Die Höhlen von Vallemí
Vallemí: Es gibt überall in Paraguay immer noch wunderbare Naturschönheiten zu bestaunen. Für Liebhaber der “Unterwelt“ bieten sich die Höhlen bei Vallemí an. Sie liegen im Departement Concepción.
Vallemí: Es gibt überall in Paraguay immer noch wunderbare Naturschönheiten zu bestaunen. Für Liebhaber der “Unterwelt“ bieten sich die Höhlen bei Vallemí an. Sie liegen im Departement Concepción.
San Juan Bautista: Der Trend nach Einsamkeit und Ruhe ist auch in Paraguay deutlich erkennbar. Die Gesellschaft mit ihren hektischen Problemen hinter sich zu lassen ist das Ziel von Eremiten. Eine Gemeinschaft von Frauen hat dieses Vorhaben konsequent umgesetzt.
Asunción: 80 Prozent der Ackerfläche in Paraguay ist mit Soja bepflanzt. Noch gravierender jedoch sind die Eigentumsverhältnisse. 2% der Bevölkerung besitzen 85% an Grundbesitz. Aber es gibt noch weitere Missstände, die zu Spannungen führen.
Areguá: Kaum kam es wieder zu einem Raubüberfall auf ein deutsches Paar stellt man sich unbewusst selbst die Frage, wie sicher bin ich, was könnte ich tun um nicht selbst Opfer zu werden?
Coronel Oviedo: Ein liberaler Parteitag hat es immer in sich. Diesmal jedoch besonders. Erst werden Türen eingetreten, dann Stühle geschmissen und schlussendlich mit Faustschlägen dem Nachdruck verliehen, was verbal nicht machbar war.
Bahia Negra: Dramatische Szenen spielen sich im Chaco ab. Ein Bus von dem Unternehmen San Juan SRL verließ am Donnerstagabend Asunción und blieb gestern Abend 50 Kilometer vor Bahia Negra im Morast stecken.
Asunción: Es soll nun Wirklichkeit werden, was in deutschen Kolonien schon länger umgesetzt wurde. Pioniere waren die Gemeinden Hohenau, Obligado und Bella Vista, aber auch Filadelfia im Chaco. Dort sind Plastiktüten schon seit Längerem verschwunden.
Kolonie Sudetia: Mittlerweile werden die ersten Einwanderer nach Paraguay immer weniger. Das hat natürliche Ursachen. Umso wichtiger ist es die Geschichte der Pioniere zu bewahren. Sie haben Erstaunliches geleistet und so das Leben der Nachkommen geebnet.
Asunción: Morgen, am Sonntag, den 26. Februar, lohnt es sich, den Himmel zu beobachten. Es kommt zu einer partiellen Sonnenfinsternis. Viele Veranstaltungen laden die Bevölkerung ein, das Ereignis gemeinsam zu verfolgen.
Asunción: Das Nationale Institut für Lebensmittel und Ernährung (INAN) veröffentlichte heute eine neue Liste der Wassermarken, die nicht zum Verzehr bestimmt sind. So sollen gesundheitliche Beeinträchtigungen verhindert werden.
Asunción: Eine renommierte Fernbuslinie geht in die Offensive und erhebt schwere Anschuldigungen gegen die Nationale Direktion für das Transportwesen (Dinatran). Pycasu SA annullierte alle Verbindungen nach Chile. Wer steckt genau dahinter?
Coronel Oviedo: Heilige sind in vielen Häusern Paraguays zu finden. Das wurde nun einer Frau zum Verhängnis. Sie verlor ihr Hab und Gut durch eine “andächtige“ Kerze vor der Figur.
Ybytimí: Am heutigen Morgen fuhr ein Mann auf einen Lastkraftwagen auf, der Betten und Matratzen geladen hatte. Der Aufprall war so heftig, dass er dabei sein Leben verlor.
Filadelfia: Der Gouverneur von Boquerón, Edwin Pauls, will den Notstand im Departement ausrufen lassen. Nur so könne die Heuschreckenplage effizient bekämpft werden.
Encarnación: Seit Mittwoch ist die Zugverbindung zwischen Encarnación und Posadas, Argentinien, unterbrochen. Das führt zu chaotischen Zuständen, denn täglich nutzten diese Verbindung etwa 15.000 Personen.
San Antonio: Seit 24 Stunden sind die Anwohner im Stadtviertel Antigua ohne Strom. Viel schlimmer noch, ein loses Kabel gefährdet alle Personen in dem Umkreis. Wo bleibt die ANDE?
Encarnación: Wespen und Bienen sind eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Ein Arbeiter war beim Unkrautjäten und ließ die nötige Vorsicht außer Acht. Gestern Nachmittag griff ihn ein Wespenschwarm an.
Asunción: Der staatliche Versorger ANDE für Strom ist ineffizient, alternative Lösungen müssen her. Generatoren, Wind- oder Solarenergie wären möglich. Es gibt nun ein neues Projekt.
Horqueta: Wer sich auf andere verlässt ist verlassen. Das ist leider oft so. Wenn aber schon ein Wasserprojekt begonnen wurde und es dann gestoppt wird, ist das fatal. Nun ist guter Rat teuer. Wohl dem, der einen eigenen Brunnen hat.
Paraguarí: Sielfide Meyer de Espinola hat deutsche Wurzeln und kann viel aus der Vergangenheit erzählen. Sie feierte vorgestern ihren 105. Geburtstag im Stadtviertel Submarino von Paraguarí. Das Altwerden ist für sie kein Problem. Ein Rezept hat sie auch parat.