. Dennoch gibt es Probleme. Jetzt tauchte unverhofft Präsident Abdo vor Ort auf.
Asunción: Die Cartes Anhänger sind an einer Einigung mit den Abdo Anhängern dringend interessiert. Es geht darum ihren Führer, den Ex-Präsidenten Cartes, aus seiner brenzlichen Lage zu befreien.
San Ramón Santiago: Ein 21-Jähriger war dabei, den Auspuff seines Motorrads zu schweißen. Dabei erlitt er einen tödlichen Stromschlag.
San Antonio: Am Mittwochabend, um 22:00 Uhr, fiel im Stadtteil San Jorge der eingangs erwähnter Stadt die elektrische Energieversorgung aus. Beamte der ANDE konnten das Problem nicht beheben.
Bélen: Heute um 13:46 Uhr ist es soweit. Die Sommersonnenwende tritt in Paraguay auf. In der Stadt Bélen steht ein Monolith, an dem man das Schauspiel eindrucksvoll beobachten kann.
Bariloche: Der Tag “Pan Dulce Solidario“, übersetzt süßes Brot solidarisch verteilt, hat Tradition in Bariloche, Argentinien. Vor allem ein Paraguayer zeichnet sich durch seine Hilfsbereitschaft aus.
Capiatá: Das National Krebs-Institute ist ein staatliches Krankenhaus, das sich auf Tumorerkrankungen in Paraguay spezialisiert hat, verzeichnet eine wachsende Patientenlawine. Es fehlt jedoch immer noch an Behandlungs- sowie Diagnosegeräten und oft an Medikamenten.
Fuerte Olimpo: Dr. Rubén Martinez ist Arzt und man kann ihn wahrlich als Samariter bezeichnen, denn er arbeitet auf einsame, aber sehr organisierte Weise an einer Prävention mit dem Ziel, das integrale Wohlergehen der Bewohner seines Territoriums zu erreichen.
Ypacarai: Am letzten Sonntag weihte die Kongregation der Evangelischen Verkünder in Ypacaraí offiziell ihre Kathedrale ein. Mit einer beeindruckenden Architektur und einem anspruchsvollen neugotischen Stil gilt das Bauwerk als einzigartig in Paraguay.
Asunción: So wie einst American Airlines soll ab dem kommenden Jahr erneut eine Airline einen Direktflug in die USA anbieten. Verhandlungen werden mit mehreren Anbietern geführt.
Asunción: Die Direktion für Meteorologie gab eine spezielle Unwetterwarnung für ganz Paraguay heraus. Sie betrifft Freitag, den 21. Dezember.
Asunción: Obwohl ein Anwalt von Horacio Cartes ein Schreiben beim zuständigen Richter einreichte, der Gründe aufzählte, weswegen Cartes nicht mit polizeilicher Gewalt zur Vernehmung gebracht werden sollte, entscheid der Richter anders.