In den Kinderschuhen
Asunción: Die paraguayische Automobilindustrie wächst, wenn auch nur langsam. Für die Investoren in diesem Bereich, war das Jahr erfolgreich. Die Zahlen und zukünftige Pläne unterstreichen das. Es geht voran.
Asunción: Die paraguayische Automobilindustrie wächst, wenn auch nur langsam. Für die Investoren in diesem Bereich, war das Jahr erfolgreich. Die Zahlen und zukünftige Pläne unterstreichen das. Es geht voran.
Asunción: Das Viadukt auf der República Argentina, das die Eusebia Ayala überquert, wird von vielen Autofahrern befahren. Ein geeignetes Objekt für einen makaberen Scherz in der vergangenen Nacht.
Asunción: Der Besitzer eines Anwesens an der Straßenecke Santisima Trinidad / Cirilo Gill wollte wie alle anderen auch Weihnachten feiern. Als er von der Feier zurückkam war er überfallen worden.
Villa Florida: Ein Ehepaar, ihr 4 Jahre alter Sohn sowie eine weitere Verwandte wurden bei einem Frontalzusammenstoß mit einem LKW getötet. Erst nach Stunden konnten die Leichen aus dem Fahrzeug geborgen werden.
San Bernardino: Das Baden und Schwimmen in allen möglichen Gewässern Paraguays ist nun angesagt. Die hohen Temperaturen laden dazu ein. Insbesondere am See Ypacaraí tummeln sich viele Erholungssuchende.
Asunción: Am 1. Januar 2017 kommt der Präsident von Bolivien, Evo Morales, nach Paraguay. Es gibt zwei wichtige Themen auf der Tagesordnung: Die Rallye Dakar und ein richtungsweisendes für die Zukunft beider Länder.
Asunción: In Paraguay fehlt es an Facharbeitern. Das Land braucht weniger das “geistige Proletariat“, die von Universitäten kommen, sondern “normale Angestellte“. In dem Sektor müssen gravierende Änderungen erfolgen.
Villarrica: Es ist heiß, sogar sehr heiß. Eine Dusche schafft Linderung, auch Trinkwasser hilft beim Durst löschen. Nicht aber in dem Departement Guairá. Drei Städte müssen bangen.
Nanawa: Besonders in der Ferne und an Feiertagen, wie Weihnachten, denkt man an seine Familie und Angehörige. So auch Klaus Werner Rexerodt, ein junger Deutsch-Paraguayer, der im Chaco kämpfte und von da einen bewegenden Brief versendete.
Ypacaraí: Aberglaube und Glaube liegen nah beieinander. Ein Phänomen, das überall auf der Welt auf kritische Stimmen stößt. Ein Steinbruch in Paraguay zieht die Einheimischen aber in ihren Bann. Sie glauben an alles.
Fuerte Olimpo: Die Bewohner im Chaco sind schon genug verärgert über den katastrophalen Zustand der Transchaco Route. Nun soll für Abhilfe gesorgt werden. Der Paraguay Fluss dient als alternatives Transportmittel.
Asunción: Die Deutsche Botschaft in Asunción nimmt weitere Änderungen beim Publikumsverkehr vor. So sollen lange Wartezeiten der Vergangenheit angehören.
Asunción: Eine große, paraguayische Tageszeitung veröffentlichte heute eine Umfrage, die aufzeigen soll, wie es um die Beliebtheit möglicher Präsidentschaftskandidaten bei den Wählern steht. An sich gibt es nichts zu beanstanden, wenn …
Asunción: Die Meteorologiebehörde sagt eine heiße und instabile Woche voraus. Temperaturen nahe an die 40 °C und darüber sind für heute auf jedem Fall in allen Bereichen Paraguays möglich.
Lambaré: Unbekannte nutzten die Nacht von gestern auf heute aus und verübten einen Brandanschlag auf sieben Busse des Unternehmens 1. Dezember. Es hat die Linie 41 unter sich. Der Inhaber Ireneo Fariña ist am Boden zerstört.
Asunción: 2016 sei ein hervorragendes Jahr für Investitionen in die Infrastruktur gewesen, so zumindest erklärte der stellvertretende Minister für öffentliche Arbeiten, Juan Manuel Cano. Aber Defizite gibt es noch genug auszubügeln.
Santaní: Zwei Kinder im Alter von 8 und 16 Jahren verunglückten beim Baden tödlich. Die Tragödie ereignete sich im Tapiracuãi Fluss.
Asunción: Der staatliche Stromversorger ANDE geht davon aus, dass der Energiebedarf diesen Sommer deutlich ansteigen wird. Die Verbraucher nutzen immer mehr elektrische Verbraucher. Ob das Stromnetz dies verkraften wird bleibt abzuwarten.
Asunción: Karsten Friedrichsen, Präsident der Vereinigung der Sojaproduzenten (APS), fand deutliche Worte über die Lage in Paraguay. Er warnte vor weiteren instabilen Faktoren im Land.
Filadelfia: Die Anwältin Ulrike Erika Maune reichte Klage wegen Nichtigkeitserklärungen und ungültiger Grundbuchregistrierungen gegen das Agrarunternehmen Chajhá ein. Horacio und seine Schwester Sarah Cartes sind die Unternehmensvertreter. Auch Mennoniten haben Probleme.