Alles wird teurer
Asunción: Alle Produkte, die dem Frost zum Opfer gefallen sind, stehen nicht mehr in den Mengen zur Verfügung wie notwendig, um die Nachfrage zu decken. Die Preise steigen. Beim Brot geht es los.
Asunción: Alle Produkte, die dem Frost zum Opfer gefallen sind, stehen nicht mehr in den Mengen zur Verfügung wie notwendig, um die Nachfrage zu decken. Die Preise steigen. Beim Brot geht es los.
Saltos del Guairá: Ein Deutschstämmiger, der in seinem Chevrolet Agile unterwegs war, verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und verunfallte neben der Ruta 10, km 17. Schaulustige sorgen für einen weiteren Unfall.
Asunción: Hugo Rodríguez, Handelsbevollmächtigter der US-Botschaft in Asunción, gab zu verstehen, dass die Vorfälle im vergangenen März das Geschäftsklima änderten und die Ankunft von Investoren verhinderte.
Asunción: Viele deutsche Auswanderer erlebten es. Nach einigen Wochen oder Monaten purzelten die Pfunde und die alte Figur war wieder da. Woran mag das liegen?
Hamburg: Bei drei gezielten Aktionen gegen den Drogenschmuggel wurden 3,8 Tonnen Kokain konfisziert, die aus Paraguay versendet wurden. Die paraguayische Polizei wurde um Amtshilfe gebeten.
Villa Hayes: Nur vor kurzem kam der Rasen vom Frost um. Am vergangene Freitag war ein es Flächenbrand im Chaco, der Dank der freiwilligen Feuerwehr zeitnah gelöscht werden konnte. Wiederholungen sind möglich.
Pozo Colorado: Die Organisation für Menschenrechte in Paraguay (Codehupy) machte eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Pozo Colorado, Presidente Hayes. Es geht um angebliche Verstöße bei Demonstrationen im Distrikt Teniente Manuel Irala Fernández.
Asunción: Auch in Paraguay bleibt die Zeit nicht stehen. Insbesondere beim Kaufverhalten der Bevölkerung kam es zu einer deutlichen Veränderung. Das hat unterschiedliche Gründe.
Asunción: Wilfrido Morinigo ist Landwirt. Er produziert Maniok und vertreibt Eier, Schweine und Hühner in Presidente Franco, Alto Paraná. Morinigo ist empört über die Demonstrationen der Campesinos für einen Schuldenerlass und weiteren Subventionen.
Encarnación: Ein Pärchen aus der Departementshauptstadt von Itapúa wollte schlauer sein als der Rest und gab vor um 50 Millionen Guaranies bestohlen worden zu sein.
Lambaré: In Zeiten, in denen China seinen Reis aus den Vereinigten Staaten von Amerika importiert, verwundert es auch nicht, wenn einem Hund auf offener Straße seiner Kleidung beraubt wird.
Karandayty: Ein schönes Grundstück auf dem Land hört auf schön zu sein, wenn einem die Zufahrt versperrt wird. Diese Erfahrung mussten 60 Familien im Chaco machen. Jetzt wollen sie sich wehren.
Asunción: Eine Initiative der Regierung, um den Tourismus intensivieren war die Einladung von einem Dutzend Pressevertretern aus Spanien, die fünf Tage das Land durchkreuzten.
Asunción: Viele Generationen lebten mit dem Mythos, dass die Calle Última, heute Avendia Madame Lynch, Asuncion von den Nachbarstädten teilt, wie eine Grenze zwischen zwei Ländern.
Filadelfia: In den vergangenen zwei Tagen kamen Imker aus dem ganzen Land zusammen, um beim 4. Imkerkongress Erfahrungen auszutauschen und den besten Honig zu küren.
Paraguarí: Wo Feldfrüchte produziert werden, sind Verluste zu beklagen. Die Kältewelle, die Paraguay diese Woche fest im Griff hatte, war die stärkste seit 5 Jahren. Verluste in Millionenhöhe müssen hingenommen werden.
Itauguá: Wer sich auch nur etwas krank fühlt nutzte die Gelegenheit aus, das Krankenhaus in Itauguá aufzusuchen. Dort erfolgen kostenlose Konsultationen durch ausländische Ärzte.
Asunción: Der amerikanische Ökonom Jeffrey Sachs empfahl Paraguay, die Thesen von dem US-Präsidenten Trump zu ignorieren. Er gab die Empfehlungen auf einer Tagung im Rahmen für “ein ausgewogenes Wirtschaftswachstum und die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung“ bekannt.
Asunción: Der Vorsitzende der ländlichen Vereinigung von Paraguay (ARP), Luis Villas, ermahnte die Regierung sich von der Besteuerung auf die Soja und anderer Güter abzuwenden. Er forderte zudem die Rekonstruktion der Transchaco Route.
Villarrica: Ramón Gracia, einer der Räuber der im Jahr 2012 eine Bank in Guairá überfiel, braucht sich für die kommenden 13 Jahre keine Gedanken über Unterkunft und Verpflegung machen. Er wurde verurteilt.