EPP Mitglied stellte sich der Justiz
Concepción: Die seit 2008 gesuchte Zonia Muñoz, Mitglied der selbsterannten paraguayischen Volksarmee (EPP) stellte sich heute Vormittag den Behörden im Justizpalast der Stadt. Sie wurde seit 10 Jahren gesucht.
Concepción: Die seit 2008 gesuchte Zonia Muñoz, Mitglied der selbsterannten paraguayischen Volksarmee (EPP) stellte sich heute Vormittag den Behörden im Justizpalast der Stadt. Sie wurde seit 10 Jahren gesucht.
San Lorenzo: Ein Bestatter hatte anscheinend das Angestelltenverhältnis satt und suchte das Weite. Dabei nahm er gleich den Leichenwagen und eine Menge Bargeld mit.
Luque: Der Staatsanwalt Julio Ortiz setzte sich durch. Das Gericht folgte seinem Strafantrag und verhängte eine vierjährige Haftstrafe gegenüber einer Mutter, die ihren neunjährigen Sohn misshandelte.
Luque: Die Nachricht von einer sexuellen Dreiecksbeziehung im Fußballgeschäft ging um die ganze Welt. Jetzt folgen juristische Maßnahmen für Antonio Gonzalez.
Asunción: Mehrere ausländische Touristen wurden von vermeintlichen Parkplatzwächtern betrogen. Man bot ihnen Platz an Orten an, wo das Parken verboten war und kassierte im Voraus ab.
Sapucái: Eine kaputte Brücke brachte den Tod. Die Behörden waren zwar über den schlechten Zustand informiert, aber sie ignorierten ihn einfach.
Asunción: Die staatliche Gesellschaft für sanitäre Dienste von Paraguay (Essap) wird heute Abend den Service beim Trinkwasser in Teilen von Asunción unterbrechen. Wann die lebenswichtige Flüssigkeit wieder zur Verfügung steht ist vollkommen unklar.
Pedro Juan Caballero: Ein Wassertank mit einem Volumen von 50.000 Liter stürzte um und zerstörte zwei Häuser. Es gab zum Glück keine tödlichen Opfer zu beklagen.
Ayolas: Sergio Lanziani, Energiesekretär von Misiones, Argentinien, warnte vor der beschleunigten Nachfrage im Energiesektor. Er prognostizierte, dass in den nächsten zehn Jahren 25% des gesamten von Yacyretá erzeugten Stroms verwendet werde. „Wir müssen etwas Dringendes tun“, sagte Lanziani.
Presidente Franco: Die starken Regenfälle seit Anfang des Jahres sorgen dafür, dass die Flüsse über große Wassermengen verfügen. Eines der schönsten Naturschauplätze in Alto Paraná, die Wasserfälle Monday, zeigt sich aktuell von einer beeindruckenden Art und Weise.
Asunción: Einer der größten Grundwasserspeicher im Land, das Patiño Aquifer, ist verseucht. Bei 90 im Reservat untersuchten Quellen fand man in 44% der Fälle Spuren von brennbaren, flüssigen MTBE, das für Kraftstoffe verwendet wird, die die Gesundheit beeinträchtigen.
Pedro Juan Caballero: Der Karneval macht auch vor Paraguay nicht Halt. Eine 60-jährige Tradition kommt zu der Zeit an das Tageslicht: Ein Krieg mit Wasserballons zwischen Paraguay und Brasilien an der gemeinsamen Grenze.
Filadelfia: Wenn Wildtiere, die unter Schutz stehen, gejagt werden, ist das schlimm. Wenn dafür staatliche Ressourcen hergenommen werden, ein Skandal. Dieser wird nun publik.
Asunción: Die südamerikanische Fußballkonföderation wurde verurteilt einem Fernsehmoderator die Summe von 10 Millionen US-Dollar zu zahlen. Jetzt hat man Angst vor juristischer Unsicherheit.
Asunción: Wenn es nach der Abgeordneten María Nimia Caríssimo geht, wird eine Wiedereinführung des Militärdienstes dringend notwendig. “Die Jugend sei faul“, meinte sie.
Asunción: Mehr als 2,7 Millionen Paraguayer (10 Jahre und älter) haben nach Angaben der Haushaltsumfrage im Jahr 2016 noch immer keinen Internetzugang.
Acahay: Kaum hatte ein Geschäftsmann aus Acahay sich darum bemüht Touristen in die Stadt und auf den Berg zu bringen, zerstören andere das neue Wahrzeichen, die Bank mit der Aufschrift Acahay.
Itauguá: 105 Jahre zu werden ist sicherlich erwähnenswert. Noch dazu, wenn man einen Krieg überlebt hat, der viele Opfer forderte.
Asunción: Die große Hitze, verbunden mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und drückender Schwüle, ist vorbei. Maximal werden heute nur noch 29 °C erreicht, wesentlich niedriger als in den vergangenen Tagen.
Jorge Sebastian Miranda: Indigene hatten sich gegen eine Unterstützung durch die selbsternannte paraguayische Volksarmee EPP ausgesprochen. Sie wollen keine “Almosen“ von Verbrechern.