Erneute Unwetter in 13 Departements erwartet

Asunción: In den heutigen Nachmittagsstunden werden in großen Gebieten des Landes, östlich wie auch westlich des Rio Paraguay Unwetter erwartet. Der zentrale Chaco bleibt vorerst davon verschont.

Schlichtung vonnöten

Asunción: Während an dem gesperrten Superviadukt an der Kreuzung Madame Lynch und Aviadores del Chaco fleißig gearbeitet wird, versucht die Opposition der Regierung erneut Wind aus den Segeln zu nehmen. Es geht um Infrastruktur.

Eine App für die Aufforstung

Asunción: Eine neue App wurde heute der Öffentlichkeit präsentiert. So soll die Wiederaufforstung in Paraguay gefördert und dokumentiert werden. Ob sie in der Praxis funktioniert wird sich erst noch zeigen.

Radios aus dem Inland sollen Inhalte auf Wunsch der Regierung anpassen

Asunción: Bei einem gestrigen Treffen des Vizepräsidenten Juan Afara mit Vertretern von insgesamt 260 legalen Radiostationen des Inlandes, wurde freundlich vorgeschlagen, dass sie die Vorzüge und positiven Aktionen der Regierung hervorheben sollten.

Entführungsopfer wieder frei

Colonia Lorito Picada: Der am gestrigen Morgen entführte Sohn eines Viehzüchters wurde vor wenigen Stunden wieder freigelassen, nachdem die Polizei einen erfolglosen Einsatz zu dessen Befreiung gestartet hatte.

Weitere Informationen zur Guaraní Nullen Streichung

Asunción: Das Projekt, welches die nationale Währung durch Streichung dreier Nullen verjüngt, soll so angenehm wie möglich für alle Beteiligten ablaufen, so die Zentralbank. Ohne die Zustimmung des Kongresses geht jedoch nichts.

Ein Schutz der Badegäste hat oberste Priorität

Villa Florida: Das Umweltsekretariat Seam ordnete unverzügliche Maßnahmen am Strand “Paraiso“ bei der Stadt Villa Florida, Misiones, an. So sollen Touristen vor weiteren Angriffen gegen Piranhas geschützt werden.

Sorgen über weitere mögliche Sabotageakte

Asunción: Osmar Ludovico Sarubbi, Präsident des staatlichen Wasserversorgers Essap, äußerte sich besorgt über weitere Sabotageakte gegen den Staatsbetrieb. Er sagte, die Bürger seien durch solche Taten am stärksten betroffen.

Gebührenerhöhung führt zu informeller Beschäftigung

Asunción: Nichts wird billiger, eher teurer. Die neuen Gebühren für Gewerbetreibenden an verschiedenen Plätzen stoßen auf erheblichen Widerstand. Sie drohen mit Straßensperren und weiteren Maßnahmen.

Neue Entführung rüttelt das Land auf

Colonia Lorito Picada: Nicht wirklich im Einzugsgebiet der EPP und trotzdem ein gängiges Mittel um an Bargeld zu kommen. Ein Sohn eines Viehzüchters sowie Angestellte wurden heute entführt. Lösegeld wurde gefordert.

Tigo Satellitenfernsehen zum Angriff bereit

Asunción: Mehr als drei Jahre nach Beantragung der DTH Lizenz, um Satellitenfernsehen in Paraguay anbieten zu können, scheinen nun alle Hürden überwunden. In den kommenden Tagen soll das neue Produkt der breiten Masse vorgestellt werden.

40 Millionen Guaranies Kopfgeld ausgesetzt

San Lorenzo: Sexualstraftäter haben anscheinend ein leichtes Spiel in Paraguay. Um den Spieß nun umzudrehen, wurde von besorgten Bürgern ein Kopfgeld zur Ergreifung einer dieser Männer ausgesetzt. Die Mutter dessen bittet ihn sich zu stellen.

Franz Wiebe: Bauern wehren sich gegen Lebensmittel

Guahory: Bauern aus dem Departement Caaguazú fühlen sich von Mennoniten unter Druck gesetzt, um die vor Tagen abgelehnten Lebensmittel doch anzunehmen. Sie möchten nicht, dass ihr Konflikt mit der EPP vermischt wird. Die Mennoniten wollen Franz Wiebe zurück.

Trump beeinflusst möglicherweise doch Paraguay

Asunción: Paraguay hält sich über Äußerungen der politischen Richtung des amerikanischen Präsidenten Trumps weitgehend heraus. Ein Ex-Außenminister jedoch fand deutlichere Worte.

Familienkonflikt führt zur Schließung vom Touristenziel

Santa Rosa del Aguaray: Ein Familienkonflikt führte im Oktober 2016 zur Schließung der Laguna Blanca. Eine Wiedereröffnung ist ungewiss. 20 Jahre war der Punkt ein magisches Touristenziel.

Verrückte Zeiten

Piribebuy: Wer 75 Jahre auf dem Buckel hat, sollte sich nicht mehr so abmühen und wenn möglich in Ruhe und in Familie verbringen. Für eine betagte Frau aus der ehemaligen Hauptstadt Paraguays ging dieser Wunsch erst spät in Erfüllung.

Der “Rinderwahnsinn“ in Guairá

Mbocayaty: Schon oft wurde über das illegale Treiben von Rindern auf den Fernstraßen von Paraguay berichtet. Sogar tödliche Unfälle ereigneten sich. Nun schritt die Straßenpolizei wieder einmal ein.