Polizei und Staatsanwaltschaft intervenieren im Schwarzwalddörfle
Caacupé: Die Betreiber des Schwarzwalddörfle, wurden von Bewohnern denunziert, da ihnen anscheinend das Recht auf einen eigenen, unabhängigen Stromanschluss verweigert wurde.
Caacupé: Die Betreiber des Schwarzwalddörfle, wurden von Bewohnern denunziert, da ihnen anscheinend das Recht auf einen eigenen, unabhängigen Stromanschluss verweigert wurde.
Asunción: Noch vor kurzem war tagtäglich für viele vonnöten Feuerholz zu sammeln, um ein Mittagessen zu kochen. Nun mit neuen geschenkten Gasherden entsteht zwar weniger Geruch aber auch mehr Kosten.
Asunción: Heute ist der Tag der Journalisten in Paraguay. Die Bischöfe im Land forderten die Pressevertreter in einer Erklärung auf, für die Wahrheit und zum Wohle der Menschen in der Gesellschaft beizutragen.
Asunción: Das vor neun Jahren vom Bildungsministerium gekaufte Gebäude im Zentrum der Hauptstadt wird nicht mehr sich selbst überlassen. Die Zukunft desselbigen ist dennoch ungewiss.
Asunción: Ein österreichischer Kriegsfotograf hat Sequenzen aus dem Chaco-Krieg festgehalten. Mittlerweile sind die Bilder, die dem Nationalarchiv gespendet wurden, digitalisiert und jeder Interessent kann auf sie online zugreifen.
Encarnación: Solveig Gross, eine Deutschstämmige aus dem Departement Itapúa fühlt sich von ihrem Vater und Bruder schlecht behandelt. Sie untersuchte das Ableben der Tante und muss sich nun mit einer Verleumdungsklage herumschlagen.
Asunción: Das Frauen-Tennis Team aus Paraguay steht im Fed Cup an der Spitze als das bestes südamerikanische Land und auf Platz 19 der Weltrangliste.
Asunción: Der Export von Weizen, der in Paraguay produziert wird, ist in dem Zeitraum zwischen September 2017 und September 2018 um 85% zurückgegangen. Ausschlaggebend dafür ist eine geringe Produktion und Anbaufläche.
Loma Plata: Die Abgeordnetenkammer hat gestern einstimmig beschlossen, dass die biozeanische Route, die Pozo Hondo, Loma Plata und Carmelo Peralta verbindet, den Namen von General Lino Oviedo tragen soll.
Santa Rita: Zwei Personen in einem alten Bus dachten wohl nicht daran, dass sie auffallen würden, wenn man mehr als eine Tonne Marihuana anstatt Passagiere transportiert. Jedoch schlug das Unterfangen fehl.
Piribebuy: Die eingangs erwähnte Stadt mit ihren schönen und üppigen Landschaften, der schönen Bäche und des kristallklaren Wassers, zieht viele Besucher an.
Loma Plata: Die Produktion von Milchpulver in Paraguay wird weiter forciert. In Loma Plata, Chaco, kommt es zu der Einweihung einer weiteren Produktionsstätte. In Campo 9 ist bereits eine vorhanden.
Fuerte Olimpo: Die Oberin des Ordens der Schwestern Maria Auxiliadora, die Französin Yvonne Reungoat, hob das religiöse Engagement hervor, das jahrzehntelang die Erziehung von Kindern und Jugendlichen im Chaco unterstützt.
Presidente Franco: Nachdem die Polizei Enrique Fernández verhaftete, wurde auch ein weiterer Mann, Luis Rojas, in Gewahrsam genommen. Von ihm stammte das weiße Auto. Jetzt beichtete jedoch der Vater von ihm das Verbrechen.
Yvypé: 19 Campesinos in der Gegend von Yvypé, Distrikt Lima, Departement San Pedro, wurden nach einer Polizeirazzia verhaftet. In der Zone gibt es einen Landkonflikt, bei dem diese Woche ein Mennonit einen Mordversuch angeprangert hatte.
Asunción: Wie der Sprecher der Gewerkschaft der Angestellten des Wahlgerichts (TSJE) mitteilte, sind einzig und allein die Parteienvertreter an den Wahltischen für die Unregelmäßigkeiten verantwortlich.
Filadelfia: Ein 26-jähriger Mann, der des schweren Raubes in Buena Vista, südöstlich von Loma Plata, beschuldigt wird, nahm die Polizei in Filadelfia fest. Er hatte eine Waffe bei sich.
Asunción: Der staatliche Stromversorger will Schuldnern die Begleichung ihrer Stromrechnungen erleichtern und somit ein Ausgleich des Kontos herbeiführen. Durch eine Resolution im Rahmen der Kampagne “Plan Ponete al Dia“ ist das seit 16. April bis 31. Mai möglich.
Manitoba: Mennoniten und andere Bewohner der Zone bereiten sich auf dem nächsten Friedensmarsch vor, der am 2. Mai um 18:00 Uhr stattfinden soll. Es geht darum Klarheit zu schaffen.
Asunción: Dass es Wahlbetrug gegeben hat ist Dank der Bewiese kein Streitthema. Die Herangehensweise ist je nach Partei anders. Das Wahlgericht bittet um Gelassenheit.